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Pesa - Ruder (13. Band)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Pesa - Ruder (13. Band)

Monograph

Persistent identifier:
856566209
Author:
Chen, Jun
Title:
The 3rd ISPRS Workshop on Dynamic and Multi-Dimensional GIS & the 10th Annual Conference of CPGIS on Geoinformatics
Sub title:
May 23 - 25, 2001, Bangkok, Thailand
Scope:
VI, 434 Seiten
Year of publication:
2001
Place of publication:
Pathumthani, Thailand
Publisher of the original:
AIT
Identifier (digital):
856566209
Illustration:
Illustrationen, Diagramme, Karten
Language:
English
Usage licence:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2016
Document type:
Monograph
Collection:
Earth sciences

Chapter

Title:
3D RECONSTRUCTION OF A BUILDING FROM SINGLE IMAGE. Yawen LIU, Zuxun ZHANG, Jianqing ZHANG
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Brockhaus' Konversations-Lexikon
  • Pesa - Ruder (13. Band)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • P.
  • Q.
  • R.
  • R, der 18. Buchstabe unsers Alphabets - [Rankenfüßer]
  • Rankett - [Reblaus]
  • Rebmann - [Regatta]
  • Regel - [Reichshilfe]
  • Reichshofen - [Renan]
  • Renata - [Reybaud]
  • Reyer - [Ricardo]
  • Ricasoli - [Rindviehzucht]
  • Rineck - [Rohde]
  • Roheisen - [Rollo]
  • Rollschacht - [Röm]
  • Roem - [Rosegger]
  • Roseggletscher - [Rötha]
  • Rothaan - [Ruder]
    Rothaan - [Ruder]
  • Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum dreizehnten Bande.
  • Cover

Full text

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Roem. — Roman 
13 km lang, bis 4 km breit, im W. vom Jlugjand 
bede>t, zählt gegen 1200 däniſch ſprechende E., hat 
Schiffahrt und Seebäder. Hauptort iſt das Kirch- 
dorf Kirkeby (474 E.). 
FRoem., hinter lat. Petrefaktennamen Abkürzung 
für Friedrich Adolf Roemer (f. d.). 
Roma, der lat. und ital. Name Roms. 
Romagua (ſpr. -mánja , mittellat. Romania, 
Romandiola), einſt der Hauptbeſtandteil des byzant. 
Exarchats von Ravenna (\.Exarchat), ſpäter der nord: 
öſtlichſte Teil des Kirchenſtaates, vom Adriatiſchen 
Meere im O., vom Po im N., von Modena im NW., 
vom Apennin im SW. und ©. bis zum ſtrategiſch 
wichtigen Küſtenpaſſe Cattolica (7 km im NW. von 
Peſaro) begrenzt, umfaßt die zur Emilia (f. d.) ge: 
börigen ital. Provinzen Ferrara, Bologna, Ravenna 
und Forlì (\. Karte: Ober- und Mittelitalien, 
beim Artikel Jtalien) und hat (1901) 1315451 E. 
Die Bewohner nennt man Romagnolen. Jm 
engern Sinne gehören nur die zwei Provinzen Forlì 
und Ravenna und ein Teil der Provinz Ferrara zur R. 
Nomainville (ſpr. -mängwil), Vorort im O. 
von Paris, zwiſchen Pantin und Noiſy - le - Sec 
(\. Karte: Paris und Umgebung), mit Fort 
de R., hat (1901) 2575, als Gemeinde 2961 E. ; 
Gipsbrüche, Gipsbrennerei und Gartenbau. 
Roma locuta (est), causa finita (est), 
«Rom (d. h. die Römiſche Kurie oder der Papſt) hat 
geſprochen, die Sache iſt zu Ende», ſprichwörtliche 
Redensart, welche in ihrem zweiten Teil auf 
Auguſtinus? «Sermo», 131, Nr. 10, zurüdgebt; 
meiſt wird citiert: «Roma locuta, res judicata», 
«Rom hat geſprochen, die Sache iſt entſchieden.» 
Roman, im Mittelalter in Frankreich Bezeich- 
nung derjenigen epiſchen, meiſt in Reimpaaren ver- 
faßten und ritterlihe Stoffe behandelnden Ge: 
dichte, welche nicht in der lat., ſondern in der Volks- 
ſprache (der lingua romana) geſchrieben waren; 
ausgenommen ſind alle Schöpfungen des Volks- 
epos, alſo auch die franz. Chansons de geste. Als 
mit dem Verfall der ritterlichen Poeſie und dem 
wachſenden Leſehunger des Publikums das ſtoffliche 
JTntereſſe das formelle ganz verdrängte, trat nah 
dem Muſter lat. Proſaromane auch in den Landes- 
ſprachen, zuerſt in Frankreich, ſpäter in Deutſchland 
und England, Proſa an die Stelle der Reimpaare, 
ja ältere Dichtungen wurden der Mode zu Liebe 
proſaiſch aufgelöſt. Seit dem 16. Jahrh. ift uns 
daher der R. der proſaiſche Vertreter des frühern 
Epos, eine höchſt moderne poet. Gattung. Am Gegen: 
ſaß zum Volksepos, das im weſentlichen ein be- 
ſtimmtes großes, von der Sage verherrlichtes Er- 
eignis poetiſch verklärt, iſt {hon der Ritterroman 
in Verſen weſentlich auf der Perſon des Helden auf: 
gebaut, der durch eine Fülle verſchiedener Erlebniſſe 
hindurch geleitet wird und ſich in ihnen entfaltet; 
dieſe Fülle des Jnhalts ſtellt den Helden zugleich 
in ein großes Weltbild hinein. Als Muſter eines 
folben Nitterromans, ver feinſte pſychol. Entwick- 
lung mit reicher Geſtaltung des umgebenden Lebens 
vereint, darf Wolframs «Parzival» gelten. Der 
moderne R. verſhmäht zwar die märchenhaften 
Stoffe der mittelalterlichen Ritterepen, aber auch er 
giebt ein umfaſſendes Bild der vergangenen (hiſto- 
riſer R.) oder beſtehenden (Zeitroman) Welt und 
Geſellſchaft, das zugleich den Untergrund bildet für 
das geiſtige und ſeeliſhe Werden des oft mehr 
bildſamen und eindru>sfähigen als energiſchen und 
fihern Romanhelden. Auch da, wo der moderne R. 
(Litteraturgattung) 971 
hiſtor. Perſonen zu Helden wählt, iſt ihm ihr Privat- 
leben, die Probleme ihres Gemüts- und Geiſtes- 
lebens die Hauptſache; im Unterſchied zur Novelle 
(\. d.) iſt es aber mt ein einzelnes inneres oder 
äußeres Erlebnis, eine individuelle pſychol. Frage, 
die der R. zum Thema hat, ſondern er giebt eine 
zuſammenhängende Entwicklungsreihe, die den Hel- 
den als Typus einer beſtimmten Richtung, Krank- 
heit, Schwärmerei ſeiner Zeit oder der Zeit des Dich- 
ters darſtellt und ihn ſtets in mannigfachſte Berüh- 
rung mit der Vielheit der Welt bringt, der gegen- 
über er etwa die Rechte des Herzens, der Vernunft, 
der Wahrhaftigkeit vertritt. 
Eine Vorſtufe des R. bilden gewiſſe alexandri- 
niſche Liebesgeſchichten in grieh. Sprache aus 
dem 2. bis 5. Jahrh. n. Chr. (\. Erotiker). Rom 
führte den ſatir.-phantaſtiſhen Sittenroman durch 
die «Satiren» des Petronius und den «Goldenen 
Eſel» des Apulejus (nah Lucian) in die Litteratur ein. 
Im Mittelalter wurde das lange allein herrſchende 
Kunſtepos ſeit dem 13. Jahrh. mehr und mehr durch 
Proſaromane verdrängt, die aber zunächſt dieſelben 
ritterlichen Stoffe behandelten wie die Kunſtepen. 
Den Anfang macht Frankreich (der ältere engl. 
«Apollonius» um 1100 ſteht ganz iſoliert da) und 
ruft durch ſein Beiſpiel auch in den andern Ländern 
des Abendlandes, namentlich in Spanien, eine ge- 
waltige Romanproduktion hervor. Den Höhepunkt 
des galanten proſaiſchen Ritterromans be- 
zeichnet der ungeheuerlihe «Amadis von Gallien» 
des Portugieſen Vasco de Lobeira, der im 15. und 
16. Jahrh. in immer umfänglichern Bearbeitungen 
die ganze Kulturwelt überſchwemmte und ſeit 1569 
auch in Deutſchland heimisch ward, wo ſhon ſeit 
1437 («Loher und Maller», überſeßt von der Her- 
zogin Eliſabeth von Lothringen), namentlih in 
adligen Kreiſen, Überjeßungen franz. Profaromane 
in Mode waren, aus denen viele unſerer Volks- 
bücher (\. d.) hervorgingen. Die erſten deutſchen 
Originalromane in Proſa waren von Jörg Wickram 
(geſt. um 1556), harmloſe Familiengeſchichten mit 
pädagogiſcher Tendenz. Die Hochflut der Ritter- 
romane veranlaßte den großen ſpan. Dichter Cer- 
vantes zu feinem «Don Quixote» (1605 und 1615), 
der in wehmütigem Spotte die ideale Verſtiegenheit 
des Helden mit der gemeinen Proſa des Lebens 
fontraftiert, und {hon früher den franz. Satiriker 
Rabelais zu ſeinen gegen die geſamte Romantik 
gerichteten tollphantaſtiſhen, grotesk- derben R. 
von den Rieſen Gargantua und Pantagruel (1532 
und 1535). Eine bedeutende Rolle ſpielt im 16. 
und 17, Jahrh. der Schäferroman (ſ. Schäfer- 
poeſie). Das 17. Jahrh. iſ zugleich die Blüte pathe- 
tiſcher, von Gelehrſamkeit überladener Geſchihts- 
romane, von Haupt- und Staatsaktionen, Liebes- 
und Heldengeſhichten ungeheuren Umfangs, die 
auffallend an die erſten griechiſchen R. erinnern, 
dieſe Gattung vertritt in Frankreih Madelaine de 
Scudéry, in Deutſchland Philipp von Zeſen, Anſelm 
von Ziegler und Kliphauſen («Aſiat. Baniſe», 1688) 
und Lohenſtein («Arminius» , 1689). Hier überall 
herriht troy Rabelais und Cervantes noh immer 
die der Wirklichkeit abgewandte Romantik; die 
politiſchen R., wie des Engländers Th. Morus 
«Utopia» (1516), Barclays «Argenis» (1621; ver- 
deutiht von Opib) und Fénelons «Télémaque» 
(1717), ſind in dieſer Hinſicht nicht viel beſſer. 
  
_ Aber auch der Rückſchlag ging von dem Haffiihen 
Lande des R., von Spanien, aus. Mendoza eröff: 
  
  
  
 
	        

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Pesa - Ruder. F. A. Brockhaus, 1903.
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