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Die Erde und das Leben (1. Band)

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Die Erde und das Leben (1. Band)

Monograph

Persistent identifier:
856566209
Author:
Chen, Jun
Title:
The 3rd ISPRS Workshop on Dynamic and Multi-Dimensional GIS & the 10th Annual Conference of CPGIS on Geoinformatics
Sub title:
May 23 - 25, 2001, Bangkok, Thailand
Scope:
VI, 434 Seiten
Year of publication:
2001
Place of publication:
Pathumthani, Thailand
Publisher of the original:
AIT
Identifier (digital):
856566209
Illustration:
Illustrationen, Diagramme, Karten
Language:
English
Usage licence:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2016
Document type:
Monograph
Collection:
Earth sciences

Chapter

Title:
THE DESIGN OF SPATIAL DATA WAREHOUSE. Yijiang ZOU
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Erde und das Leben
  • Die Erde und das Leben (1. Band)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhalts - Verzeichnis.
  • Verzeichnis der Abbildungen.
  • Title page
  • Vorgeschichte und Geschichte der Erdkenntnis.
  • I. Die Erde und ihre Umwelt.
  • II. Die Wirkungen aus dem Inneren der Erde.
  • 1. Vulkanismus.
  • Inhalt:
  • Die Bildung der Vulkane.
  • Erdbeben und Explosionen.
  • Die vulkanische Schmiede.
  • Dampf, Rauch und Asche.
  • Der Lava - Ausbruch.
  • Fumarolen.
  • Die verschiedenen Arten vulkanischer Ausbrüche, ihre Dauer und Zwischenpausen.
  • Vulkanspalten.
  • Die Erdspalte und der Krater.
  • Der Vulkankegel.
  • Der Grundbau der Vulkane.
  • Vulkanische Kessel, Maare und Thäler.
  • Vulkanruinen.
  • Die Zahl und Verteilung der Vulkane.
  • Die Vulkane in der Nähe des Meeres.
  • Die Vulkanreihen und Vulkangruppen.
  • Vulkanische Inseln.
  • Untermeerische Vulkanausbrüche.
  • Schlammvulkane.
  • Die Masse der vulkanischen Auswürfe.
  • Die Bereicherung der Erdoberfläche mit neuen Gesteinen.
  • Die vulkanische Landschaft.
  • Neptunisten und Vulkanisten.
  • Die örtliche Bedingtheit der vulkanischen Thätigkeit.
  • Die Rolle der Lava in den Vulkanausbrüchen.
  • Die Bedeutung des Wassers in den Vulkanausbrüchen.
  • Vulkane und Spalten.
  • Vulkanismus und Gebirgsbildung.
  • 2. Erdbeben.
  • 3. Strandverschiebungen.
  • 4. Die Gebirgsbildung.
  • III. Land und Wasser, Festländer und Inseln.
  • IV. Die Küsten.
  • V. Gesteine, Schutt und Erdboden.
  • VI. Verwitterung und Erosion.
  • VII. Bodenformen.
  • Cover

Full text

Verbreitung der Vulkane. Die Vulkane in der Nähe des Meeres. 155 
Up is Ctwas weiter nördlich liegt der zweite, etwa 3300 m hohe Vulkan dieser Gruppe, der Kirunga Ndogo, 
lige Bur und östlich davon ein erloschener Vulkan von mehr al8 4000 m Höhe. Die ganze Gruppe steht quer 
n. Gligs- auf der großen Senke. Westlich von Tanganyika liegen Spuren vulkanischer Thätigkeit, die wahrschein- 
zrdlichste, lich jung sind. Vulkankegel erheben fich am nördlichen Nyassa und umdrängen den Nordrand des Albert- 
tor nach Edwardsees. Die Araber von Udschidschi erzählen, daß sie einmal eine ungewöhnliche Bewegung des Tan- 
eite des ganyika auf einer langen Linie, Aufbrodeln und Entweichen von Dampf gesehen und am anderen 
vum und Morgen bituminöfse (?) Majj en am Ufer gefunden hätten. Vgl. auch S. 156. 
Justo des 4 Die ostafrikanischen Vulkane gehören in doppeltem Sinne in den Bereich des Indischen Ozeans. 
fgeitiegen Sie find räumlich nicht allzufern davon, und die Bodenformen Ostafrikas ziehen sich in dieses Meer 
fee: “Der hinaus. Das Rote Meer ist die Fortsehzung des ostafrikanischen Grabens. Von Heuglin bezeichnet den ganzen 
die Thä- Zug von Adulis bis Bab el Mandeb als eine Bildung aus Lava und Trachyt. Wir kennen hier Aus- 
eim Aus- brüche der Sattelinsel 1824, des Djebel Tair 1834. Jungvulkanisch ist eine Anzahl der Inseln des Roten 
nungen Meeres; der Hafen von Perim ist nichts als ein mächtiges Kraterbe>en mit Einsturzthor. In der Afar- 
hundert senke am Ostabfall des abesjinischen Hochlandes, südlich von Massaua, liegt dex Vulkan Edd, der 1881 
Ostrande einen Ausbruch hatte, dessen Schüsse man bis Massaua hörte. Auf den Inseln des Indischen Ozeans 
if DDr. finden wir zunächst zwei thätige Vulkane auf den Komoren und einen der auswurfreichsten der Erde auf 
i R6union. Mauritius ist eine große Vulkanruine. Vielleicht ist im Inneren Madagaskars3 die vulkanische 
x großen Thätigkeit noh nicht lange erloschen, jedenfalls bede>en Schichten vulkanischen Gesteins und Kegelberge 
nu Iniel weite Gebiete, und im nordwestlichen Madagaskar sind vier Vulkane thätig. 
2:20 Die Vulkane in der Nähe des Meeres. 
als süd- Ein geheimnisvoller Zusammenhang zwischen dem Meere und dem Erdinneren bindet die 
ie " Äußerungen der vulkanischen Thätigkeit an Küsten und Inseln. Es gibt unverhältnismäßig 
Arataren- viel vulkanische Inseln auf der Erde. Von den in Europa thätigen sieben Vulkanen liegt nur 
hgrevinf einer auf dem Festlande; Ätna, Vulcano, Stromboli, Methana, Santorin, die untermeerischen 
x meinte, Vulkane um Pantelleria, sind Inselvulkane. Das Verhältnis ist ganz ähnlich in Afrika. Auch 
[ des In- in Asien sind nur die Inseln reich an thätigen Vulkanen; mit ihnen kann sich nur noh Kam- 
viel id tschatfa vergleichen, die schmale, weit in den Ozean vorspringende Halbinsel. Der größte Binnen- 
zeichneter see der Erde, der Kaspisee, hat auch seinen noch halb thätigen Vulkan am Südrande im Dema- 
Uissionare wend. Australien ist samt Ta8mania in der Gegenwart ganz frei von thätigen Vulkanen, 
hätigkeit. während das nahe Neuguinea bereit8 Reste vulkanischer Thätigkeit aufweist. Amerika ist reich 
lich om an thätigen Vulkanen im Westen, und zwar liegen sie alle nicht auffallend weit von der Küste. 
Du Außerdem hat Westindien seine Inselvulkane. In der Arktis und Antarktis endlich kennen wir 
1 Stellen nur Insel- und Küstenvulkane. 
2onongot Das größte Ergebnis dieser Gruppierung ist aber ver mächtige Vulkanbogen um den 
--600 m ganzen Stillen Ozean, der „Feuerkreis“, der am Südostrand bei Feuerland einsetzt, die ameri- 
Mm reiner kanische Küste bis zu den Alöuten begleitet, und dem Ostrand Asiens mit seinen vulkanischen 
0 den Inselgruppen folgt, die bis zu dem furchtbar thätigen Temboro auf Sumbawa reichen; den 
hunderts Abschluß bildet dann die südpazifische Inselkette Sumatra-Neuseeland-Victorialand-Feuerland. 
„iSrunder Die Nähe der Vulkane am Meer oder andern großen Wassermassen ist also in vielen Fällen 
Dienern bewiesen. Aber allzu einfach dürfen wir uns das Verhältnis der Vulkane zu den großen Wasser- 
Rficihen massen varum doch nicht vorstellen. Besonders geht die Mitwirkung des Meeres bei der vul- 
Ihm kanischen Thätigkeit nicht ohne weiteres daraus hervor. Sicherlich liegen die meisten Vulkane 
DDI Diel- auf Inseln und Küsten, aber eine stattliche Zahl davon läßt auch weite Räume zwischen sich 
liche Öff- und diesen Wassermassen. Wenn Inselvulkane wie der Gunong Semeru auf Java und der 
[lic zum Fudschi Yama auf Nippon noc< 25 und 28 km vom Meer entfernt sind, kann man die mecha- 
1ergetöse. nische Einwirkung des Meerwassers auf die Ausbrüche dur< Dampfbildung noch für möglich
	        

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Ratzel, Friedrich. Die Erde Und Das Leben. Bibliographisches Institut, 1901.
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