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Abzahlungsgeschäfte - Wollzoll (1. Supplementband)

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Abzahlungsgeschäfte - Wollzoll (1. Supplementband)

Monograph

Persistent identifier:
856578517
Author:
Zhang, Jixian
Title:
Mapping without the sun
Sub title:
techniques and applications of optical and SAR imagery fusion ; Chengdu, China, 25 - 27 September 2007
Scope:
1 Online-Ressource (III, 352 Seiten)
Year of publication:
2007
Place of publication:
Lemmer
Publisher of the original:
GITC
Identifier (digital):
856578517
Illustration:
Illustrationen, Diagramme, Karten
Language:
English
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2016
Document type:
Monograph
Collection:
Earth sciences

Chapter

Title:
STUDY ON TIE POINT SELECTION FOR CO-REGISTRATION OF DIFFERENT RESOLUTION IMAGERY. Zhen Xiong, Yun Zhang
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Handwörterbuch der Staatswissenschaften
  • Abzahlungsgeschäfte - Wollzoll (1. Supplementband)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • Uebersicht der im 1. Supplementbande zum Abdruck gebrachten Artikel.
  • Berichtigungen zum 1. Supplementbande des "Handwörterbuchs der Staatswissenschaften".
  • A.
  • B.
  • C.
  • D.
  • E.
  • F.
  • G.
  • H.
  • I.
  • K.
  • L.
  • M.
  • N.
  • P.
  • R.
  • S.
  • T.
  • U.
  • Uneheliche Geburten.
  • Universitäten.
  • [Inhalt]
  • I. Die U. in Deutschland (statistisch).
  • II. Oesterreichische U.
  • III. Die U in Ungarn.
  • IV. Die U. in Frankreich.
  • V. Die U. in Italien.
  • VI. Die U. in Belgien.
  • VII. Die U. in den Niederlanden.
  • VIII. Die U. in Dänemark.
  • Unternehmerverbände. (Kartelle, Trusts u. dgl.)
  • V.
  • W.
  • Cover

Full text

Universitäten (in Deutschland) 
schen Universitäten 592 M., auf den übrigen 
Iniversitäten 4868 M. 
Von den Ausgaben sind in unserer Quelle 
unterschieden nur die für perfsönliche und 
sächliche Ausgaben, und unter den ersteren 
die Ausgaben für Besoldungen des Lehr— 
örpers und sonstige persönliche Ausgaben 
Der Lehrkörper beansprucht 7772 726 M., 
das sind 39 00. Die übrigen persönlichen 
Ausgaben erfordern 4300 379 M. oder 21,5 0/0, 
die sächlichen Ausgaben 7839808 M. oder 
39,5 00. Gerade für sächliche Ausgaben wer— 
den aber fast ausschließlich die exktraordinären 
Summen verwendet, welche in manchen 
Jahren nahezu das Ordinarium erreichen. 
Alle die bedeutenden Bauten, welche in der 
ieueren Zeit ausgeführt sind, verschlingen 
in jedem Jahre Millionen, in dem in Rede 
stehenden fast 4,4 Mill. M. Besonders hoch 
ind die sächlichen Ausgaben in Berlin, wo 
in dem betreffenden Jahre 1234292 M. in 
dieser Rubrik in Rechnung standen, das sind 
150/0 aller ordentlichen Ausgaben. In Mün— 
chen dagegen enthält diese Rubrik nur 
300 560 M., das sind noch nicht 20 00, dazu 
aber fast 200000 M. außerordentliche Aus— 
gaben. In Halle machen sie in den ordent—⸗ 
ichen über 50 00 aus, infolge der Anforde— 
rungen des landwirtschaftlichen Instituts. 
Es sind außerdem 329000 M. außerordentlich 
angesetzt. 
Die Rubrik der Besoldungen enthält, wie 
oben erwähnt, nicht den ganzen Betrag, 
welchen die Dozenten begiehen, da dieselben 
für ihre Vorlesungen von den Studierenden 
ein besonderes Honorar erhalten. Sowohl 
die öffentlichen Vorlesungen, wie auch viele 
2rivatissima werden gratis gehalten. Für die 
Privatvorlesungen beziehen sie pro wöchent— 
iche Stunde 325M. Honorar pro Semester. 
Für die medizinischen und naturwissenschaft— 
ichen Praktika, wie klinische Demonstrationen, 
Arbeiten in Laboratorien, Seziersüälen, für 
nikroskopische Kurse ꝛc. werden sehr verschie— 
den hohe Honorare gezahlt. Bei einer großen 
Zahl von Stunden werden sie mit 40 bis 
10 M. pro Semester honoriert, ohne daß 
die Dozenten dafür irgend welche Ausgaben 
ür Material oder Assistenten aus ihrer 
Tasche zu bestreiten haben. Je nach der 
Zahl der Vorlesungen, welche die Dozenten 
halten und je nach dem Besuche derselben, 
gestalten sich die Einnahmen aus dieser 
Duelle außerordentlich verschieden. Leider 
sind allgemeinere Zusammenstellungen über 
diese Einnahmen nicht vorhanden. Um aber 
einen gewissen Anhalt über die Höhe der— 
elben zu geben, erwähnen wir als Beispiel, 
daß an einer mittleren preußischen Universi— 
tät (Halle) die Gesamtsumme der eingegange— 
nen Honorare etwa die Hälfte der gezaählten 
Besoldungen ausmachte, woran die einzelnen 
Dozenten allerdings außerordentlich un— 
zRleich partizipieren, wovon aber auch die 
inbesoldeten Erxtraordinarien und Privat— 
ozenten ihren Anteil bezogen. Von der 
Besamtsumme, welche die Dozenten im Laufe 
eines Jahres erhielten, betrugen die Besol— 
dungen inkl. Wohnungssuschüsse und sonftigen 
Remunerationen 63,7 0/0, die Vorlesungshono— 
rare 32,9 0/0, mit 3,4 0 dagegen kamen Gebüh— 
ren mannigfaltiger Art dazu, wie Anteile an 
denImmatrikulations⸗- und Exmatrikulations 
und Promotionsgebühren ꝛc. Diese letzteren 
pielen an einzelnen Universitäten und Fakul— 
äten eine hervorragende Rolle, während sie 
an anderen fast gans zurücktreten. Es parti— 
zipieren an ihnen naturgemäß fast nur die 
Ordinarien, die auch bei weitem den größten 
Teil der Honorare erhalten, weil sie im all— 
gemeinen das größte Auditorium um sich 
versammeln. 
In Bayern wurden für die Jahre 1869— 
72 die Kollegiengelder auf 1300 der gesam— 
en Universitätseinnahmen angegeben. In 
Tübingen machten sie 1875/76 15 040 der ge—⸗ 
amten Einnahmen der Universität und 25,904 
der Besoldungen und Remunerationen aus. 
Ueber die Gehaltsverhältnisse auf 
den preußischen Universitäten sind wir durch 
die preußische Statistik hinlänglich informiert. 
Nach dem Etat von 18092/93 sind für Besol— 
dungen von Professoren und Lehrern 
3429016 M., außerdem an Wohnungsgeld— 
uschüssen für die Lehrer und Beamten 
61912 M. angesetzt. Da die Beamten, welche 
Wohnungsgeldzuschüsse erhalten, an den Uni⸗ 
persitüäten keine große Rolle spielen, so kann 
nan über diese Fehlerquelle leicht hinfort— 
gehen durch Abrundung beider Summen zu— 
ammenauf 3980000 M. Leider aber sind wir 
nicht in der Lage, die Wohnungsgeldszuschüsse 
iach den verschiedenen Kategorien des Lehrer⸗ 
hersonals zu verteilen, und müssen dieselben 
daher bei der weiteren Besprechung außer 
Acht lassen. 534 ordentliche Professoren er⸗ 
hielten 2955 120 M. Gehalt. Im Durch—⸗ 
chnitte 53554 M. Das Minimalgehalt betrug 
1500 M., das Maximalgehalt 12600 M. 187 
außerordentliche Professoren erhielten 
157740 M., das Durchschnittsgehalt war 
2448 M., es schwankte zwischen 600 und 
1800 M. 92 Extraordinarien erhielten noch 
ein Gehalt. 
Auf den größeren Universitäten wird na⸗ 
ürlich ein höheres Gehalt bezahlt als an 
den kleinen. Das Durchschnittsgehalt eines 
Ordinarius in Berlin war 7396 M. und 
differierte zwischen 3000 und 12000 M. In 
Greifswald dagegen war das Durchschnitts⸗ 
gehalt 4660 M., von 2800 - 6000 M. 
Diese Gehaltsverhältnisse sind günstiger, 
als die des Lehrpersonals an den Gymnasien 
und ähnlichen höheren Lehranstalten, sie 
stehen den der höheren Gerichtsbeamten 
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Conrad, Johannes, et al. Abzahlungsgeschäfte - Wollzoll. Verlag von Gustav Fischer, 1895.
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