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Moderne Seifenfabrikation

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Object: Moderne Seifenfabrikation

Multivolume work

Persistent identifier:
856342815
Title:
Remote sensing for resources development and environmental management
Sub title:
proceedings of the 7th international Symposium, Enschede, 25 - 29 August 1986
Year of publication:
1986
Place of publication:
Rotterdam
Boston
Publisher of the original:
A. A. Balkema
Identifier (digital):
856342815
Language:
English
Additional Notes:
Volume 1-3 erschienen von 1986-1988
Editor:
Damen, M. C. J.
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
856641294
Title:
Remote sensing for resources development and environmental management
Sub title:
proceedings of the 7th international Symposium, Enschede, 25 - 29 August 1986
Scope:
IX Seiten, Seiten 551-956
Year of publication:
1986
Place of publication:
Rotterdam
Boston
Publisher of the original:
A,. A. Balkema
Identifier (digital):
856641294
Illustration:
Illustrationen, Diagramme
Signature of the source:
ZS 312(26,7,2)
Language:
English
Usage licence:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Editor:
Damen, M. C. J.
Editor:
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Commission of Photographic and Remote Sensing Data
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2016
Document type:
Volume
Collection:
Earth sciences

Chapter

Title:
7 Human settlements: Urban surveys, human settlement analysis and archaeology. Chairman: W. G. Collins, Co-chairman: B. C. Forster, Liaison: P. Hofstee
Write comment:
Wegen zu enger Bindung kommt es teilweise im Original zu Textverlust.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Analysis and evaluation of recreational resources with the aid of remote sensing. D. van der Zee
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Moderne Seifenfabrikation
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Vorwort
  • Verzeichnis der bei der Bearbeitung des vorliegenden Buches benutzten Werke.
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einführung.
  • Erster Abschnitt. Die Warenkunde der Seifenfabrikation.
  • Allgemeines.
  • A. Fette und fetten Öle.
  • B. Die Alkalien.
  • C. Die Hilfsmaterialien.
  • Zweiter Abschnitt. Die Chemie der Seifenfabrikation.
  • Dritter Abschnitt. Die Technik der Seifenfabrikation.
  • 1. Allgemeine Gesichtspunkte bei der Einrichtung einer Seifenfabrik.
  • 2. Kleine Gerätschaften zur Seifenfabrikation.
  • 3. Herstellung und Aufbewahrung der Laugen.
  • 4. Das Ansetzen des Sudes.
  • 5. Die Herstellung des Seifenleims oder das Vorsieden.
  • 6. Die weitere Verarbeitung des Seifenleims.
  • 7. Das Klarsieden.
  • 8. Einteilung der Seifen.
  • Weiche Seifen, Schmierseifen.
  • Harte Seifen.
  • Sachregister.
  • Druckfehler-Verzeichnis
  • Cover

Full text

  
— 100 — 
salpetersaurem Silber nachgewiesen: ein weißer, käsiger Niederschlag zeigt 
Chlornatrium an. 
Glyzerin kann nach dem Verfahren von Benedikt und Szigmondy nach- 
gewiesen werden. Das Glyzerin wird mit Permanganat zu Oxalsäure oxydiert 
und diese mit Kalkwasser qualitativ oder mit Normalkali quantitativ nachgewiesen. 
Eine einfachere Methode der Bestimmung des Glyzerins ist folgende. 
Man lóst 100g Seife in 400 g heißem Wasser und scheidet aus dieser Lösung 
die Fettsäuren mit verdünnter Schwefelsäure vollständig ab. Die abgeschiedenen 
Fettsäuren werden mit Wachs zusammengeschmolzen, der erstarrte Fettsäure- 
kuchen abgehoben und die zurückbleibende wässerige Flüssigkeit mit Soda 
neutralisiert und zur Trockne eingedampft. Den aus schwefelsaurem Natron 
und Glyzerin bestehenden Rückstand behandelt man mit Alkohol, der das 
Natriumsulfat ungelöst zurückläßt. Die alkoholische Lösung wird abfiltriert 
und bis zur Gewichtskonstanz eingedampft. Der Rückstand ist Glyzerin. 
Bestimmung von Harz in Harzseifen. Versetzt man die neutrale 
alkoholische Lösung einer harzhaltigen Seife mit einer alkoholischen Lösung 
von salpetersaurem Kalk, so scheidet sich stearinsaurer, palmitinsaurer und 
ólsaurer Kalk aus. Stearinsáure und Palmitinsáure werden hierdurch gánzlich 
ausgefällt, wihrend ein Teil des Olsauren Kalks in der Losung bleibt. Das 
Harz bleibt gänzlich gelöst. Wenn man jetzt das Filtrat mit salpetersaurem 
Silber versetzt und hinlänglich verdünnt, so scheiden sich Ölsäure und Harz 
als Silbersalz aus. Die Trennung des Harzes von der Ölsäure geschieht jetzt 
mit Äther, welcher das harzsaure Silber mit Leichtigkeit, von dem ólsauren 
jedoch nur Spuren löst. Genaue Resultate werden erhalten, wenn man die 
abgeschiedenen Fett- und Harzsäuren erst nach Twitchell verestert und dann 
in die Silbersalze überführt. Die Methode der Harzbestimmung ist von Grittner 
und Szilasi in der Chemikerzeitung X, 21 beschrieben. 
Wasserglas làBt sich in der Seife dadurch nachweisen, daß man aus 
der erwärmten wässerigen Lösung derselben die Fettsäuren mittels Schwefel- 
säure abscheidet. Die Schwefelsäure bewirkt gleichzeitig eine Zerlegung des 
Wasserglases, und die Kieselsäure lagert sich als gallertige Masse am Boden 
des Gefäßes ab. 
Stärkemehl, Kreide, Gips, Schwerspat und andere wasserunlösliche 
Füllmittel bleiben bei der Behandlung der Seife mit warmem Alkohol zurück 
und können nach den üblichen Methoden der qualitativen Analyse bestimmt werden. 
Zu den schwierigsten Fragen der Seifenanalyse gehört die Ermittelung 
der zur Herstellung einer Seife verwendeten Fettart. Diese Frage exakt zu 
beantworten, ist meist unmöglich. Als Anhaltspunkte dienen einzig und allein 
der Schmelzpunkt und Erstarrungspunkt der ausgeschiedenen Fettsäuren, eventuell 
auch ihre Verseifungszahl. 
Der Handelswert einer Seife wird bedingt lediglich durch ihren 
Gehalt an neutralem fettsaurem Alkali. Alle anderen Merkmale, wie 
Festigkeit, gutes Schäumen u. dgl., sind trügerisch und irreführend.
	        
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Buff, Heinrich Ludwig. Kurzes Lehrbuch Der Anorganischen Chemie Entsprechend Den Neueren Ansichten. Enke, 1868.
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