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Griechische Kulturgeschichte (11. Band = [2. Abteilung], 4. Band)

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Bibliographic data

fullscreen: Griechische Kulturgeschichte (11. Band = [2. Abteilung], 4. Band)

Multivolume work

Persistent identifier:
856665355
Title:
Proceedings of the Symposium on Global and Environmental Monitoring
Sub title:
techniques and impacts ; September 17 - 21, 1990, Victoria Conference Centre, Victoria, British Columbia, Canada
Year of publication:
1990
Place of publication:
Victoria, BC
Publisher of the original:
[Verlag nicht ermittelbar]
Identifier (digital):
856665355
Language:
English
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
856669164
Title:
Proceedings of the Symposium on Global and Environmental Monitoring
Sub title:
techniques and impacts; September 17 - 21, 1990, Victoria Conference Centre, Victoria, British Columbia, Canada
Scope:
XIV, 912 Seiten
Year of publication:
1990
Place of publication:
Victoria, BC
Publisher of the original:
[Verlag nicht ermittelbar]
Identifier (digital):
856669164
Illustration:
Illustrationen, Diagramme, Karten
Signature of the source:
ZS 312(28,7,1)
Language:
English
Usage licence:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Editor:
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Commission of Photographic and Remote Sensing Data
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2016
Document type:
Volume
Collection:
Earth sciences

Chapter

Title:
[TA-1 OPENING PLENARY SESSION]
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
GLOBAL and ENVIRONMENTAL MONITORING the challenges to educators. K. J. Beek and H. A. M. J. van Gils
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Gesamtausgabe
  • Griechische Kulturgeschichte (11. Band = [2. Abteilung], 4. Band)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • Inhalt
  • Neunter Abschnitt Der hellenische Mensch in seiner zeitlichen Entwicklung. [Einleitendes]
  • I. Der heroische Mensch
  • II. Der koloniale und agonale Mensch
  • III. Der Mensch des 5. Jahrhunderts
  • IV. Der Mensch des 4. Jahrhunderts bis auf Alexander
  • V. Der hellenistische Mensch
  • Während in Hellas gegenüber dem Leben im Staate das Privatleben in den Vordergrund tritt, [...]
  • Am sichersten siegte der Hellenismus gerade da, [...]
  • Nach einigem Hin- und Herschwanken des Seleukos kommt es nun zu einer Halbhaft im syrischen Chersones (d. h. in der Gegend von Apamea am Drontes). [...]
  • Die gelindere Auskunft war die Polygamie, [...]
  • In Hellas selbst ist indessen die alte Religion im Bewußtsein der Menschen in zunehmender Zersetzung begriffen. [...]
  • So hält denn dieser Bund das erste Mißgeschick nicht aus. [...]
  • Man war jetzt nicht mehr reich genug, [...]
  • Aber unmittelbar darauf konnte sich Antiochos der Große wieder einbilden, [...]
  • Unter seinen Nachfolgern erhält Rom dauernde Zwietracht und stellt ihnen die ärgsten Zumutungen. [...]
  • Immerhin gab es Unterschiede. [...]
  • Die allerwichtigste wissenschaftliche Tätigkeit von Alexandrien jedoch war die mathematische, [...]
  • Textkritischer Anhang
  • Cover

Full text

Der hellenistische Mensch 443 
Demetrios die Makedonier leicht, von dem andern, muttermörderischen 
Sohne Kassanders abzustehen und ihn selbst zum König guszurufen; als 
solcher wird er nunmehr in Makedonien aufgenommen; zugleich hat er 
einen heranwachsenden, der Thronfolge fähigen Sohn von der Phila, 
Kassanders Schwester, bei sich. 
- Zunächst nimmt er nun Thessalien und das von Sparta zum Abfall 
aufgeheßte Böotien. Hier läßt er äußerste Milde walten, indem er z. B. 
einem gefangenen Rädelsführer zur Vernunft redet und ihn zum Polem- 
archen seiner Vaterstadt Thespiä macht, und auch bei einem no<maligen 
Abfalle Thebens, welcher erfolgt, sobald er den Rücken wendet," begnügt 
er sich mit dreizehn Todegurteilen und einigen Verbannungen und tut den 
übrigen nichts zu Leide. Aber nun bekommt er es mit den Aetolern und 
deren epirotischem Berbündeten Pyrrhos zu tun, dessen Schwager er früher 
bei Gelegenheit seines zweiten Aufenthalts in Athen durch seine dritte 
dynastische Ehe (mit der inzwischen verstorbenen Deidamia) geworden war. 
Während Demetrios selbst Epirus verwüstet und sich (in vierter Ehe) mit 
Lanassa, der Tochter des syrakusischen Agathokles und Herrin von Kerkyra, 
vermählt, welche früher mit Pyrrhos verheiratet gewesen war, sich aber mit 
ihm entzweit hatte, s<lägt Pyrrhos seine Truppen in Aetolien, und jeßt 
beginnt auf einmal seine Reputation zu sinken, indem die Makedonier, 
welche noh den alten heroischen Maßstab der individuellen Waghalsigkeit 
haben, diese in Pyrrhos wirklich finden, während ihnen der rüde Troß 
Alexanders von den übrigen Diadochen und besonders von Demetrios nur 
sc<hauspielermäßig nachgeahmt erscheint. Und allerdings ist um Demetrios 
herum damals beständig, was der Grieche r0aypdia (schauspielerische Feier- 
lichfeit) nennt. Seine Tracht ist Purpur und Gold selbst bis auf die Schuhe, 
und auf der für ihn bestimmten Chlamys ist das Weltsystem eingewirkt. 
Auch schwelgt er wieder sehr, wird unum- und unzugänglich und erwet 
z. B. dadurch, daß er einen ganzen Stoß Bittschriften ungelesen von der 
Axiosbrücke in den Fluß wirft, bei den Makedoniern das Gefühl, daß ihm 
das Kleine verleidet sei, und daß sie mehr von einer übermütigen Laune 
als von einer königlichen Regierung abhängig seien. Mit Pyrrhos verträgt 
er sic< zwar zunächst na) Kämpfen von wechselndem Erfolge eine Weilez 
als er sich dann aber anschi>t, mit 110000 Mann und 500 Sciffen das 
ganze große Reich seines Baters wieder zu erobern und sich darauf sofort 
eine Allianz aller Übrigen gegen ihn bildet, da geht seine Herrschaft aus 
106 Es geschah, als die Geten den Lysimachos gefangen genommen hatten, weil er 
in diesem Moment hoffte, Thrakien kapern zu können.
	        

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Staehelin, Felix, et al. Griechische Kulturgeschichte. Deutsche Verlags-Anstalt, 1931.
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