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Die griechische und lateinische Literatur und Sprache (Teil 1, Abteilung 8)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Die griechische und lateinische Literatur und Sprache (Teil 1, Abteilung 8)

Monograph

Persistent identifier:
856955019
Author:
Stilla, Uwe
Title:
CMRT09
Sub title:
object extraction for 3D city models, road databases, and traffic monitoring ; concepts, algorithms and evaluation ; Paris, France, September 3 - 4, 2009 ; [joint conference of ISPRS working groups III/4 and III/5]
Scope:
X, 234 Seiten
Year of publication:
2009
Place of publication:
Lemmer
Publisher of the original:
GITC
Identifier (digital):
856955019
Illustration:
Illustrationen, Diagramme, Karten
Language:
English
Usage licence:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2016
Document type:
Monograph
Collection:
Earth sciences

Preface

Title:
Preface
Document type:
Monograph
Structure type:
Preface

Contents

Table of contents

  • Die Kultur der Gegenwart
  • Die griechische und lateinische Literatur und Sprache (Teil 1, Abteilung 8)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • Title page
  • VORWORT.
  • INHALTSVERZEICHNIS.
  • I. DIE GRIECHISCHE LITERATUR UND SPRACHE
  • [1.] DIE GRIECHISCHE LITERATUR DES ALTERTUMS. VON ULRICH VON WILAMOWITZ-MOELLENDORFF.
  • [2.] GRIECHISCHE LITERATUR DES MITTELALTERS. VON KARL KRUMBACHER.
  • [3.] DIE GRIECHISCHE SPRACHE. VON JAKOB WACKERNAGEL.
  • II. DIE LATEINISCHE LITERATUR UND SPRACHE
  • REGISTER. Von Dr. Richard Böhme.
  • Cover

Full text

Literatur. 
Von einer höheren wissenschaftlichen Ansprüchen genügenden Darstellung der grie- 
chischen Sprache kann man erst seit PHILIPP BUTTMANN (1764—1829) reden. Bis zum 
Ende des 18. Jahrhunderts hatte die Grammatik nur die Stellung einer Hilfswissenschaft. 
Was sie zu lehren hatte, wurde in Elementarbüchern erledigt, deren Schema auf das antike 
Elementarbuch des Dionysios Thrax zurückging (oben S. 314). Daneben liefen gelehrte aber 
geistlose Zusammenstellungen äußerlich beurteilter Sprachtatsachen her. Buttmann erkannte, 
daß die Grammatik eine geschichtliche Wissenschaft sei. Er ging von den Tatsachen der 
echten Überlieferung aus, brachte sie in Beziehung zur Geschichte von Volk und Literatur 
und wußte, wo andere nur einen Haufen von Seltsamkeiten gesehen hatten, innern Zu- 
sammenhang und geschichtliches Werden nachzuweisen. Seine „Ausführliche griechische 
Sprachlehre“ (1819—1827) ist durch keine spätere Darstellung übertroffen oder auch nur 
erreicht worden. Stellt sie auch nicht einen solchen Markstein dar wie die Deutsche 
Grammatik von JAKOB GRIMM, so darf sie doch mit Ehren neben ihr genannt werden. Sie 
ist aus demselben Geiste hervorgegangen. 
Der umfassendste Beobachter griechischer Sprachtatsachen, den es je gegeben hat, ist 
CHRISTIAN AUGUST LOBECK (1781—1860); einer der schärfsten, wenn auch auf engerem 
Gebiet, KARL WILHELM KRÜGER (1796—1874). Beide entbehrten freilich des großen Blickes 
und des geschichtlichen Sinnes, der Buttmann auszeichnete, und beide (doch Lobeck noch 
weit mehr als Krüger) waren unfähig, die Geleise der antiken Theorie hinter sich zu lassen. 
Aber insbesondere Lobecks Werke, unter denen die Ausgabe des Phrynichos wohl den ersten Platz 
einnimmt, bilden eine noch unausgeschöpfte Fundgrube. — Inzwischen hatte die vergleichende 
Grammatik auf der von Buttmann gelegten Grundlage weiter bauen gelehrt. Auf ihr fußte 
bereits HEINRICH LUDOLF AHRENS in seinem unübertroffenen Werke über die griechischen 
Dialekte (1839—1843). Der Hauptvertreter dieser komparativen Sprachbetrachtung im 
dritten Viertel des letzten Jahrhunderts war GEORG CURTIUS. Er hat durch seine zwar 
durchaus nicht bahnbrechenden, weder durch Gelehrsamkeit noch durch Kombinationsgabe 
ausgezeichneten, aber sorgsamen und umsichtig urteilenden Werke (bes. Griechische 
Schulgrammatik! 1852. Erläuterungen dazu! 1863, Grundzüge der griechischen 
Etymologie! 1858. 1862) in weiten philologischen Kreisen und auch in der Schule einer 
geläuterten Spracherkenntnis Eingang verschafft. Im übrigen kam die Arbeit an der sprach- 
geschichtlichen Erläuterung des Griechischen seit 1851 hauptsächlich zu Wort in KUHNs Zeit- 
schrift für vergleichende Sprachforschung, der 1876 die Beiträge zur Kunde 
der indogermanischen Sprachen und 1892 die Indogermanischen Forschungen 
zur Seite getreten sind. 
Jetzt wird man, wenn man sich über die vorhistorischen Grundlagen des Griechischen 
und über die seine Entwickelung bestimmenden Gesetze unterrichten will, am besten greifen 
zu den Schriften von KARL BRUGMANN (Griechische Grammatik? 1900; Kurze ver- 
gleichende Grammatik der indogermanischen Sprachen 1902—1904) und für die 
Syntax zu denen von BERTHOLD DELBRÜCK (Die Grundlagen der griechischen 
Syntax 1879; Vergleichende Syntax der indogermanischen Sprachen 1893—1900). 
Als ein Muster von Verbindung linguistischer und philologischer Forschung auf dem Gebiet 
der griechischen Sprachkunde können die Quaestiones epicae (1892) von WILHELM 
SCHULZE dienen. Eine vom Geiste der neuern Sprachwissenschaft erfüllte, die Gesamtheit 
der wesentlichen Tatsachen in geschichtlicher Abfolge vorführende Grammatik ist ein 
Desiderat für die Zukunft.
	        

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Hinneberg, Paul, et al. Die Griechische Und Lateinische Literatur Und Sprache. Druck und Verlag von B. G. Teubner, 1907.
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