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Zur Formation quadratischer Gleichungen

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Zur Formation quadratischer Gleichungen

Monograph

Persistent identifier:
870661183
Author:
Bardey, Ernst
Title:
Zur Formation quadratischer Gleichungen
Scope:
VIII, 390 Seiten
DOI:
10.14463/GBV:870661183
Year of publication:
1884
Place of publication:
Leipzig
Publisher of the original:
Druck und Verlag von B. G. Teubner
Identifier (digital):
870661183
Signature of the source:
Mr.I 363
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2017
Document type:
Monograph
Collection:
Mathematics

Chapter

Title:
VIII. [Der konstante Faktor rechts ist quadratisch,] [...] = [...].
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Geometrie der Dynamen
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • In der vorliegenden Schrift wird gezeigt, dass die bekannten Sätze über Streckensysteme, [...]
  • Title page
  • DEM ANDENKEN von SOPHUS LIE GEWIDMET.
  • Vorwort.
  • Inhaltsübersicht.
  • Erster Abschnitt.
  • Einleitung.
  • § 1. Das Linienkreuz. Die Bewegungen.
  • § 2. Collineationen und Correlationen, die mit einer Bewegung verbunden sind.
  • § 3. Die geometrische Addition der Stäbe.
  • § 4. Die geometrische Addition der Keile durch das Keiltrapez.
  • § 5. Fortsetzung: Formale Summen von Keilen.
  • § 6. Die lineare Superposition der Bewegungen.
  • § 7. Die geometrische Addition der Motoren.
  • § 8. Die geometrische Addition der Quirle durch Quirlvierflach und Quirltrapez.
  • § 9. Die correlative Superposition der Bewegungen.
  • § 10. Die geometrische Addition der Impulsoren.
  • § 11. Die stereometrische Addition der Motoren.
  • § 12. Fortsetzung: Die stereometrische Addition der Motoren.
  • § 13. Die stereometrische Superposition der Bewegungen.
  • § 14. Zusammenfassung. Vollständigkeit der entwickelten Theorie.
  • § 15. Dynamen und infinitesimale Bewegungen.
  • Zweiter Abschnitt.
  • Einleitung.
  • § 16. Coordinaten. Lineare und bilineare Formen.
  • § 17. Maassfunctionen.
  • § 18. Gewinde, Vectoren, Stäbe.
  • § 19. Geometrische Summen von Stäben, Keilen und Quirlen.
  • § 20. Begleitende Stäbe, Keile und Quirle.
  • § 21. Parameterdarstellung der Bewegungen und Umlegungen.
  • § 22. Geometrische Summen von Motoren und Impulsoren.
  • § 23. Ein Uebertragungsprincip.
  • § 24. Anwendungen: Trigonometrie im Strahlenraum; Stereometrische Summen von Motoren.
  • § 25. Die stereometrische Superposition der Bewegungen.
  • Dritter Abschnitt.
  • Einleitung.
  • § 26. Duale und radiale Projectivitäten.
  • § 27. Der Strahlenraum als Continuum.
  • § 28. Imaginäre Strahlen.
  • § 29. Classification der linearen Systeme von Gewinden.
  • § 30. Ein- und zweidimensionale Ketten.
  • § 31. Die dreidimensionalen Ketten und die regulären quadratischen Strahlcncomplexe.
  • § 32. Abbildung des ersten natürlichen Strahlencontinuums auf eine Punktmannigfaltigkeit.
  • § 33. Die aplanare Kettencongruenz als Raumelement. Analogieen zwischen der Euklidischen und der radial-projectiven Geometrie.
  • § 34. Das Parallelenbüschel als Raumelement. Reciproke Figuren.
  • § 35. Verschiedenartige Ergänzungen.
  • § 36. Fortsetzung der Classification der linearen Systeme von Gewinden.
  • § 37. Aplanare Gewindebündel und Kettencongruenzen des ersten Typus.
  • § 38. Fortsetzung der Theorie der aplanaren Kettencongruenzen: Einführung elliptischer Coordinaten und Functionen.
  • § 39. Specielle Gewindebündel und zugehörige zweidimensionale Ketten.
  • § 40. Von der Beweglichkeit eines starren Körpers im Infinitesimalen.
  • Anhang. Grundzüge einer neuen Methode der Kinematik.
  • Verbesserungen und Zusätze.
  • Alphabetisches Inhaltsverzeichniss.
  • Cover

Full text

Ili, § 26. Duale und radiale Projectivitäten. 
243 
annehmen, so werden, falls der vierte Strahl S zu einem von diesen 
parallel wird, immer einige der sechs Doppelverhältnisse unbestimmt 
oder sinnlos. Nehmen wir z. B. an, dass S von R verschieden, aber 
zu R parallel sei, so wird d = 1, d =|= 0, und daher 
D 1 = 1 -f- de, D 2 = * , D 3 = ds. 
D(— 1 — äs, D 2 '= — ds, Df= * . 
Die durch Sterne bezeichneten Doppelverhältnisse haben nur eine 
formale Existenz: Ihre Ausdrücke enthalten den Factor s~ 1 und sind 
daher von der Betrachtung auszuschliessen*). 
Nach diesen Vorbereitungen werden die folgenden Sätze verständ 
lich sein: 
Sind P, Q, R drei eigentliche Strahlen desselben 'Normalennetzes 
(Querlinien desselben eigentlichen Linienkreuzes), von denen keine zwei 
parallel sind, und bedeutet S einen beliebigen vierten eigentlichen Strahl 
desselben Netzes, so sind unter den sechs dualen Doppelverhältnissen, die 
man der Form nach aus den vier Strahlen bilden kann, immer einige 
zulässig, und der Werth irgend eines dieser Doppelverhältnisse bestimmt 
eindeutig die Lage des Strahls S. 
Nehmen wir z. B. an, dass das erste Doppelverhältniss D einen 
zulässigen Werth habe, womit die Lage S\\P ausgeschlossen ist, so 
wird, bis auf einen willkürlich bleibenden dualen Factor, 
(19) (US) = {ORF) • (UQ) + D • (OQR) • {UP). 
Es ist also die Lage von S völlig bestimmt durch die Lage von 
P, Q, R und durch den gegebenen Werth D. 
Das duale Doppelverhältniss ist eine absolute Invariante cler Gruppe 
der dualen Projectivitäten. Man kann drei Strahlen P, Q, R von der 
bezeichneten allgemeinen Lage drei anderen P', Q', R' gleicher Eigen 
schaft beliebig zuordnen. Damit ist dann die duale Collineation oder 
Corrélation soweit bestimmt, cds Strahlen der beiden einander zugeordne 
ten Normalennetze in Frage kommen. 
*) Zur Ergänzung des auf Seite 197 Gesagten bemerken wir nachträglich 
noch, dass man in der Theorie der dualen Grössen ein Symbol oo durch den der 
Form nach gebildeten Ausdruck ^ ^ s . erklären kann. Der Gebrauch dieses 
Symbols ist dann ähnlichen Einschränkungen unterworfen, wie der Gebrauch des 
Symbols oo = in der gewöhnlichen Analysis; 0 • oo und e • oo bezeichnen 
unbestimmte Grössen. Danach würde man auch sagen können, dass die im Texte 
mit Z) 2 und Df bezeichneten Doppelverhältnisse „unendlich“ werden oder den 
„Werth oo“ haben.
	        

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Study, Eduard. Geometrie Der Dynamen. Teubner, 1903.
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