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Einführung in die Ausgleichsrechnung nach der Methode der kleinsten Quadrate /von P. Werkmeister

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Einführung in die Ausgleichsrechnung nach der Methode der kleinsten Quadrate /von P. Werkmeister

Multivolume work

Persistent identifier:
875211143
Author:
Kauffmann, Ernst Friedrich
Schwenk, C.
Title:
Aufgaben aus der darstellenden Geometrie
Sub title:
mit sechzig lithographirten Tafeln
Year of publication:
1844
Place of publication:
Stuttgart
Publisher of the original:
Verlag von Ebner und Seubert
Identifier (digital):
875211143
Illustration:
Diagramme
Language:
German
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
875211542
Author:
Kauffmann, Ernst Friedrich
Schwenk, C.
Title:
Aufgaben aus der darstellenden Geometrie
Scope:
VIII, 174 Seiten
Info on language/writing:
In Fraktur
Year of publication:
1844
Place of publication:
Stuttgart
Publisher of the original:
Verlag von Ebner und Seubert
Identifier (digital):
875211542
Signature of the source:
DG 2152
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2016
Document type:
Volume
Collection:
Mathematics

Chapter

Title:
Dritter Abschnitt.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Auskunftsbuch für die chemische Industrie
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Vorwort.
  • Bemerkungen zum Gebrauch des Auskunftsbuches.
  • Namen zu einigen im Text häufiger vorkommenden Formeln und Zeichen.
  • A.
  • Abbau: - [Alkoholfreie Getränke:]
  • Alkoholometrie: - [Anisöl,]
  • Anorganische Großindustrie: - [Azoxybenzol:]
  • B.
  • Backpulver: - [Bittermandelöl,]
  • Bitterstoffe: - [Bor(-verbindungen):]
  • Borneol (Borneo-Campher): - [Butylverbind.:]
  • C s. a. K u. Z.
  • D.
  • E.
  • Eau: - [Elektrische Einheiten (Meßinstrumente):]
  • Elektrische Heizapparate - [Essigsäure:]
  • Essigsäureverbindungen: - [Extraktivstoffe:]
  • F.
  • G.
  • H.
  • I und J.
  • K, s. a. C. u. Z.
  • Kaffee: - [Kerzen:]
  • Kessel: - [Konzentration:]
  • Kopalharze: - [Kupferverbindungen:]
  • L.
  • M.
  • Magnesium: - [Metallkorrosion:]
  • Metallacke (-anstriche, -überzüge): - [Montecatini-Konzern:]
  • Mörtel: - [Myrtenöl:]
  • N.
  • O.
  • P.
  • Q.
  • R.
  • S.
  • Saatgutbeizen: - [Schleifmittel:]
  • Schmelzen: - [Seiden:]
  • Seidebeschwerung: - [Sojabohnen:]
  • Solanumalkaloide: - [Süßstoffe:]
  • T.
  • Tabak: - [Terpentinöl (Terpentinspiritus):]
  • Tetrachlorkohlenstoff: - [Turmalin:]
  • U.
  • V.
  • W.
  • X, Y.
  • Z s. a. C u. K.
  • Cover

Full text

Luftgas —Luftpumpen. 487 
Flüssige Luft (s. a. Sauerstoff, Stickstoff) zeigt, je sauerstoffreicher sie ist, eine um so blauere Fär: 
bung, und um so höher ist auch ihr spez. Gewicht. Alkohol, Äther, Chlor, Acetylen erstarren in 
ihr und lassen sich dann mit einer Flamme nicht mehr entzünden. Dagegen werden andere Reak- 
tionen, die unter Sauerstoffverbrauch vor sich gehen, gefördert, jedoch nur, wenn gleichzeitig Wärme 
zugeführt oder Initialwirkung ausgelöst wird. Gemische flüssiger sauerstoffreicher Luft mit kohlen- 
stoffreichen Substanzen wie Terpentinöl oder Benzol verbrennen entzündet explosionsartig, worauf 
die Verwendung der flüssigen Luft bei dem Oxyliquit-Sprengstoffverfahren beruht. Äther und 
fl. Luft können beim Mischen u. U. heftig explodieren, vgl. P. Danckwortt, Angew. Chem. 1927, 1317. 
Weitaus die größte Menge der flüssigen Luft dient zur Gewinnung von Stickstoff und Sauerstoff, 
daneben werden auch die Edelgase z. Tl. zur Füllung von Glühlampen gewonnen. — Zum Transport 
und zur Aufbewahrung der flüssigen Luft verwendet man so gut wie ausschließlich aus Metall ge- 
fertigte Gefäße, die teilweise nach dem Dewarschen Prinzip mit Vakuummantel, teilweise unter 
Verwendung wärmeisolierenden Materials in Verbindung mit Kühlschlangensystemen hergestellt 
werden. — S. a. Sauerstoff; Explosion. 
Luftfilter-(trockner): Franz Herrmann, G. m. b. H., Köln-Bayenthal 134 (s. a. Gasreinigung). — Luft-Untersuchungs- 
apparate: Paul Altmann, Laboratoriumsbedarf, Berlin NW 6. — Luftverflüssigungsanlagen f. Laboratorien (1—4,5 1 £. Luft 
stündlich): Andreas Hofer, Mülheim-Ruhr, Werkstatt f. Feinmechanik u. Kleinmaschinenbau, . 
Luftbau: Mörtel e Luftbefeuchter: Feuchtigkeit (Bez.); Töpferwaren e Luftdruck: Luft e Lüften: Wasser 1 e Luftfilter: Phote- 
graphie A 1; Gasreinigung, 
Lufigas : mit Kohl enwasserstoffdämpfen gesättigte („‚carburierte‘‘) Luft, die dann mit einem 
Gehalt z. B. von 280 g Benzin vom spez. Gew. 0,64—0,68 pro cbm und einem Heizwert von rund 
3000 Cal. zur Beleuchtung und Beheizung abseits von der Gasversorgung liegender Siedlungen dient. 
In den automatisch wirkenden Luft-(Benzin-, Aerogen-, Benoid-, Canadol-, Pentair-)Gas-Apparaten 
saugt ein durch Gewichte oder motorische Kraft betriebenes Gebläse Luft durch einen Vergaser, in 
den gleichzeitig durch ein mit dem Gebläse angetriebenes Schöpfwerk Benzin, im Verhältnis zur 
angesaugten Luft (pro cbm etwa 275 g) geschöpft wird. Die Luft nimmt ihren Weg durch den zick- 
zackförmigen Vergasungskanal und belädt sich mit den beim langsamen Abwärtsfließen des Gasolins 
entstehenden Benzin-(Kohlenwasserstoff-)dämpfen. Das fertige Gas wird durch das Gebläse in 
einen kleinen Gasometer gedrückt, der, mit einer Bremse versehen, den Betrieb automatisch regu- 
liert. Gebläse und Carburator befinden sich in einem Eisenkasten mit Wasserfüllung. — In anderen 
Apparaten zur Erzeugung des Aerogengases wird der Kohlenwasserstoff in einem luftverdünnten 
Raume zur Verdunstung gebracht und mit abgemessenen Mengen Luft gemischt. Die mittels Rota- 
tionspumpe eingesaugte Luft wird durch eine Gasuhr gemessen, auf deren verlängerter Trommel- 
achse ein Schöpfwerk sitzt, das stets in der einmal eingestellten Weise den Kohlenwasserstoff in den 
Luftstrom einführt, die Zusammensetzung des Gases bleibt daher konstant, Kondensation ist aus- 
geschlossen, da sich der Vorgang bei gewöhnlicher Temperatur abspielt. Gebaut werden diese Appa- 
rate in Größen bis zu 10 Flammen herunter: Betrieb, Bedienung gestalten sich einfach. Zur Be- 
leuchtung mit Aerogengas dienen ausschließlich Glühlichtbrenner, die bei einem Gasverbrauch von 
1001 pro Stunde 50 Kerzen Licht geben. 1 kg Kohlenwasserstoff, fast ausschließlich Benzin (s. 0.), 
das jedoch unter Phantasienamen (Solin, Gasolin, Stellin usw.) im Handel ist, liefert 4 cbm Aerogen- 
gas. Das Gas ist ungiftig, hat einen engeren Explosionsbereich (s. d.) als Leuchtgas, zeigt unver- 
änderlich dieselbe Zusammensetzung und besitzt höhere Flammentemperatur als Kohlengas. — 
Bei Überproduktion an Spiritus oder örtlich niedrigen Preisen könnte für Beleuchtung noch das 
Alkohol-Hydrocarbongas in Betracht kommen. Aus zwei hochstehenden Reservoiren, das eine 
mit Spiritus von 70—75 Gew.%, das andere mit Petroleum oder anderem Kohlenwasserstoff gefüllt, 
treten beide Flüssigkeiten in einer geheizten Retorte zusammen, an deren Wandungen sie herunter- 
rieseln, im oberen Retortenteil vorgewärmt werden und im unteren Teile verdampfen; in Dampfform 
treten sie in die eigentliche Vergaserretorte ein, die auf starke Rotglut erhitzt ist. Das Alkohol- 
Hydrocarbongas hat 0,7 spez. Gew.; es enthält bis über 25% schwere Kohlenwasserstoffe, 20% CO, 
25—30% H, und 20—27% CH,. 
Luftgasapparate (Benzingasapparate): Thiem & Töwe, Maschinenfabrik, Halle (Saale) 45. 
Iufthänge: Beizenfarbst. e Luftheje: Hefe a Lujtthefesprit: Spir.brennerei IL ® Luftionen: Ionen e Luftpinsel: Anstriche. 
Luftpumpen: erzeugen in einem luft-(gas-jerfüllten geschlossenen Raum (Exsikkatoren; 
Destillierapparate) Luftverdünnung zur mechanischen (Rohrpost), physikalischen (Verdampfen, 
Kondensieren) oder chemischen (Förderung von Umsetzungen) Arbeitsleistung, bis zur höchsten 
Luft-(Gas-)leere (Vakuum), z. B. in der Glühlampenfabrikation. Die L. wirken nach Art der Kom- 
pressoren, Gebläse (s. d.) und Exhaustoren (Ventilatoren) als Kolben-, Rotor-, Kapsel- und Strahl- 
apparate und werden von den unten genannten Firmen, wie aus den anzufordernden Prospekten 
zu ersehen ist, für die verschiedenartigsten Zwecke (Labor u. Betrieb) in mannigfachen Formen 
ausgeführt. Sonderapparate sind z. B.: die nach Art der Gasmesser gebauten Quecksilberluftpumpen 
von Gaede, in denen eine dreikammerige Porzellantrommel rotiert, deren Kammerwände oberhalb 
des Hg-spiegels Luft mitnehmen und fortdrücken. Wasser- und Quecksilber-Dampfstrahlluftpumpen 
von hohem Wirkungsgrad, die letzten für höchstes Vakuum bei großer Saugleistung, wurden ferner 
von Wetzel. Geißler. Finkener. Arzberger, Zulkowskv bzw. Stuhl, Kahlbaum, Toeppler-Hagen u. a.
	        

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Lange, Otto, and Hans Blücher. Auskunftsbuch Für Die Chemische Industrie. Verlag von Walter de Gruyter & Co., vormals G. J. Göschen’sche Verlagshandlung, J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung, Georg Reimer, Karl J. Trübner, Veit & Comp., 1931.
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