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Aufgaben aus der darstellenden Geometrie ([Textband])

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Aufgaben aus der darstellenden Geometrie ([Textband])

Multivolume work

Persistent identifier:
875211143
Author:
Kauffmann, Ernst Friedrich
Schwenk, C.
Title:
Aufgaben aus der darstellenden Geometrie
Sub title:
mit sechzig lithographirten Tafeln
Year of publication:
1844
Place of publication:
Stuttgart
Publisher of the original:
Verlag von Ebner und Seubert
Identifier (digital):
875211143
Illustration:
Diagramme
Language:
German
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
875211542
Author:
Kauffmann, Ernst Friedrich
Schwenk, C.
Title:
Aufgaben aus der darstellenden Geometrie
Scope:
VIII, 174 Seiten
Info on language/writing:
In Fraktur
Year of publication:
1844
Place of publication:
Stuttgart
Publisher of the original:
Verlag von Ebner und Seubert
Identifier (digital):
875211542
Signature of the source:
DG 2152
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2016
Document type:
Volume
Collection:
Mathematics

Chapter

Title:
Erster Abschnitt.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Aufgaben über Punkte, gerade Linien und Ebenen im Raum.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Section

Title:
Aufgabe 6. Es sind die Projectionen einer begränzten Geraden ab gegeben; [...]
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Section

Contents

Table of contents

  • Otto Luegers Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften
  • Reibung, innere, bis Zwischentransport (7. Band)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • R
  • S
  • Saal - [Salpeterluft]
  • Salpetersäure - [Schachtförderung]
  • Schachtgestänge - [Scheunen]
  • Schicht - [Schiffbau]
  • Schiffbauhölzer - [Schiffmaschinentypen.]
  • Schiffsmühlenrad - [Schlepper]
  • Schlepphund - [Schnecke]
  • Schnecke - [Schraubenbewegung]
  • Schraubenbohrer - [Schubkarren]
  • Schubkoeficient - [Schweisseisen]
  • Schweissen - [Seidenspinnerei]
  • Seidenstramin, Seidenwebstuhl - [Sesselleiste]
  • Setzarbeit - [Silber]
  • Silber - [Spannungskoefficient]
  • Spannungskurven - [Spiegel- und Prismeninstrumente]
  • Spiegelwand - [Spitzen]
  • Spitzen - [Statik]
  • Statik - [Steinerne Brücken]
  • Steinerne Flächen - [Steuerungen]
  • Steven - [Strassenbau]
  • Strassenbett - [Streichgarnspinnerei]
  • Streichkitt - [Support]
  • Suspceptibilität - [Szekso]
  • T
  • U
  • V
  • W
  • X
  • Y
  • Z
  • Berichtigungen.
  • Cover

Full text

Strahlap parate 
533 
Stroms von Flüssigkeit oder von feinzerteilten Körpern hat der Begriff Strahl 
in der Physik nur die Bedeutung eines geometrischen Hilfsbegriffs für die Be- 
schreibung physikalischer Vorstellungen. In der Optik und Akustik bezeichnet 
er die Normalen der Wellen, die Richtung der Fortpflanzung der Energie 
(8. Wellenbewegung), in der Lehre von der Elektrizität und dem Magne- 
tismus wird das Wort manchmal im Sinne von Kraftlinien gebraucht. In den 
Bezeichnungen: Wärmestrahlen, Hertzsche Strahlen, Kathodenstrahlen, Röntgen- 
strahlen u. a. bezeichnet Strahl immer, wie in der Optik, die Fortpflanzungs- 
richtung der Energie. Aug. Schmidt, 
Strahlapparate beruhen darauf, dass ein aus einer tropfbaren oder gas- 
förmigen Flüssigkeit gebildeter Strahl, der durch eine andere Flüssigkeit strömt, 
die ihm zunächst liegenden Teile derselben mitreisst, so dass um ihn ein Vakuum 
entstehen würde, wenn es nicht durch Zuströmen entfernter liegender Flüssigkeits- 
teile immer wieder ausgefüllt würde. Indem der Strahl die ihn umgebende 
Flüssigkeit ansaugt, vermischt er sich mit ihr und überträgt so viel von seiner 
lebendigen Kraft auf sie, dass beide mit einander fortströmen. Wird dann ihre 
gemeinschaftliche Geschwindigkeit noch durch einen Gegendruck verringert, so 
setzt sich ein entsprechender Teil der lebendigen Kraft des Gemisches in Druck 
um, der zur Ueberwindung des Gegendruckes dient. — Strömt ein Dampfstrahl 
durch eine kühlere Flüssigkeit, oder wird Dampf von einem kühleren Flüssigkeits- 
strahle angesaugt, so kondensirt er sich bei der Vermischung und das Ansaugen 
wird um so stärker, je vollständiger die Kondensation ist. Zur vollständigen 
Kondensation ist erforderlich, dass verhältnismässig wenig Dampf mit einer 
gegebenen Menge kühlerer Flüssigkeit in Berührung kommt. — Die Flüssig- 
keiten, welche in der Technik hauptsächlich zur Anwendung kommen sind: 
atmosphärische Luft, Wasser und Wasserdampf. 
1. Luftstrahlwasserpumpen. Als solche ist die sogen. Sprüh- 
flasche (Zerstäuber, Inhalationsapparat) zu betrachten. 
Sie besteht aus einem horizontalen, in eine feine Mündung auslaufenden 
Blasrohre a (Fig. 1) und einem in derselben Ebene liegenden senkrechten Saug- 
oder Steigrohre e, welches mit seinem Fusse in die zu zerstäubende Flüssigkeit 
taucht, und dessen obere feine Mündung so gestellt ist, dass der aus dem Blas- 
rohre strömende Strahl darüber hinstreicht. Dadurch wird die Luft über der 
Mündung des Saugrohres verdünnt, die äussere Atmosphäre drückt die Flüssigkeit 
im Saugrohre in die Höhe und bei ihrem Austritte wird die Flüssigkeit von dem 
Luftstrahle fortgerissen und zerstäubt. 
9, Luftstrahlluftpumpen werden angewendet: 
a. zur Pulsionsventilation mit komprimirter Luft, dadurch bewirkt, dass 
man in eine sich erweiternde oder in eine cylindrische Röhre e (Fig. 2), die mit dem zu venti- 
lirenden Raume in Verbindung steht, durch eine engere Röhre a einen Luft- 
strahl treibt, der die in der Röhre € befindliche Luft mit fortreisst. Diese f] a 
Ventilationsmethode hat sich wenig bewährt. X 
b. Zur Waggonventilation. Zu diesem Zwecke kann die Luft aus e 
dem Waggon durch den beim Fahren entstehenden Luftzug auf die soeben Fig. 2, 
beschriebene Weise angesaugt und fortgetrieben werden. Der Ventilator ist 
am eine senkrechte Axe drehbar und mit einer Windfahne versehen, welche eine den Luftzug 
auffangende weite Trichtermündung stets der Zugrichtung entgegenstellt. 
3. Wasserstrahlluftpumpen, Wasserstrahlgebläse. 
a. Das Wassertrommelgebläse, schon 1589 von Della Porta beschrieben, besteht 
aus einer senkrechten, mindestens 3,5 m langen Röhre @ (Fig. 8), die aus einem Wasser- 
behälter r vermittelst einer Einfalldüse c gespeist wird und bei deren 
Mündung mit seitlichen Oeffnungen e versehen ist, durch die der herab- 
stürzende Wasserstrahl Lutt ansaugt und in einen am unteren Ende der 
Röhre @ angebrachten Kasten, die sogen. Trommel, mit sich fortreisst. 
Während hier das Wasser durch ein nahe dem Kastenboden befindliches 
Loch abfliesst, wird die sich wieder abscheidende gepresste Luft durch eine 
am Kastendeckel angebrachte Windröhre nach dem Orte ihrer Bestimmung 
geleitet. Die Windpressungen die man erreicht, betragen 0.5 bis 1 m” 
Wassersäule. 
Fig. 3a zeigt eine andere Anordnung des Wassertrommel- 
zebläses. Hier mündet in das die Einfalldüse bildende obere kegelförmige 
Ende c der Wasserröhre a ein engeres kegelförmiges Rohr e, das bis über 
den Wasserspiegel in dem Behälter r reicht und durch welches die Luft von dem das Rohre 
ymschliessenilen Wasserstrahle angesaugt wird. Auf gleichem Prinzip beruht Bunsens Wasser- 
uftnumne. 
Kio,.
	        

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Lueger, Otto, et al. Reibung, Innere, Bis Zwischentransport. Deutsche Verlags-Anstalt, 1899.
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