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Die Accumulatoren für Elektricität

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Die Accumulatoren für Elektricität

Multivolume work

Persistent identifier:
875211143
Author:
Kauffmann, Ernst Friedrich
Schwenk, C.
Title:
Aufgaben aus der darstellenden Geometrie
Sub title:
mit sechzig lithographirten Tafeln
Year of publication:
1844
Place of publication:
Stuttgart
Publisher of the original:
Verlag von Ebner und Seubert
Identifier (digital):
875211143
Illustration:
Diagramme
Language:
German
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
875211542
Author:
Kauffmann, Ernst Friedrich
Schwenk, C.
Title:
Aufgaben aus der darstellenden Geometrie
Scope:
VIII, 174 Seiten
Info on language/writing:
In Fraktur
Year of publication:
1844
Place of publication:
Stuttgart
Publisher of the original:
Verlag von Ebner und Seubert
Identifier (digital):
875211542
Signature of the source:
DG 2152
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2016
Document type:
Volume
Collection:
Mathematics

Chapter

Title:
Erster Abschnitt.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Aufgaben über Punkte, gerade Linien und Ebenen im Raum.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Section

Title:
Aufgabe 66. Es sind vier Ebenen E, F, G, H gegeben, [...]
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Section

Contents

Table of contents

  • Die Accumulatoren für Elektricität
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Vorbemerkung.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Die physicalische Grundlage der Accumulatoren.
  • Einleitung.
  • A. Elektrolyse und Stromerzeugung im Element.
  • 2. Es ist von mir früher schon nachgewiesen, [...]
  • 3. Noch deutlicher und weittragender sind die Versuche Ritter's aus dem Jahre 1799. [...]
  • 4. Erst nachdem Nicholson von dem Briefe Volta’s an Sir Joseph Banks vom 20. März 1800 Kenntnis bekommen hatte, [...]
  • 5. Sehr mit Recht spricht Gilbert seine Verwunderung darüber aus, [...]
  • 6. Vermöge seiner von vornherein richtigeren Anschauung über die Wirksamkeit der Säule ist Ritter denn auch in der Auffassung dieser chemischen Wirkung erheblich glücklicher als die Engländer, [...]
  • 7. Dann findet Ritter zuerst Ketten mit 1 Metall und 2 Flüssigkeiten und zählt eine ganze Reihe solcher Verbindungen auf, [...]
  • 8. Doch noch ehe Ritter Volta's Spannungsgesetz kannte, [...]
  • 9. Was nun die chemische Wirkung selbst angeht, [...]
  • 10. Auch mit dem Vorgang in der Säule selbst beschäftigte sich vor allen Davy. [...]
  • 11. Da es sich in all diesen Versuchen wesentlich um die chemische Wirkung des Stromes handelte, [...]
  • 12. Diesen Versuchen gegenüber muss es überraschen, [...]
  • 13. Wir wollen zunächst die Theorie dieser Wasserzersetzung, [...]
  • 14. Nach jener Arbeit Ritter's, die wir oben erwähnt haben, [...]
  • 15. Ritters erste hypothetisch ausgesprochene Idee (§ 12) fand weder bei ihm noch seinen Zeitgenossen Anklang. [...]
  • 16. Im Anschluss an Voltas Beobachtungen der Berührungs-[elektricität, ...]
  • 17. Die Idee Davy's, [...]
  • 18. Bei weiterer Durcharbeitung dieser Anschauung kam Berzelius dann auf eine elektrochemische Reihe, [...]
  • 19. Nahe verwandt mit diesen Anschauungen ist die Theorie Ampères, [...]
  • 20. Der Vollständigkeit wegen möchte ich auch die Theorie Schweigger's erwähnen, [...]
  • 21. Von grösserer Wichtigkeit ist die Theorie Fechner’s. [...]
  • 22. Dieser Forderung genügt auch nicht die von de la Rive und Becquerel vertretene Ansicht, [...]
  • 23. Während so Hypothesen an Hypothesen gereiht wurden, [...]
  • 24. Auf die Einzelheiten der langen Faraday’schen Untersuchungen einzugehen, [...]
  • 25. Wie dies zu Stande kommt, lässt sich mit Hülfe mancher Hypothesen zu erklären versuchen, [...]
  • 26. Der Vorgang der chemischen Zersetzung lässt sich dann mit Faradays Worten so darstellen: [...]
  • 27. Ich habe schon immer von Elektroden, Elektrolyt etc. gesprochen, [...]
  • 28. Gewisse Anomalien, z. B. die Eigentümlichkeit, [...]
  • 29. Für Faraday war die Folge aus jenem Äquivalentgesetz, [...]
  • 30. Die gleiche Menge Elektricität, [...]
  • 31. Ein Moment darf nicht ausser Acht gelassen werden, [...]
  • 32. Die Frage: wie nun eigentlich der Strom selbst constituiert wird, [...]
  • 33. Zunächst wenden wir uns den weiteren Versuchen zu, [...]
  • 34. Ich habe seiner Zeit (§ 28 u. 13) schon angegeben, [...]
  • 35. Wesentlich gegen die Anschauung Daniells wendet sich Magnus, [...]
  • 36. Gegen diese Theorie muss nun besonders eingewendet werden, [...]
  • 37. Die Ursache, das immer wieder neue Theorien gesucht werden mussten, [...]
  • 38. Hittorf hat, um die Wanderung der lonen zu erklären, [...]
  • 39. Diesem Widerspruch mit der Erfahrung sucht Clausius aus dem Wege zu gehen. [...]
  • 40. Während die zuletzt gegebenen Theorien wesentlich auf physikalischer Grundlage ruhen und daher auch physikalische Anschauungen in erster Linie anwenden, [...]
  • 41. Nach Andrews, Nasse und Engler ist das Antozon aber nichts anderes als Wasserstoffsuperoxyd (= H2 O2); [...]
  • 42. Es ist dasselbe Verhalten dann auch für den Wasserstoff in Anspruch genommen; [...]
  • 43. Gestützt auf die Experimente mit dem Ozon hat nun Schönbein versucht, [...]
  • 44. Wegen dieser Mängel hat Wiedemann eine andere Theorie der Elektrolyse aufgestellt. [...]
  • 45. Es kommt also darauf an, [...]
  • 46. Mit diesen Theorieen der Elektrolyse muss nun die Ausbildung der Theorie der Stromerregung in den Elementen Hand in [Hand gehen, ...]
  • 47. An dieser Theorie ist wenig geändert, [...]
  • 48. Während nun, wie ich schon oben (S. 42) auseinandersetzte, [...]
  • B. Secundäre Vorgänge im Element und der Zersetzungszelle.
  • II. Die Construktion der Accumulatoren.
  • 81. Planté wurde veranlasst zum Studium der secundären Elemente durch einen Vorschlag Jacobis, [...]
  • 82. Planté brachte seine Accumulatoren selbst wieder in Erinnerung 1879 durch eine Monographie, [...]
  • 83. Zwei Bleiplatten (Fig. 5a) von der früher angegebenen Grösse werden, [...]
  • 84. Faures deutsches Patent ist vom 8. Februar 1881. [...]
  • 85. Die an Faures Accumulator vorgenommenen Untersuchungen werden im dritten Teile besprochen werden. [...]
  • A. Accumulatoren mit reinen Bleiplatten.
  • B. Accumulatoren mit Bleiverbindungen als Füllmasse.
  • C. Accumulatoren mit verschiedenartigen Elektroden.
  • III. Wissenschaftliche Untersuchungen über die Accumulatoren.
  • IV. Die technische Verwendung der Accumulatoren.
  • Namenverzeichnis.
  • Cover

Full text

      
  
  
  
  
   
   
     
    
   
     
     
    
    
    
    
   
   
    
   
   
   
   
     
  
    
  
  
   
  
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A. Elektrolyse und Stromerzeugung im Element. 41 
Salze als Doppelsalze auftreten. Wenn aber die Lösungen wenig 
concentriert sind, so treten die Salze wieder einfach auf. Es ist das 
offenbar eine nicht zu billigende Willkür. 
Noch eine andere Schwierigkeit haben die bisher besprochenen 
Theorien; sie erfordern nämlich alle eine bestimmte Arbeitsleistung 
der Elektriceität zur Trennung der Atome im Voraus, ehe diese er- 
folgen kann. Denn, wenn (= q) die Elektricitätsmenge ist, welche 
die Atome zusammenhielt bei der Bildung des Moleculs, so muss 
die gleiche Kraft vorhanden sein, um die Atome wieder zu trennen. 
Daraus würde aber folgen, wie Magnus es auch ausspricht, dass die 
Stromstärke erst eine gewisse Stärke erreicht haben müsste, ehe 
überhaupt Zersetzung eintreten kann. Nun ist aber thatsächlich 
die Zersetzung auch für die schwächsten Ströme durchaus der Strom- 
stärke proportional, es findet also nicht erst bei einer bestimmt 
grossen Stromstärke Zersetzung, also auch Stromschluss, statt. 
39. Diesem Widerspruch mit der Erfahrung sucht Clausius 
aus dem Wege zu gehen®®). Im Anschluss an seine in der ersten 
Abhandlung zur mechanischen Wärmetheorie86) gegebene Auffassung, 
stellt Clausius sich vor, dass in Flüssigkeiten die Molecule nicht 
bestimmte Gleichgewichtslagen haben, um welche sie oscillieren, 
sondern dass ihre Bewegungen so lebhaft sind, dass sie dadurch in 
ganz veränderte und immer neue Lagen kommen und sich unregel- 
mässig durcheinander bewegen. Wenn z. B. ein elektropositives 
Ion sich in der elektrolytischen Flüssigkeit zwischen den Moleculen 
bewegt, so werden unter den vielen Lagen, die dasselbe annehmen 
kann, auch solche vorkommen, in welchen es das negative Ion eines 
Gesamtmoleculs mit stärkerer Kraft anzieht, als die ist, mit welcher 
die beiden das Molecul bildenden Ionen sich gerade halten, da deren 
Lage zu einander ja eben nicht ganz unveränderlich ist. Tritt dieser 
Fall ein, so muss eine Zersetzung des Moleculs erfolgen, und das 
dadurch freiwerdende positive Ion fängt seinerseits nun eine derartige 
Thätigkeit an, wie eben beschrieben. Alle diese Bewegungen und 
Zersetzungen geschehen ebenso unregelmässig, wie die Wärmebe- 
wegungen, durch welche sie veranlasst sind. — Der gleiche Vorgang 
kann aber auch bei 2 Moleculen in ihrer Bewegung eintreten, so 
° 
dass dieselben sich gegenseitig zersetzen, wodurch ein positives und 
85) Pogg. Annal. Bd. 101, p. 338. 
1857 
86) Pogg. Annal. Bd. 100, p. 353. 1857. 
er 
   
	        

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Hoppe, Edmund. Die Accumulatoren Für Elektricität. Verlag von Julius Springer, 1888.
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