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Einleitung. - Specieller Theil: Fettreihe (1. Band)

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Einleitung. - Specieller Theil: Fettreihe (1. Band)

Monograph

Persistent identifier:
886575389
Title:
Anweisung vom 25. Oktober 1881 für das Verfahren bei Erneuerung der Karten und Bücher des Grundsteuerkatasters
Scope:
1 Online-Ressource (412 Seiten)
Year of publication:
1882
Place of publication:
Berlin
Publisher of the original:
R. v. Decker's Verl.
Identifier (digital):
886575389
Illustration:
Illustrationen
Language:
German
Other Title:
Nebentitel: VIII. Vermessungsanweisung
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2017
Document type:
Monograph
Collection:
Earth sciences

Appendix

Title:
Anhang.
Document type:
Monograph
Structure type:
Appendix

Chapter

Title:
6. Auszug aus dem Gesetze vom 21. Mai 1861, betreffend die Einführung einer allgemeinen Gebäudesteuer (Gesetzsammlung für 1861, Seite 317).
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Handbuch der organischen Chemie
  • Einleitung. - Specieller Theil: Fettreihe (1. Band)
  • Cover
  • Title page
  • Verzeichnis der vorkommenden Abkürzungen.
  • Inhaltsverzeichniss der ersten Lieferung.
  • Title page
  • Title page
  • INHALT.
  • Abkürzungen.
  • EINLEITUNG.
  • Allgemeines Verhalten der organischen Verbindungen.
  • Verhalten der organischen Körper gegen Reagenzien.
  • I. Kohlenwasserstoffe.
  • II. Haloidderiyate der Kohlenwasserstoffe.
  • III. Nitroso- und Nitroderivate.
  • IV. Alkohole.
    IV. Alkohole.
  • V. Einfache und gemischte Aether.
  • VI. Ester.
  • VII. Schwefelderiyate der Kohlenwasserstoffe und Alkohole.
  • VIII. Selen- und Tellurderivate.
  • IX. Säuren mit zwei Atomen Sauerstoff.
  • X. Säuren mit drei Atomen Sauerstoff.
  • XI. Säuren mit vier Atomen Sauerstoff.
  • XII. Säuren mit fünf Atomen Sauerstoff.
  • XIII. Säuren mit sechs Atomen Sauerstoff.
  • XIV. Säuren mit sieben Atomen Sauerstoff.
  • XV. Säuren mit acht Atomen Sauerstoff.
  • XVI. Säuren mit neun Atomen Sauerstoff.
  • XVII. Säuren mit zehn Atomen Sauerstoff.
  • XVIII. Säuren mit elf Atomen Sauerstoff.
  • XIX. Säuren mit zwölf Atomen Sauerstoff.
  • XX. Säuren mit dreizehn Atomen Sauerstoff.
  • XXI. Säuren mit vierzehn Atomen Sauerstoff.
  • XXII. Säure mit sechzehn Atomen Sauerstoff.
  • XXIII. Säure mit zwanzig Atomen Sauerstoff.
  • XXIV. Säure mit achtundzwanzig Atomen Sauerstoff.
  • XXV. Schwefelderivate der Säuren.
  • XXVI. Selenderivate der Säuren.
  • XXVII. Aldehyde.
  • XXVIII. Aldoxime.
  • XXIX. Ketone.
  • XXX. Ketazine.
  • XXXI. Ketoxime.
  • XXXII. Zuckerarten und Kohlehydrate.
  • Die Zuckerarten schliessen sich an die mehratomigen Alkohole an und können als Derivate mehratomiger Alkohole betrachtet werden. [...]
  • A. Tetrose und Pentosen (Pentaglykosen) C5H10O5.
  • B. Glykosegruppe C6H12O6.
  • C. Zuckerarten mit 7, 8 und 9 Atomen Kohlenstoff.
  • D. Zuckerarten C12H22O11.
  • E. Einzelne Zuckerarten.
  • F. Kohlehydrate C6H10O5.
  • G. Gummmiarten.
  • H. Pektinstoffe (Pflanzengallerte).
  • I. Zersetzungsprodukte der Kohlehydrate.
  • XXXIII. Basen mit einem Atom Stickstoff.
  • XXXIV. Basen mit zwei Atomen Stickstoff.
  • XXXV. Basen mit drei Atomen Stickstoff.
  • XXXVI. Basen mit vier Atomen Stickstoff.
  • XXXVII. Aminoalkohole.
  • XXXVIII. Aminosäuren.
  • XXXIX. Cyansäuren.
  • XXXX. Rhodansäuren.
  • XXXXI. Selencyanverbindungen.
  • XXXXII. Aminoaldehyde.
  • XXXXIII. Aminoketone.
  • XXXXIV. Säureamide.
  • XXXXV. Säurenitrile (Cyanide).
  • XXXXVI. Isonitrile (Carbylamine) RNC.
  • XXXXVII. Amidoexime.
  • XXXXVIII. Iminoäther (Imidoäther) NH.R.OR.
  • XXXXIX. Diazoverbindungen.
  • L. Phosphorverbindungen.
  • LI. Arsenverbindungen.
  • LII. Antimon- und Wismuthverbindungen.
  • LIII. Bor- und Siliciumverbindungen.
  • LIV. Metallorganische Verbindungen.
  • Nomenklatur.
  • REGISTER.
  • Berichtigungen.
  • Cover

Full text

1104 FETTREIHE. — XXXII. ZUCKERARTEN UND KOHLEHYDRATE. [4.4.93. 
(Schulze, Tollexs, A. 271, 60). Bei der Oxydation durch HN0 3 entsteht keine Schleim 
säure. Der Quittenschleim ist ein Gemenge eines celluloseartigen Körpers und Bassorin (?) 
(Pohl, H. 14, 158). 
9. Weingummi. V. Im Wein (Pasteur; B£cha>ip, J. 1875, 987; Chancel, J. 1875 r 
987; vgl. Neubauer, Fr. 15, 194). — D. Man versetzt die Lösung des Rohproduktes in 
wässerigem Alkohol mit einigen Tropfen Eisenchlorid und dann mit CaC0 3 . Dadurch 
wird das Gummi gefällt (Chancel). — Reducirt siebenmal weniger Kupferoxyd wie Gly- 
kose. Rechtsdrehend. Durch das Gemenge von Eisenchlorid und CaC0 3 wird Gummi, 
aber kein Dextrin gefällt (Roussin, J. 1869, 951); daher ist das Weingummi kein dextrin 
artiger Körper. 
10. LaktOSin C 36 H 6 ,0 31 + H 2 0. V. In der Wurzel der Caryophyllaceen (A. Meyer, 
B. 17, 686). — D. Im Oktober gesammelte Wurzeln von Silene vulgaris Orcke. werden 
zerrieben, gepresst, der ausgepresste Saft mit dem gleichen Volumen Alkohol (von 90°/ 0 ) 
vermischt und die nach zwölf Stunden abfiltrirte Flüssigkeit nochmals mit dem dreifachen 
Volumen des ursprünglichen Saftes an Weingeist versetzt. Man filtrirt nach 24 Stunden 
ab, löst den getrockneten Niederschlag in Wasser und entfernt, durch Bleiessig, Beimeng 
ungen. Dann wird das Laktosin durch Zusatz von NH 3 und Bleiacetat gefällt, der Blei 
niederschlag durch H 2 S zerlegt und die koncentrirte wässerige Lösung durch Alkohol 
gefällt. Man reinigt das Laktosin durch anhaltendes Kochen mit einer zur Lösung unzu 
reichenden Menge Alkohols von 80%- — Kleine, glänzende Kryställchen (aus Alkohol 
von 80%)- Hält, nach dem Trocknen über Schwefelsäure, 1 Mol. Wasser, das bei 110° 
entweicht. Löst sich leicht in Wasser und scheidet sich, beim Ein trocknen der Lösung, 
als glasartige Masse ab. 1 Thl. Laktosin löst sich in 350 Thln. kochendem Weingeist 
(von 80°/ o ). [«'d =+211,7°. Reducirt, bei kurzem Kochen, nicht FEHLiNo’sche Lösung. 
Wird durch Kochen mit verdünnter H 2 S0 4 in Galaktose und einen anderen Zucker ge 
spalten. Die wässerige Lösung wird durch Bleizucker und NH 3 , aber nicht durch Blei 
essig und nicht durch Kalkwasser gefällt. Die Lösung in Alkohol von 50 °/ 0 wird durch 
Bleiessig und durch Kalkwasser gefällt. 
11. Stachyose C 18 H 32 0 16 + 3H 2 0 oder C 36 H 62 0 31 + 7H 2 0. V. In den Wurzelknollen 
von Stachys tuberifera (Planta, Schulze, B. 23, 1692). — D. Man fällt den ausgepressten 
Saft der Knollen erst mit Bleiessig, dann mit Merkurinitrat und leitet Schwefelwasserstoff 
in die Lösung. Das Filtrat von den gefällten Schwefelmetallen giefst man, nachdem man 
es mit NH 3 neutralisirt und dann zum Syrup eingedampft hat, in Alkohol und löst den 
gefällten Syrup in Wasser. Die wässerige Lösung fällt man mit Phosphorwolframsäure 
aus, filtrirt, fällt das Filtrat durch Baryt, leitet CO, ein, verdunstet die filtrirte Lö 
sung und giefst dann in absol. Alkohol. Den Niederschlag reinigt man durch wieder 
holtes Lösen in Wasser und Fällen mit Alkohol und krystallisirt ihn zuletzt aus siedendem 
Alkohol (von 91 °/ 0 ) um (Planta, Schulze). — Trikline (?) (Schall, B. 23, 1696) Tafeln 
(aus Alkohol). Für eine 9procentige, wässerige Lösung ist [«] D = +148°. Sehr leicht 
löslich in Wasser. Beim Erhitzen mit Salpetersäure entsteht Schleimsäure. Verdünnte 
Schwefelsäure erzeugt Galaktose, Glykose und Lävulose (Pl., Sch., B. 24, 2705). Reducirt 
nicht FEHLiNo’sche Lösung. Schmeckt sehr schwach süfs. 
12. Verbindung C 12 H 18 0 9 + H 2 0. V. In der Lunge und den Auswürfen der Phtisiker 
(Pouchet, J. 1883, 1446). — Krystallisirt. Verliert bei 120° 1H 2 0. Leicht löslich in 
Wasser, unlöslich in starkem Alkohol, Aether und in Kohlenwasserstoffen. Bräunt sich 
beim Kochen mit Alkalien. Reducirt Fehling sehe Lösung, nach dem Kochen mit ver 
dünnten Säuren. 
H. Pektinstoffe (Pflanzengallerte). 
In Früchten (Birnen, Aepfeln), fleischigen Wurzeln (Rüben, Möhren . .) und in Baum 
rinden (Braconnot, A. 5, 280) finden sich Körper, die aus der wässerigen Lösung durch 
Alkohol gallertartig gefällt werden und deshalb Pektin genannt worden sind. W T egen 
dieses Gehaltes an Pektin erstarren Abkochungen von gewissen Früchten zur Gallerte. 
Die Pektinkörper sind von Chodnew (4. 51, 355) und Fremy (4. 67, 257) mit zum Theil 
abweichenden Resultaten untersucht worden. Beide Forscher fanden nur übereinstimmend, 
dass das Pektin weniger Wasserstoff als ein Kohlenhydrat enthält. Eins der Endprodukte 
der Umwandlung von Pektin (Fremy's Metapektinsäure C 8 H 14 0 9 ) ist übrigens als Arabin
	        

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Beilstein, Friedrich Konrad. Einleitung. - Specieller Theil: Fettreihe. Verlag von Leopold Voss, 1893.
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