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Johann Gottlieb Fichte's Einleitungsvorlesungen in die Wissenschaftslehre, die transscendentale Logik, und die Thatsachen des Bewußtseins (1. Band)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Johann Gottlieb Fichte's Einleitungsvorlesungen in die Wissenschaftslehre, die transscendentale Logik, und die Thatsachen des Bewußtseins (1. Band)

Multivolume work

Persistent identifier:
890451818
Author:
Cauchy, Augustin Louis
Title:
Œuvres complètes d'Augustin Cauchy
Year of publication:
1893
Place of publication:
Paris
Publisher of the original:
Gauthier-Villars, Imprimeur-Libraire
Identifier (digital):
890451818
Language:
French
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
89045552X
Author:
Cauchy, Augustin Louis
Title:
[Notes et articles extraits des comptes rendus hebdomadaires des séances de l'Académie des Sciences (suite)]
Scope:
474 Seiten
DOI:
10.14463/GBV:89045552X
Year of publication:
1888
Place of publication:
Paris
Publisher of the original:
Gauthier-Villars, Imprimeur-Libraire
Identifier (digital):
89045552X
Signature of the source:
Mr.I 1361(1,6)
Language:
French
Other Title:
Série 1: Mémoires, notes et articles extraits de recueils de l'académie des sciences de l'institut de France
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2017
Document type:
Volume
Collection:
Mathematics

Title page

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Title page

Contents

Table of contents

  • Johann Gottlieb Fichte's nachgelassene Werke
  • Johann Gottlieb Fichte's Einleitungsvorlesungen in die Wissenschaftslehre, die transscendentale Logik, und die Thatsachen des Bewußtseins (1. Band)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • Vorrede zum ersten und zweiten Bande.
  • Einleitungsvorlesungen in die Wissenschaftslehre. Vorgelesen im Herbste 1813 auf der Universität zu Berlin.
  • Ueber das Verhältniß der Logik zur Philosophie oder transscendentale Logik. Gehalten von Michaelis bis Weihnachten 1812.
  • Die Thatsachen des Bewußtseins. Vorgetragen zu Anfang des Jahres 1813.
  • Einleitung.
  • I. Vortrag.
  • II. Vortrag.
  • III. Vortrag.
  • IV. Vortrag.
  • V. Vortrag.
  • VI. Vortrag.
  • VII. Vortrag.
  • VIII. Vortrag.
  • IX. Vortrag.
  • X. Vortrag.
  • XI. Vortrag.
  • XII. Vortrag.
  • XIII. Vortrag.
  • XIV. Vortrag.
  • XV. Vortrag.
  • XVI. Vortrag.
  • XVII. Vortrag.
  • XVIII. Vortrag.
  • XIX. Vortrag.
  • XX. Vortrag.
  • Druckfehler.
  • Cover

Full text

= 326 -- 
gemacht wird. Dies sind die zwei Hauptbestandtheile der ur- son 
sprünglichen und Einen Anschauung. In dem lekßteren ist wo 
keine Verschiedenheit, oder Persönlichkeit, Keiner hat dieses Bes 
wußtsein, sondern Alle zusammen, inwiefern sie Personen sind, bei 
werden gehabt von ihm. Die Bilder der Kraft , die die hei 
Kraft leitenden Bilder dagegen sind vertheilt an die Individuen. ihr 
So lange es darum bei den Bildern bleibt, bleibt Alles bei den B 
Individuen. Aber die wirkliche Kraft in der Ausübung ist auch B 
wieder schlechthin Eine, so wie die Anschauung. Daher kommt W 
es, daß was Einer thut, kein Anderer thun kann zu derselbigen bei 
Zeit, weil der Eine es in der That nicht thut, als Einer , son- gr! 
dern als der Repräsentant Aller, als die Gesawmtnaturkraft, die tio 
sic nicht selbst widersprechen , verdoppeln , aufheben kann. Und die 
so ist es denn kein Wunder, daß in dem Einen Bewußtsein vor- so1 
komme die Selbstbestimmung desselben durch seine eigene Krafft. zu 
Wir müssen nur nicht vergessen, daß wir nicht zusammenhangen 
in den Dingen, sondern in dem Einen absoluten Bewußtsein, w!: 
vas da ist * so wie Gott ist und seine Erscheinung. Wir müssen dii 
uns nur getrauen, nicht als eine Redensart, sondern rechten wi 
Ernstes , zur geistigen Erscheinung uns zu erheben , die da in ih- P 
ren verschiedenen Formen der Sichtbarkeit als Mannigfaltiges er- 
s<eint, im Grunde aber ist die Eine Lebens - und Wirkenskraft. --- 
Cin Dasein ausser Gott wollen alle Philosophen, wir auch. Nur 
wollen wir dieser Dasein zuvörderst nicht zwei an der Zahl, etwa 
Geist und Natur, sondern Eins ; denn das Erstere ist ein Ge- 
danke, den niemals Jemand zu Ende gedacht hat: es ist platter 
und grober Unverstand 3 sie konnten nur die Formel für das Eine 
nicht finden. Ferner wollen wir dieses Eine Dasein nicht als 
todte Materie, sondern als geistiges Leben. So zeigt sich die u 
Erscheinung schon auf ihrer niedrigsten Stufe, der Erfahrung. ih 
Nun können sie ja sonst Gespenster recht gut: denken. Warum w. 
versagt ihnen denn ihre Denkkraft , sobald ihnen angemutdet wird, N 
Einen Geist zu denken , der sich selbst anschaue und verstehe als sd 
ein System vieler? „ Die Erscheinung ist ein Geist, und zwar m 
Einer in Allen. „Und dies ist niht etwa auf gut Glü> behauptet, 2
	        

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Fichte, Imanuel Hermann, and Johann Gottlieb Fichte. Johann Gottlieb Fichte’s Einleitungsvorlesungen in Die Wissenschaftslehre, Die Transscendentale Logik, Und Die Thatsachen Des Bewußtseins. Mayer & Müller G.m.b.H., 1834.
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