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System der Philosophie

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: System der Philosophie

Multivolume work

Persistent identifier:
891020918
Author:
Netto, Friedrich August Wilhelm
Title:
Handbuch der gesammten Vermessungskunde, die neuesten Erfindungen und Entdeckungen in derselben zugleich enthaltend; oder vollständige Anleitung zur Meßkunst, für Offiziere, Forstbediente, Bergleute und Feldmesser
Year of publication:
1820
Place of publication:
Berlin
Publisher of the original:
Carl Friedrich Amelang
Identifier (digital):
891020918
Language:
German
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
89102185X
Author:
Netto, Friedrich August Wilhelm
Title:
Handbuch der gesammten Vermessungskunde, die neuesten Erfindungen und Entdeckungen in derselben zugleich enthaltend; oder vollständige Anleitung zur Meßkunst, für Offiziere, Forstbediente, Bergleute und Feldmesser
Sub title:
Mit Kupfertafeln
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 486 Seiten, VI gefaltete Blätter)
Year of publication:
1820
Place of publication:
Berlin
Publisher of the original:
Carl Friedrich Amelang
Identifier (digital):
89102185X
Illustration:
Illustrationen
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2017
Document type:
Volume
Collection:
Earth sciences

Chapter

Title:
Erste Abtheilung. Die niedere Vermessungskunde.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erster Abschnitt. Theorie und Beschreibung der Meßwerkzeuge.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
B. Von den Werkzeugen, welche zum Abstecken und Messen der Neigung oder Abweichung zweier Linien, oder der Winkel dienen.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
a. Beschreibung derjenigen, welche auf dem Felde zu diesem Zweck dienen.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
2) Von den Winkelmessern überhaupt.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • System der Philosophie
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Title page
  • Title page
  • VORWORT.
  • INHALT.
  • Erster Abschnitt. Vom Denken.
  • I. Merkmale des Denkens.
  • II. Formen des Denkens.
  • III. Grundgesetze des Denkens.
  • Zweiter Abschnitt. Von der Erkenntniss.
  • I. Objecte des Erkennens.
  • II. Wahrnehmungserkenntniss.
  • III. Verstandeserkenntniss.
  • IV. Vernunfterkenntniss.
  • Dritter Abschnitt. Von den Verstandesbegriffen.
  • I. Grundformen der Verstandesbegriffe und deren logische Entwicklung.
  • II. Reine Formbegriffe.
  • III. Reine Wirklichkeitsbegriffe.
  • Vierter Abschnitt. Von den transcendenten Ideen.
  • I. Kosmologische Ideen.
  • II. Psychologische Ideen.
  • Fünfter Abschnitt. Hauptpunkte der Naturphilosophie.
  • I. Begriffe der Materie.
  • II. Principien der Mechanik.
  • III. Kosmologische Probleme.
  • IV. Biologische Probleme.
  • Sechster Abschnitt. Grundzüge der Philosophie des Geistes.
  • I. Geist und Natur.
  • II. Individuelle Seele.
  • III. Entwicklungsformen des Gesammtgeistes.
  • IV. Geschichtliche Entwicklung.
  • Druckfehler.
  • Cover

Full text

Entwicklung der mathematischen‘ Grundbegriffe, 121 
fin- Substrat derselben ist eben der Wahrnehmungsinhalt selbst mit allen 
A seinen Eigenschaften. Es sind dies jene allgemeinsten Gesetze der 
Beziehung und Vergleichung, welche in dem Satz der Identität und 
und des Widerspruchs ihren logischen Ausdruck finden: unsere allge- 
SA meinen Urtheile der Uebereinstimmung und Verschiedenheit können 
ZU- sich auf reine Empfindungen, auf Raum- und Zeitformen ebenso 
;ten wie auf einen vollen Wahrnehmungsinhalt beziehen, der beide Fac- 
CR: toren noch ungesondert enthält. Sie sind eben die primitivsten 
etes logischen Denkacte, die jeder solchen Sonderung, welche mit ihrer 
ES Hülfe selbst erst zu Stande kommen kann, vorausgehen; sie be- 
zibt halten dann aber nothwendig auch für die entstandenen Trennungs- 
SS producte ihre Geltung. In der That.setzt jene oben geschilderte 
den Unterscheidung von Form und Inhalt der Anschauung überall nur 
est- die gleichzeitige Feststellung von Uebereinstimmungen und Unter- 
Am schieden voraus; denn jede solche Unterscheidung besteht einerseits 
an- immer in der Feststellung einer Identität der formalen Eigen- 
7OT- schaften beim Wechsel der materialen, anderseits aber in der Auf- 
ınn fassung einer mit der Verschiedenheit der formalen Eigenschaften 
eh- zugleich eintretenden Verschiedenheit der Materie der Empfindungen: 
en- dort durchkreuzen sich also Uebereinstimmung und Unterscheidung; 
ren hier verbinden sich zwei parallel laufende Unterscheidungen. 
ch- 
ich 3. Entwicklung der mathematischen Grundbegriffe. 
lei- Ist die Sonderung der formalen und materialen Elemente ein- 
in getreten, so eröffnet sich nun aber sofort auch die Möglichkeit zu 
ens jenen verwickelteren Vergleichungsacten, welche auf der Corre- 
1en lation der Theile eines Ganzen sowie auf dem mittelst 
hre dieser Correlation entwickelten Verhältniss von Grund und 
ınd Folge beruhen. Alle hierher gehörigen Denkacte setzen als un- 
eu- erlässliche Bedingung die Gliederung eines Ganzen in seine Theile 
das voraus. Zunächst kann eine solche Gliederung nur an einem 
Be- Ganzen der Anschauung vorgenommen werden, welches eine Man- 
ne. nigfaltigkeit von Elementen enthält, die zu einander in bestimm- 
des ten Relationen stehen, um dann weiterhin auch auf solche Man- 
cht nigfaltigkeiten übertragen zu werden, welche nur begrifflich zu 
hr- denken, in der Anschauung aber blos in der Form stellvertretender 
;he Vorstellungen festzuhalten sind. Correlation , und Abhängigkeit
	        

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Wundt, Wilhelm. System Der Philosophie. Verlag von Wilhelm Engelmann, 1889.
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