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Krumme Linien (zweiter Teil) und krumme Flächen, Beleuchtungslehre, Perspektive (2. Band)

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Bibliographic data

fullscreen: Krumme Linien (zweiter Teil) und krumme Flächen, Beleuchtungslehre, Perspektive (2. Band)

Multivolume work

Persistent identifier:
894757148
Author:
Wiener, Christian
Title:
Lehrbuch der darstellenden Geometrie
Sub title:
in zwei Bänden
Year of publication:
1884
Place of publication:
Leipzig
Publisher of the original:
Druck und Verlag von B. G. Teubner
Identifier (digital):
894757148
Language:
German
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
894760718
Author:
Wiener, Christian
Title:
Krumme Linien (zweiter Teil) und krumme Flächen, Beleuchtungslehre, Perspektive
Sub title:
mit Figuren im Text
Scope:
1 Online-Ressource (XXX, 649 Seiten)
Year of publication:
1887
Place of publication:
Leipzig
Publisher of the original:
Teubner
Identifier (digital):
894760718
Illustration:
Illustrationen, Diagramme
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2017
Document type:
Volume
Collection:
Mathematics

Chapter

Title:
X. Abschnitt. Die windschiefen Flächen.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
VIII. Die windschiefe Schraubenfläche.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lehrbuch der darstellenden Geometrie
  • Krumme Linien (zweiter Teil) und krumme Flächen, Beleuchtungslehre, Perspektive (2. Band)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis. Die vorgesetzten Zahlen bedeuten die Nummern.
  • I. Abschnitt. Die krummen Flächen im allgemeinen; der Cylinder, der Kegel, die Umdrehungsfläche und ihre Berührungsebenen; die abwickelbare Fläche im allgemeinen.
  • II. Abschnitt. Der Schnitt des Cylinders und Kegels mit einer Ebene und einer Geraden und die Abwickelung der Fläche.
  • III. Abschnitt. Die Flächen zweiten Grades.
  • IV. Abschnitt. Die Umdrehungsflächen.
  • V. Abschnitt. Die Beleuchtung krummer Flächen im allgemeinen, und die des Cylinders, des Kegels und der Umdrehungsfläche im besonderen.
  • VI. Abschnitt. Der Durchschnitt krummer Flächen mit krummen Flächen und krummen Linien.
  • VII. Abschnitt. Die Beleuchtung der Flächen zweiten Grades.
  • VIII. Abschnitt. Die Rolllinien und die Schraubenlinie.
  • IX. Abschnitt. Die abwickelbaren Flächen (zweiter Teil), die gemeinschaftlichen Berührungsebenen mehrerer Flächen, die topographische, die Umhüllungsfläche; Beleuchtung solcher Flächen.
  • X. Abschnitt. Die windschiefen Flächen.
  • I. Allgemeines.
  • II. Das Konoid, seine Schattengrenzen und Lichtgleichen.
  • III. Die Wölbfläche des Eingangs in einen runden Turm.
  • IV. Die gerade Normalenfläche einer Fläche zweiten Grades.
  • V. Die Regelfläche dritten Grades und die Raumkurve vierter Ordnung zweiter Art.
  • VI. Das Cylindroid.
  • VIII. Die windschiefe Schraubenfläche.
  • XI. Abschnitt. Die Krümmung der Flächen.
  • XII. Abschnitt. Axometrische und schiefe Projektion, Perspektive und Reliefperspektive krummer Flächen.
  • Cover

Full text

X, 474—475. Die windschiefe Schraubenfläche. 523 
drei Linien auf eine Fläche des Gewindes; sie hat bei P 2 eine Ecke, 
bei Cr 2 nicht. Ebenso bestimmt man aus den Schatteupunkten auf 
P x : P 1 ,B 1 ,X 1 und dem Schatten einer zwischenliegenden Erzeugen 
den die Schlagschatten P 3 S 3 B 3 , X a S 3 des Schraubenkopfes auf die 
oberste Fläche des Gewindes. 
Von den Lichtgleichen sind nach Nr. 464, Fig. 188, mittelst des 
verzeichneten Tangential büscheis die Punkte auf der äußeren 
Schraubenlinie bestimmt, wobei der Hilfskegel von dem Richtkegel 
nicht mehr unterschieden werden kann. Hierdurch werden auch die 
Punkte der Nulllichtgleiche genauer, als durch die (kleinen) Kreise 
p und l 1} erhalten. Mittelst dieser Punkte allein können im Grundriß 
und daraus im Aufriß die kurzen Stücke der Lichtgleichen gezeichnet 
werden, da ihre Asymptoten (als Tangenten an p) und ihr Krüm- 
muugssinn (siehe Fig. 188) in Gedanken noch Anhalt bieten. 
Die Helligkeiten der (ebenen) Seitenflächen des Schraubenkopfes 
sind nach I, 501 bestimmt, wobei k die Länge ihrer vertikalen Kan 
ten, k 2 — S'S 2 die Länge von deren Schatten auf P 1? und k x die 
Länge des Schattens einer in der projicirenden Ebene eines Licht 
strahles senkrecht zu ihm gestellten Strecke k ist. Dann ergibt 
sich die Helligkeit der mittleren und der linken Seitenfläche des 
Schraubenkopfes, und die der P x (hier auch der P 2 ) bezw. == 7% : k{ 
= 0,66, \ \ = 0,72, k : \ = 0,58. 
475. Aufg. Pie Schraube mit flachem Gewinde mit ihren Ligen 
schatten, Schlagschatten und Lichtgleichen zu verzeichnen. 
Au fl. Das Gewinde der Schraube und ihre Lücke, das ist auch Fig. m. 
das Gewinde der Schraubenmutter, werden von kongruenten Recht 
ecken beschrieben; die vier Schraubenlinien der Eckpunkte sind, 
soweit sichtbar, verzeichnet. Man sieht nur kleine Stücke der 
oberen und der unteren Wendelfläche. Es sei wieder ein sechseckig 
prismatischer Schraubenkopf aufgesetzt. Die Schatten der Schrau 
benlinien auf Pj sind verschlungene Cykloiden mit l t als rollendem 
Kreise, dessen Halbmesser M P' = 7 0 aus M'A' — h 0 und A be 
stimmt ist. Von diesen Kurven sind nur kleine Bogen bei den 
Scheiteln notwendig, welche als Teile der Krümmungskreise ver 
zeichnet werden können, deren Halbmesser = T'T x und = T T 2 
durch T'T 0 = T'M', und <£ T.P.T, = <£ T 0 P'T 2 = 90° (342) be 
stimmt sind. Der Schlagschatten des Kopfes und der Schrauben 
linien auf die cylindrischen Flächen wird mittelst des Grundrisses, 
der Schlagschatten F 2 E 2 auf die eine obere Wendelfläche mittelst 
der Schlagschatten auf P x mit Zuhilfenahme einer Erzeugenden BE 
der Wendelfläche bestimmt. Eine Eigenschattengrenze der Wendel 
fläche tritt nicht hervor; dagegen die beiden, jedoch verdeckten,
	        

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