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[Nachträge zur reinen Mathematik] (10. Bandes 1. Abteilung)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: [Nachträge zur reinen Mathematik] (10. Bandes 1. Abteilung)

Multivolume work

Persistent identifier:
897435990
Author:
Gauß, Carl Friedrich
Title:
Werke
Type of content:
Aufsatzsammlung
Year of publication:
1863
Place of publication:
Berlin
Publisher of the original:
Gedruckt in der Dieterischen Universitäts-Druckerei W. Fr. Kaestner
Identifier (digital):
897435990
Language:
Latin
Additional Notes:
Bände 1-12 erschienen von 1863-1933
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
897683412
Author:
Gauß, Carl Friedrich
Title:
[Nachträge zur reinen Mathematik]
Scope:
586 Seiten
Type of content:
Aufsatzsammlung
DOI:
10.14463/GBV:897683412
Year of publication:
1917
Place of publication:
Leipzig
Publisher of the original:
In Commission bei B. G. Teubner
Identifier (digital):
897683412
Illustration:
Illustrationen, Diagramme
Signature of the source:
Mr.I 2821(10,1)
Language:
German
Additional Notes:
Im Buch zwischengeheftet (ca. 19 Seiten): Nachbildung des Tagebuchs (Notizenjournals) von C. F. Gauss 1896 Mart. 30 - 1814 Jul. 9
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Editor:
Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2017
Document type:
Volume
Collection:
Mathematics

Chapter

Title:
ABDRUCK DES TAGEBUCHS (N0TIZENJOURNALS) MIT ERLÄUTERUNGEN.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
VORBEMERKUNG ZU DEM HIER FOLGENDEN ABDRUCK DES TAGEBUCHS.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
110. [Anwendung auf die elliptischen Transzendenten, 1800 Juni 5]
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Ziegelfabrikation
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • HERRN PAUL MARCH KÖNIGL. PREUSS. KOMMERZIENRAT ZU CHARLOTTENBURG [...]
  • Vorwort zur neunten Auflage
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung.
  • Erstes Kapitel. Von den Rohmaterialien: Thon, Lehm und Sand.
  • Zweites Kapitel. Die Gewinnung und Vorbereitung des Rohmaterials.
  • Die Förderung des Rohmaterials aus seiner Lagerstätte kann durch Tagebau oder mittels bergmännischen Betriebs geschehen.
  • Damit das Wasser nur die untere, nicht aber die obere Hälfte des Vakuums fülle, [...]
  • Die Lübecker Maschinenbau-Gesellschaft, [...]
  • Die Knetwirkung des Thonschneiders wird wesentlich erhöht, [...]
  • Man kann zwar auch, wenn nicht zu viel Kalk in der Masse ist, [...]
  • Ausser den Schlämmmaschinen mit stehender Welle kommen auch zuweilen solche mit liegender Welle zur Anwendung; [...]
  • Eine von den bisher genannten Konstruktionen abweichende, [...]
  • Drittes Kapitel. Das Formen.
  • Die älteste Art des Formens der Ziegelsteine ist der Handstrich.
  • Diesem Uebelstande kann man nur durch Anlagen begegnen, [...]
  • Eine Patenteingabe in Preussen wurde von der technischen Deputation abgewiesen mit der Motivierung, [...]
  • Endlich sei noch ein Abschneideapparat erwähnt, [...]
  • Wenn es sich darum handelt Verblender von anderer Farbe zu erzeugen, [...]
  • Drainröhren von grösserem Durchmesser, [...]
  • Alle Strangfalzziegel sind ausnahmslos gerade, flache Ziegel, [...]
  • Sobald ein Ziegel gepresst ist, [...]
  • Die in der Mitte und am Kopfende dieses Ziegels angebrachten Rauten hatten weniger den Zweck eine Verzierung zu sein, [...]
  • Fig. 144 zeigt eine für Herstellung solcher Fabrikate bestimmte hydraulische Trockenpresse mit Pumpwerk, [...]
  • Viertes Kapitel. Transporteinrichtungen.
  • Fünftes Kapitel. Das Trocknen.
  • Sechstes Kapitel. Das Brennen.
  • Den wichtigsten Prozess in der Herstellung von Ziegelwaren bildet das Brennen derselben.
  • Oberflächenverfärbungen werden mit Recht in der überwiegenden Zahl von Fällen darauf zurückgeführt, [...]
  • Als das einfachste und billigste Verfahren, Ziegel zu brennen, [...]
  • Der Brennmaterialverbrauch in diesen Oefen ist ziemlich bedeutend; [...]
  • Die Folgen, die das Niederschlagen von Wasser auf den Oberflächen der Ziegel hat, [...]
  • Es sei hierbei bemerkt, dass, [...]
  • Zur Kontrolle, ob die Brenner in Abwesenheit des Aufsichtsbeamten, z. B. [...]
  • Die Beschickung des Ofens erfolgt von oben wie bei einem gewöhnlichen Ringofen.
  • Fig. 332 zeigt einen solchen, [...]
  • Die Idee zu einem Brennofen in Kanalform ist schon alt.
  • Siebentes Kapitel. Entwürfe und ausgeführte Anlagen.
  • Achtes Kapitel. Kalksandsteine, Schlackensteine, Schwemmsteine, Korkziegel und Glasziegel.
  • Druckfehler - Berichtigung.
  • Sachregister.
  • [Abbildungen Tafeln]
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  • Cover

Full text

in Normalformat. Die Produktion der Schwemmsteine wird teils fabrikmässig betrieben, 
teils auch gewissermassen als Hausindustrie, insofern, als vielfach der Besitzer 
eines Bimssandlagers nur mit seiner Familie und vielleicht noch ein paar jugend- 
liehen Arbeitern dasselbe ausbeutet und die Steine, so gut es eben geht, vertreibt. 
Diese Art des Betriebes ist der Scehwemmsteinindustrie im grossen und ganzen 
nicht förderlich, denn oft fehlt diesen Leuten die nótige Erfahrung, um gute Steine 
herstellen zu kónnen, auch sind sie háufig gezwungen, die Steine früh zu verkaufen, 
ohne dass dieselben die für den Versandt und Verbrauch erforderliche Festigkeit 
erlangt haben. Es ist dies der Grund, dass die Schwemmsteine in einzelnen Gegen- 
den in Verruf gekommen sind, und sogar in einzelnen Fàüllen ihre Verwendung 
polizeilich untersagt worden ist. Die grósseren Fabriken sind darauf bedacht, ihre 
Steine erst nach längerem Lagern abzugeben, und man nimmt an, dass dieselben, 
um ein gutes Baumaterial zu liefern, etwa sechs Monate Zeit zum Abbinden haben 
müssen, während die kleinen Fabrikanten ihre Steine oft in viel kürzerer Zeit nach 
der Herstellung verkaufen. 
Eine sehr schätzbare Eigenschaft der Schwemmsteine ist die auf ihr geringes 
spezifisches Gewicht und ihre grosse Porosität zurückzuführende Fähigkeit gut zu 
isolieren. In dieser Beziehung werden sie nur von Korkziegeln übertroffen, ein 
Fabrikat, welches ausschliesslich zu Isolationszwecken verwendet wird. Kork wurde 
in seiner ursprünglichen Form als Platten, so wie die Rinde von der Korkeiche 
abgeschält wird, in Frankreich und Spanien schon frühzeitig zu primitiven Bau- 
zwecken, besonders zu Bedachungen verwendet, und in Frankreich wurden mit 
Naturkork auch Isolierungen an Dampfrohren nnd Dampfeylindern schon in den 
60er Jahren ausgeführt. Der Naturkork leidet aber für alle diese Verwendungs- 
zwecke an dem grossen Fehler, dass er gegen wechselnde Temperaturen und Feuchtig- 
keit nicht widerstandsfáhig ist; er dehnt sich, zieht sich wieder zusammen und 
nimmt Feuchtigkeit auf, er verändert deshalb bei hóherer Temperatur und schwanken- 
der Feuchtigkeit seine Form. Aus diesen Gründen war die Verwendung zu Bau- 
swecken nur auf einzelne Gegenden beschrünkt und eine ausgedehnte Verwertung 
ausgeschlossen. Erst nachdem man erkannt hatte, dass man den Naturkork durch 
entsprechende Behandlung zu Bauzwecken geeignet machen kann, hat die Kork- 
steinindustrie Bedeutung gewonnen. Der Kork eignet sich wegen seiner Leichtig- 
keit und Unverwesbarkeit, seiner ungemeinen Widerstandsfáhigkeit gegen Druck, 
Stoss und Zerreissen in ganz ausserordentlicher Weise für solche Bau- oder tech- 
nischen Zwecke, wo in erster Linie eine Isolierwirkung, sei es gegen Wärme oder 
Kälte, gegen Schall oder Feuchtigkeit erreicht werden soll. Hauptbedingung eines 
derartigen Korksteinmaterials ist aber, dass dasselbe absolut widerstandsfähig gegen 
Temperatur- und Feuchtigkeitsveränderungen der Luft ist. Der Preis des hierzu 
erforderlichen Bindematerials spielt eine gewichtige Rolle, da vor allem neben der 
Zweckmässigkeit und Dauerhaftigkeit des Korksteins dessen Billigkeit seine Ver- 
wendungsart bestimmt. Im letzten Jahrzehnt ist es gelungen, durch Kombination 
organischer Bindestoffe (Kleister, Leim, Gummi, Kautschuk, Teer, Asphalt, Harz eto.) 
und mineraliseher Bindestoffe (Kalk, Gips, Thon, Zement, Wasserglas, Schwefel- 
kitt etc.) ein fast tadelloses Bau- und Isoliermaterial aus Kork herzustellen, welches 
in der Bau- und Maschinentechnik grossen Anklang gefunden hat und zu den aller- 
verschiedensten Isolierzwecken Verwendung findet. Man stellt den Korkstein in 
allen durch diese Anforderungen bedingten Formen, als Ziegel, Platten und Schalen her. 
In der Bautechnik findet der Korkstein Verwendung: zur Herstellung aller 
Arten von isolierten Kellern, Kühlräumen, Dach- und Deckenkonstruktionen für 
     
     
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
   
  
  
  
  
  
  
  
  
  
   
  
  
  
   
  
  
  
   
  
  
  
  
  
  
   
   
  
   
  
  
  
  
  
  
  
   
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Bock, Otto. Die Ziegelfabrikation. Verlag von Bernh. Friedr. Voigt, 1901.
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