IV. Gleich, v. zweit. Gr. mit Illehrer. Ulibck. Größen.
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für u und u s seinen Werth gesetzt, giebt:
x\_± y/iT+r&i ±
yJ 2
Die in der (Aufl. 2. und 3) gefundenen Formeln für x und r,
sind bequemer als die in (Aufl. l.), denn sie erfordern, um aüe
Werthe von x zu finden, nur 2 Wurzel-Ausziehungen, da jene de
ren 3 erfordern.
^ m s T * x+y = a
5) ®* |ll. x 3 +y J =
Diese symmetrische Gleichungen sind auch zu merken.
A. 1. Aus (I) ist y = a-x, diese in (II) gesetzt giebt:
,. b — a 3
x 3 -f-(a— x) 3 =b, hieraus X?— ax =— ;
Md. 1 i= -- ± ViüTEE»!=i ± V&.
' ö yl 2 4 ^ 3a 2 12a
A. 2. Es sei III x — y = u, so ist aus (I) und (III)
a u a— u
— und Z. —,
(a-4- u) 3 -u (a — u) 3
daher auch x 3 -*-y 3 = JJ ---.b;
hieraus
3a
yl 2 * 3a 2 12a
fl. 2x-f-3y = H8 \
6) G. 5x 2 — 7y 2 = 4333J
A. Aus (I) x —59 —dieses in (II) gesetzt, giebt
5 ^59 — — 7y 2 ----- 4333, rcducirt, giebt
17y 2 — 3540y -s- 52288 --- 0;
setze y — 2u, dann läßt sich die Gleichung mit 4 dividiren, und wir
erhalten eine Gleichung mit kleinen Zahlen, nämlich:
17. u 2 —1770. u-f-13072 = 0; mit 17 MUltiplicitt
giebt 17 2 . u 2 — 1770.17u +17.13072 — 0,
folgl. 17u = 885 ± 1/885 2 —17.13072
----- 885 ± \/783225 — 222221