§ 102, 64.
Lamé’sehe Functionen.
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von Q 2 in dem Produkte aK fehle. Die ersten m Gleichungen
drücken die a durch r aus, die letzte g’iebt eine Gleich. m-4-l ten
Grades zi Bestimmung von r, nämlich die gleich Null gesetzte
Determinante J dieses Systemes. Die Substitution der m-\-1 ver
schiedenen Wim ein r in die für die a gefundenen Ausdrücke liefert
die m-\-1 Functionen /f, die zu ihnen gehörenden o, R und schliess
lich die F, bis auf die multìplicirende Constante, welche nach der
Festsetzung auf S. 385 so gewählt wird, dass Q n+1 F‘ l (g') = 1 für
Q = OC.
Beispiel, Für n — 2, also m = 1, lial man zwei Functionen K von
der Form K= « 0 }- , worin a n — 1. Die Multiplikation von K mit o
liefert die ganze Function vom Grade m—1 — 0
Zt 0) = a co—ßm (a = —ß.r)
und die zwei Gleichungen
a, (aco —ßw) -\~a 0 {aco { —ßafj = 0,
et, (aw,—ßü} { ) -f a 0 {aco 2 —ßm.ß) = 0,
aus denen folgt
a __ (2—3q& cfJj-j-ca
ß (2p-\-a l )co l —3qco co l
Dies gieht, mit Hülfe der unter den co und m bestehenden Relationen,
3a\ -f- 2pa 1 -\-q = 0,
dieselbe Gleichung, der in dem Beispiele auf S. 365 a ] = ip{fö— 4) genügt.
Wenn man in o einsetzt
a = -f- a i cs, ß = w 1 -f- a t co,
so genügt das aus (64) entstehende F zwar der Lamé’sehen Differentialgl.,
erhält [aber die vorgeschriebene Constante erst, wenn man es noch durch
— (a i p -f 2 q) dividici.
1 o
Die Determinante J verschwindet nicht identisch so lange r
allgemein bleibt, wie unten direkt gezeigt wird, und kann auch
nicht weniger als m-\-1 Wurzeln r haben, — weil sonst eine ge
ringere Anzahl von Functionen K vorhanden wäre. Nimmt man
für r nicht solche Werthe, welche J zu Null machen, so kann man
die a zwar so bestimmen, dass sie den ersten m 1 nicht aber noch
der m-fl ten Gleichung genügen; es fällt also wohl noch die — m ,e
Potenz von g 2 fort, aber nicht mehr die — Daher ist
denn der Rest R nach g* vom Grade — m—1 und nicht, wie hier
verlangt wird, vom Grade — m—2. Hieraus ist klar, dass die
Entwickelung von