Quadrat. Form (Zahlenlehre). 58 Quadrat. Form (Zahlenlehre).
Quadrat. Foi
Zeichen von a, b, c umkehrt, so ist auch
a — a x und c—«, nie negativ, also ~^2h
wenigstens gleich c und wenigstens gleich
a. Es muss also
a — C — -\2b — a L
sein, da c^a^2b ist, und die Gleichung
a+a—a l <a auch a x —a gibt.
Noch ist
ad — l-\-ß y;
also da
b' = anß-j-b(nd+/Sy) + eyd
war, auch:
b' — aaß-\- aßy + 6 + a yd.
Hieraus ergibt sich;
b'—b = ka,
wo k eine ganze Zahl ist, und ganz wie
oben lässt sich schliessen, dass 1/ — b
einen der Werthe
0, a und —a
haben muss. Dies führt aber zu den
schon dagewesenen Formen; f («, — «)
und /’(«, +|, «)•
Es sind also nur 2 Paare äquivalen
ter Formen möglich:
f(a, |, c) und /(«, —c),
f(a, h, a) und (a, —b, a).
Noch ist zu beweisen, dass diese
möglicher Weise äquivalenten Formen
auch wirklich Vorkommen. Macht man
in Form /"(«, b, c) die Substitution
L’ U, so erhält man f (a, aß + b, c k );
für h — ß = 1 nehmen diese Aus
drücke aber die zuerst gegebenen Werthe
/■(«> 2’ c )’ “Y* c ) an -
Setzt man ferner in f(a, b,a), x=y lt
y — x v , so führt dies zu f\a, —b, «),
somit kommen beide Paare auch wirk
lich vor.
17) Man kann sonach die eigentlich
äquivalenten Formen mit negativer De
terminante in Klassen theilen, und mit
Ausnahme dieser beiden Fälle gibt es
zu jeder Klasse nur eine reducirte Form,
von der man sagt sie repräsentire diese
Klasse.
Es gibt also nach dem in 16) Gesag
ten für die Determinante —1 und —2
je eine, für —3 und —4 je 2 Klassen.
Wir nehmen jetzt an, a, 2b und c hät
ten keinen Factor gemein. Es soll jetzt
untersucht werden, welche Zahlen durch
eine gegebene Form mit negativer De
terminante, und wie oft dieselben durch
dieselbe dargestellt werden können.
Wir haben bereits in 8) angenommen,
dass in der Gleichung
ax 2 -\-2hxy + cy 2 —in
x und y relative Primzahlen sein. Diese
Zahl m sei positiv ungrade, und eine
relative Primzahl in Bezug zur Deter
minante , so muss die Darstellung, wie
oben gezeigt wurde, zu irgend einem
Werthe von mod in gehören. Seien
m, n x , n a . . . diese Werthe von Yd.
Es gibt dann zu jedem n eine
Darstellung durch eine redu
cirte Form und zwar nur eine.
Denn damit in durch die gegebene
Form darstellbar sei, muss sie mit
ji 2 — ])
f(m, n, ) äquivalent sein. Es ist
m
aber nur eine reducirte Form mit der
letztem äquivalent, wie wir oben gesehen
haben, und diese reducirte Form vertritt
n* — D
die Klasse, zu der /' (in, n, —) und
in
/■(«, b, c) gehören. Die Zahlen in, n
und p
D
haben keinen gemein
schaftlichen Factor, denn jeder Factor
von in und n muss ein solcher von
D ~n 2 —inp sein, und es ist vorausge
setzt, dass m und D keinen Factor ge
mein haben. Da in ausserdem ungi-aile
ist, so haben auch in, 2n und
keinen Factor gemein.
D
18) Es soll jetzt die Anzahl der Dar
stellungen, die für in möglich sind, ge
funden werden.
Es war
« t = at — (ab + yc)u,
7i =yt+(aa+yb)u,
<a+Am j = 1.
Ist A grösser als 1, so gibt es nur 2
Auflösungen dieser Gleichung, nämlich
u — 0, t — -j~l;
ist A=l, so ist entweder:
l — j 1, m — 0
oder
< = 0, u— +1.
Es gibt also im Allgemeinen 2 Darstel
lungen, welche den Werthen:
a t = +« und y x —
entsprechen. Nur wenn A = 1 ist, gibt
es 4 Auflösungen. Im Allgemeinen also
hat man doppelt
als die Congruen
s 2 =
Wurzeln hat; wen
man 4 Mal so vi
Möge /u die
Factoren von in
diese Factoren s
Exponenten der P
bezüglich vorkom
h.
m = l x 1 l
Wenn ; 2 = /l moi
Reciprocitätsgeset
Reste (siehe der
Rest):
$=(!)=
Es stellt nämlich
je nachdem D cj
Nichtrest von l h
Die Anzahl de
gruenz = Dmo
der Darstellungen
sprechen, 2^^ ,
Es sei A = l.
f(in,
äquivalent mit
/■(1
denn diese Werth
A = 1 entsprech
(Abschnitt 13). I
x 2 -|
Da aber
sein muss, ss müs
toren von in alle
sein (siehe den
Rest), d. h. wenn
das Vorzeichen d<
rücksich tigt (wo
Darstellungen auf
cirt wird), hat ma
„Jedes Product
der Form 4/s+l,
ser Factoren ist,
durch die Summe
drücken.“