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zu erörtern. Die erste betrift die Allgemeinheit,
weil diese sich, vermittelst der Erfahrung, nur
durch Jnduction erweisen laßt. Und da unsere
Erfahrungen niemals eine geometrische Scharfe
haben, so bleibt bey denen Sähen, so wir
daraus finden, immer noch der Anstand, ob
der Satz in Kleinigkeiten nicht Ausnahmen
leide, so wie z.E.die Haarröhrgen bey dem
waagrechten Stande flüßiger Materien kleine
Ausnahmen machen, oder wie die Strahlen
brechung in der Luft den Weg des Lichtes ein
wenig krümmet. Die andere Frage ist, ob
die mechanischen Satze, so wie wir sie durch
die Erfahrung ln der gegenwärtigen Welt fin
den, von der Einrichtung des Weltgebäudes
abhängig, oder eben so wie die geometrischen,
für sich nothwendig sind; so, daß sie, wo sie
vorkommen, nicht anders vorkommen können?
Man sieht leicht, daß wenn und wiefern letzte
res statt findet, die Mechanic eben so wie die
Geometrie nothwendig und a priori erweisbar
ist. Man sieht auch, daß wenn diese letztere
Frage entschieden ist, die erstere eben so weit er
leichtert und entschieden werde. Denn was
man a priori erweisen kann, geschieht mit dev
Bestimmung der Allgemeinheit und Schärfe.
Soll nun diese zweyte Frage erörtert werden,
so muß es immer so geschehen, als wenn die-
Hauptsätze der Static und Dynamic noch erst
zu erfinden wären, und was die Erfahrung
n.Th.Lanrb.Beytri Ast davoll