278
24. Krümmung einer Fläche.
und man schneidet mit einer Geraden durch den Mittelpunkt,
x = r coscp, y = rsmcp, so kommt:
(43)
r- ■
cos l cp sm z 99
a 2 b 2
1
N[(p)
Soll der Nenner N(cp) einen extremen Wert erhalten,
so hat man (Diffr. § 18, II.) die Bedingung:
(44)
N\cp) = - sin 2 99 + * 2 ) - 0,
der die beiden Werte 99 = 0, 99 = — , also die Richtungen
der Hauptachsen der Hyperbel (42) entsprechen. Hie zweite
Ableitung N"{cp) = — 2 cos 2 99 i \ + — j ist für cp = 0 negativ,
für 9° — ~2 P 0S iIi v > also wird r 2 für die Hauptachse (y = 0)
ein Minimum, für die Nebenachse (r = 0) ein Maximum:
(41') R 1 =-& 2 , R 2 — a-.
Die analoge Betrachtung für die Ellipse führt nochmals
zu (41). An die Stelle von (43), (44) tritt:
(45)
(46)
r-
003-99 sm-99
1
a-
6 2
A r/ (99) sin 2 99 (~ — -i-) -■= 0
2 cos29oe-
während N"{cp) jetzt gleich — 2 cos299
wird.
Führt man jetzt statt der Krümmungsradien ll v die rezi
proken Werte K v = r> ein, so daß (41) und (41') die Form
7 t,.
annehmen:
(41) K, = ; (410 Äi=-4, K. - 1
6 2
a-