§ 38. Entwickelung von Integralen in Reihen.
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Nunmehr mögen noch einige in § 34 mitgeteilte Reihen
geprüft werden. Die untere Grenze des Integrals werde
jeweils als variierende Konstante, die obere als Variable
betrachtet, und die willkürliche Konstante des Integrals
unterdrückt. Man erhält sofort (1. c. S. 369):
(IVJ
dx = x
x z
3-3!
+
x 5
5 *5!
Die Reihe ist eine alternierende Reihe, die für jedes x
konvergiert. Analog ergibt sich (§ 34, S. 369):
(IV 2 ) f^dx-lx-
J x
Man kann sich auf positive x beschränken.
Damit das Integral existiert, muß x ^ e > 0 sein, die
Reihenentwickelung ist wiederum eine alternierende.
Weiter gilt (§ 34, S. 361):
x 2 xA
2-2! ~ 4-4! ^
/ /v» 2 /y» 3 /v>w
(IVa) j V+ r + 2^2! + 3T3I + • • • + ¿Ti!+ ■
Wie eben, muß x ^ e > 0 sein; die Reihenentwickelung
CC n ^ 1
befolgt die Cauchysche Regel: P n „ < —. ,
6 J 6 n,p (n+l)(n+l)! 1—a;
dx zu erledigen (§34, S. 366).
Der Grenzfall a = 0 kann ausgeschlossen werden, da er
direkt den Wert \-{Jx) 2 liefert (§ 34, S. 363). Man unter
scheide wiederum die beiden Hauptfälle eines positiven und
negativen a, und bei letzterem drei Unterfälle, je nachdem
x positiv, > — a resp. — a, oder x negativ ist, — x < — a .
Für positives a, x> a hat man:
Endlich ist noch
/
l{x — d)
■ ™ l ix — a) = —
X X
a-
a-
+ • •
(V) jUi*
d) dx — {Ix) 2 +
2x A 3# 4
|_ j_
r. 2 2 /r 2
3 2 .« ;