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o. Über die partielle Differentialgl.
d'V I fry . d'V _
dx 2 dy 2 ' dz i
genommne partielle Differential des Ausdrucks
iöZTl 2 , (ö/7t 2 , (<9Zn 2
\ dx i t (dy) ‘' (dz i *
Ist daher die Function II so beschaffen, dafs die Gleichung (4.) identisch er
füllt wird, so verschwindet dieser Theil und man erhält
dû
1d 2 a | d 2 a |
SVj _
d 2 U ,
d 2 n ,
d 2 n
da
\dx 2 1 dy 2 1
1 dz 2 ) ~
%
1
dy 2 1
dz 2
Umgekehrt hat man die beiden Gleichungen
d 2 a , d 2 o __
dy 2 ' dz 2
wenn a als Function von x, y, z durch die Gleichung 77= 0 bestimmt wird,
und die beiden Gleichungen
und zwar die erste identisch, Statt finden. Man hat daher den Satz:
Wenn eine Gröfse a als Function von x, y, z durch die Gleichung 77= 0
bestimmt wird, in welcher die Function 77 der partiellen Differentialgleichung
Genüge leistet, und man aufserdem
d 2 n ,
d 2 n
, d 2 n
dx 2 1
dy 2
1 dz 2
hat, so ist eine willkürliche Function der Gröfse o,
V = f{o)
eine Lösung der partiellen Differentialgleichung
d 2 V,d 2 V , d 2 V 0
dx 2 ‘ dy 2 ' dz 2
Wenn 77 in Bezug auf x f y, z linear ist, so findet die zweite der Bedingungs
gleichungen (5.) von selber Statt. Man findet daher in diesem Falle als Co-
rollar des vorstehenden Satzes den folgenden:
Wird eine Gröfse a als Function von x, y, z durch die Gleichung
Ax+By-^Cz-i = 0
bestimmt, in welcher A, B, C beliebige Functionen von a bedeuten,