46a Die Photometkie.
sten Oefnung yes Sterns im Auge: wenn man also
die Fläche der jedesrnahligen Oefnung x durch eine
Zahl ausdrückt, wobey man die Flache a~ i ^ an
nimmt, so kann man Ln den lezken Formuln ^ stakt
X .. , ,, ». ♦ f» (i — x)
— schrerben, und man erhalt 2 -
ß ' Tstgct 2 '
ij — m Sa:*
Bey den im vor. §. erzählten Beobachtungen
war 8 die Klarheit des heitern von der Sonne er
leuchteten Himmels, ferner waren x und cc für jede
Beobachtung bekannt, also liessen sich die Werthe
9^ g w
= und —— — x finden. Hie-
n . m 7? tg oc 2 tu S
bey muß ich jedoch bemerken, daß H. Lambert den
halben Durchmesser des Bildes auf der Nezhaut
jjq — . sin oc setzt} daher ist bey ihm ~ =s
n. tu
—: beydes ist gleichgültig, so lange die Win--
m sin fö a
fei klein sind, und eins wie das andre nur beynahe
richtig.
j.l# x jV
geode Tafel.
Abstand
Oefnung x
scheinb.
Flache beß
l —X z
M jSi
AC
des Sterns
Halbm. cc
Bild. Ttünoc 2
Trsin cc 2 n,m
a
o, 0578
8° 36'
Of 07025
13, 43
1
2
0, 0938
4 20
0, 01794
5°, 51
¡SJUjU
3
0, 1308
2 53
0, 007954
li 2,96
4
Of I68Ó
'2 IO
0, 004492
'93, 52
5
0, 2092
I 44
0, 002875
289,17
Ä
0, 2525
I 26s
0, 0005II
393, io
ti à I
7
0, 2962
I 14
Of 001456
513, 52
' Z
0, 3423
l 5
0, 001123
626, gl
9
0, 5886
0 58
0, 0008942
735,5°
»
°, 4350
0 52
0, 0007188
850,58
(M.