Full text: ... mit Gleichungen zweier und mehrerer Variabeln (2. Theil, 2. und letzte Abtheilung)

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Zrtegralrechnung. IX. 486. 
der Realität der 
>e Bestimmungen 
vorerst jene Fälle 
zenden enthalten, 
Weise erlediget 
Einführung eines 
gebracht werden 
derselben der in 
eilten Bedingung 
m Mittheilungen 
auf den zweiten 
wie gesagt, als 
;r oben aufgestell- 
on der Annahme 
Function von x, 
; diese Gleichung 
e wegen folgende 
(15) 
er der folgenden 
<1 , 
Lariabeln x und 
also erstere nach 
i Ausschließungs- 
[ nothwendig die 
nde zwei Gleich- 
dy 
<PX ll lo “ • P dX __ P dp d 2 Y ^ d '° S ' Q dY _ Q_ dq 
dx 2 + dx dx Q dx dy 2 dy dy P dy 
welche gleichfalls identisch bestehen werden, wenn die am Eingänge 
getroffene Annahme Realität hat. Diese zwei Gleichheiten unterschei 
den sich darin von der in (14), daß während diese noch beide unbe 
kannten Functionen X und Y implicirt, sind besagte zwei Functionen 
in den eben aufgestellten zwei Gleichheiten bereits abgesondert; so 
daß gegenwärtig sowohl zur Bestimmung jeder derselben, wie zur 
Aufstellung der nöthigen Bedingungsgleichungen geschritten werden 
kann. Differenzirt man nämlich die erste derselben nach y, die 
zweite nach x und bedenkt die ursprünglichen Bedeutungen von X 
und Y, so erhält man folgende zwei Gleichheiten: 
d21 °g-p-dx_ d 
dxdy dx 
d2 '°"-|-dY_ d (|^) ; 
dxdy dy dx 
und da bei Feststellung des in 1) angedeuteten Ausfchließungsfalles 
die Coefficienten von ^ und ^ angebbare oder von Null verschie 
dene Werthe repräsentiren, so können diese sein sollenden Gleichhei 
ten auch als Bestimmungsgleichungen für die oben erwähnten Dif 
ferenzialquotienten von X und Y angesehen werden, und es kann 
nunmehr folgender Satz als begründet erklärt werden. 
Unter Feststellung der oben in 1) und 2) angedeute 
ten zwei Ausschließungsfälle wird eine Differenzial 
gleichung wie (1) einen integrirenden Faktor der Form: 
X Y . X + Y 
e e oder e 
(16) 
zulassen, wenn bei Feststellung der Vereinfachungs 
gleichungen: 
dxdy dxdy 
in denen p und q aus den Gleichungen in (15) zu ziehen 
sind, A unabhängig von y und B unabhängig von x er 
kannt wird. Beim Eintreffen dieser doppelten Bedin-
	        
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