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die nothwendigften Lehren aus der niedern nnd hô-
bern Geometrie 2c. und zum Schluß die Grundrez
geln der Bewegungskunde gegeben und gelehrt.
Durch eigene Erfahrung belehrt, weiß ich, wie
fhwer es ift, Handwerkern, welchen dieſe Kenntz
niſſe fehlen, Vorurtheile, Mißbräuche 2c. zu beneh-
men und ſie von den. veralteten Gewohnheiten ihrer
Voreltern ab und auf den richtigen Weg zu brins
gen, unabgefehen, welche VBortheile ihnen für die
praktifche Aushbung ihres Faches daraus erwachſen.
Der zweite Theil enthält die Kenntnig der Ma=
terialien- des Zimmermanns, daher alſo eine kurze
Naturbefchreibung der dahin gehörigen Holzarten,
ihre Behandlung vor und nah dem Fällen, ihrer
allgemeinen und befondern Eigenſchaften und ihre
Beſtimmung und Anwendbarkeit mit Rüdfiht auf
dieſe, Die Kenntniß der verſchiedenen Bauholzſorten
in ihren abweichenden Dimenſionen und Benennuns
gen in der Baufprache wie im Handel und Wandel,
und wie fie in den verſchiedenen Ländern 1c. nach
ihren den Bedürfniſſen und ihrer Beflimmung ange:
meffenen Längen und Stärfen vorkommen und dar-
nach eingetheilt werden, wie auch die der zum Theil
fo ſehr von einander abweichenden Holzpreife uf. w,
hielt ih für die Praxis des Zimmermanns in jedem
Fallé nothwendig und nüßlich z weshalb i< auc
am Ende dieſes Theils diè verſchiedenen Holztaxen 2c.
‚ beifügte. Die dieſen vorangehende Lehre der Kennt-
niß der verfchiedenen befchlagenen Zimmerſtü>e und
die Veranſchlagung des Bauhölzes im Allgemeinen,
die dahin gehörigen Grundfäge zu Ausmittelung der
verſchiedenen befchlagenen Bauholzftüde nach ihren
Beſtimmungen zc. und ihre Verwandlung in das
dazu erforderliche Rund- oder Stammholz macht den
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