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Einteilung der Dynamomaschinen. 19
zu Maschinen für Parallelschaltung, also für große Stromstärken
und geringe Spannungen, arsöhen.
Auch der andere Teil einer Dynamomaschine, der Anker,
ist durch das fortgeschrittene Verständnis in mancher Hinsicht
verbessert worden; heute weiß so ziemlich ein jeder, der mit
elektrischen Meschihen zu thun hat, daß der Anker möglichst
viel Eisen enthalten muß, daß dieses Eisen aber in der zur
späteren Bewickelung des Ayers parallelen Richtung kein zu-
sammenhängendes Canzos bilden darf. Ebenso ist es aus den
weiterhin mitgeteilten Betrachtungen ohne weiteres ersichtlich,
daß man mit dem Ankereisen und seiner Bewickelung so nahe
an das Eisen der Feldmagnete herangehen muß, als Es irgend
möglich ist, ohne aus anderen praktisihen Gründen bedenklich
zu erscheinen.
Die Leistung einer elektrischen Maschine, wenn sie als
Stromerzeuger thätig ist, kann immer durch das Produkt aus
Stromstärke und obkinatofscher Kraft dargestellt werden.
Die Dynamomaschine verbraucht aber einen Teil der von
ihr erzeugten elektrischen Energie in ihrem Innern selbst. Ein
Teil ia in den Windungen des rotierenden Teiles, dem Anker,
in Wärme umgesetzt. Dieser Teil ist um so geringer, je niedriger
der Widorständ der Ankerwindungen und je Kims die Strom.
stärke ist. Ein anderer Teil Sekracher Energie wird in den
Windungen verbraucht, welche die Magnetschenkel umgeben, und
wird dort in Wärme umgesetzt. Man muß sich daten bemühen,
möglichst viel nkchen: Maenetismus mit einer möglichst ge-
ringen Aufwendung von. elektrischer Energie zu erzeugen, d. h.
man muß für hohe Magnetisierungsfühigkeit besorgt sein a die
Anordnung so treffen, daß möglichst wenig Masneane unbe-
wußt eroren geht.
Die Stärke des erzeugten Stromes hängt außer von der
Höhe der leebotörischen Kraft besonders von den Wider-
ständen im Innern der Maschine und im äußeren. Stromkreise ab.
Die Höhe der erzeugten elektromotorischen Kraft aber ist nach
den bekannten aeneiren Induktionsgesetzen proportional der
Stärke des magnetischen Feldes, in welchem sich die Ankerdrähte
bewegen, proportional der @eschwindigkeit, mit welcher die Anker-
drähte durch das magnetische Feld hindurchgeführt werden, und
proportional der Anzahl von Längeneinheiten Draht welebe durch
das magnetische Feld geführt werden. Man kann jedoch diese
in größten Unerasen dargestellten Induktionsgesetze auch in
der Weise ausdrücken, daß man sagt: Die in einer Drahtwindung
durch elektrische on erzeugte elektromotorische Kraft ist
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