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die verbrauchte Gasmenge nah Cubikfuß angeben. Dieſe
Angaben follen erfahrungsmäßig nicht ganz richtig fein.
lg bi Längendurchſchnitt des äußeren Kaſtens des Re-
gulators, k, 1, m, n Durſchnitt des darin enthaltenen
Gaſometers, o eine ſenkrechte Röhre, welche faſt bis zum
Deckel des Gaſometers heraufreiht. Ueber der Achſe der-
ſelben iſ ein ſenkrechter Draht befeſtigt, welcher am un-
teren Ende einen Kegel trägt; p die Röhre, durch welche
das Gas nah dem Orte der Beſtimmung geleitet wird.
Sowie viel Gas durch die Röhre e in das Gaſometer
einſtrömt, hebt ſich dasſelbe um den Drehpunct g (eine
eiſerne Achſe, ſiehe Fig. 21), wodurch der Kegel fich hebt
und die Oeffnung der Röhre o ließt. r eine offene
Röhre, um der Luft einen Ausweg zu geſtatten, wenn
die Hebung des Gaſometerkaſtens es erfordert.
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Zweiundzwanzigſte Abtheilung.
Das Leuchtgas aus Del.
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Die Merhanifer Gebrüder Taylor waren die erſten,
welche 1815 einen folchen Apparat ausführten; er iſt
mit dem für Steinkohlen angewendeten in vieler Hinſicht
analog, jedoch im Allgemeinen weit einfacher.
Fig. 16 ſtellt einen von Hartley in Liverpool er-
bauten Oelgasapparat dar und zwar in einem Längen-
durſcnitte und Hinteranſiht, Fig. 17 im Querdurch-
\{nitt. Jn jedem Ofen lagern 6 Retorten a, a von 6
Fuß Länge und 10 Zoll Durchmeſſer, und zwar je 2 :
und 2 in einem gewölbten Raume b, þ, in welchen die 1
Flamme aus dem unter ihnen befindlichen Feuerraume c (
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