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Zweiter Absehnitt. — Mechanik.
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“F. Theorie der einfachen Maschinen.
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a. Der Hebel. 1. ‚Soll eine-Kraft P mit der‘ Last Q im
Gleichgewicht sein (Fig. 46), so mulfs:
pH rEGe
7 “a— ur
sein, worin (5 das eigne Gewicht des Hebels, c der Abstand
seines Schwerpunktes S vom Drehpunkte (-+. oder — zu neh-
men, je nachdem‘ S in b.oder a liegt), 7 der Radius des Zapfens
in C, und % der Reibungscoeffcient daselbst ist.
2. Findet auch an beiden Enden des Hebels an den Zapfen,
deren Radien 7, und 7, sind, Reibung statt, so ist, wenn w,
4, %2 die Reibungscoefficienten der Zapfen r, 7,, 7, bezeich-
nen und die Bezeichnungen wie in 1. beibehalten werden:
p—C+Hur-tu, 73) Q + (dr =) G
a— ur —u17,
3. Die Kraft P, welche ein. Sinken der Last Q. hindert, erhält
man aus denselben Formeln durch Umkehrung der Zeichen von wu.
Fig, 47.
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5: Die Rolle. 1. Die
feste Rolle (Fig. 47): Wirken
P und Q unter den Winkeln «x
und. 8 ‚gegen die Horizontale,
so ist, wenn G .das Gewicht der
Polle ist: -
y. —
ein
dei
nr
RA Ef HL
mA Q+5 V(Psina-+Q sin 8+6)? + (Pcos a-+Qcos 8)?.
In den meisten Fällen ist es genügend, unter die Wurzel
R+A+E
Q —— statt P zu setzen.