Sieben u. zwanzigstes Kap. Von der Verwandlung rc. 499
Nunmehr bestimme man den Exponenten n so, daß der
Werth von y aus dieser letzten G/eich-rrng entwickelt werden
kann. Dies läßt sich auf eine dreyfache Art verrichten.
- - 'ß
i) Es sey na=zßf mithin n — —. Nun dividire matt
vorige Gleichung durch y nx ~yß t so erhält man r
ax m * -}- b -j- ex” 1 '/ ynr-~ß + 2 —- o.
Diese Gleichung giebt also.:
ex 1 ”/y“/ —ß + ^ = — axm« — b tlttb
ax m * b
yny — ßih— —r—, folglich
c x™y
■ ax mai — b
4tnd wenn statt n der gleiche Werth a gezetzet wird r
3
L) Es sey ferner £ = n.y+ 5, oder n
vidiret man nun die obige Gleichung durch yß=zyayi$ f ft
ergiebt sichr
ax” 1 *y n< ’ 6 ""‘*ß -~^s b -j~ ex 1 ”/ nn o.
Aus dieser Gleichung findet man r
ex” 1 '/ — b
yU* — /3 — , UNS
ax m «
r.— cx m v — b
ax m *
rmd wenn statt n der gleiche Werth
/— ex” 1 '/ — b