fullscreen: Darstellung der Untersuchungen und Maassregeln, welche, in den Jahren 1835 bis 1838, durch die Einheit des Preussischen Längenmaasses veranlasst worden sind

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Abschnitt 2. 
1835 
Wärme 
a 
a! 
a 
Untersch. 
G-F 
Paris. Linien 
~c 
wm m — 
Juli 31 
F u 
18 °92 
19*1042 
22*0679 
41*181'] 
R s- 
G — 
18,92 
19,3049 
21,9283 
4i,24i 
0,060 
— 0,0072 
G — 
18,90 
19,3053 
21,9294 
41,243"! 
F — 
18,92 
19,704l 
21,4822 
41,192^ 
0,051 
— 0,0062 
18,93 
Mittel aus 10 Vergleichungen 
— 0,00730 
Das wahrscheinlichste Resultat der drei gefundenen arithmetischen 
Mittel, nämlich: 
c 
F —- P = ■+• 0*00329 • Warme = 17°74 20 Vergleichungen 
G—P =— 0,00386 . — 16,04 19 — 
G — F = — 0,00730 - — 18,93 10 — 
ist, unter der Voraussetzung, dafs die Veränderungen der drei Toisen durch 
die Wärme, in den Grenzen der bei ihren Vergleichungen stattfindenden 
Verschiedenheit derselben, nicht merklich ungleich seien: 
F — P = + 0*00333 Gewicht = 2 6,55 
G — P — — 0,00390 25,67. 
Der mittlere Fehler einer Vergleichung findet sich aus den vorkommenden 
Unterschieden = ± 0*00106, und der mittlere Fehler der beiden, eben an 
geführten Resultate = ±0*00021. 
Da, nach den Certificaten dieser drei Toisen, ihre Unterschiede 
F — P = -f- 0*0008 
G — P = + 0,0010 
sein sollten, und da das hiervon verschiedene, aus ihren gegenwärtigen Ver 
gleichungen gezogene Resultat nur innerhalb sehr enger Grenzen bezweifelt 
werden kann, so zeigt diese Untersuchung eine, mehrere Tausentel einer 
Linie betragende, Unsicherheit der verschiedenen Copien der Toise du Pé- 
rou. Die durch P bezeichnete ist, 
1. nach ihrem eigenen Certificate 863^99920 
2. nach dem Certificate von F = 864*00000— 0*00333 = 863,99667 
3. — — — — G = 864,00021 + 0,00390 = 864,004il;
	        
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