Full text: Die Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb (automatische Telephonie)

e — 
des Kontaktes am Relais selbst, ein für den Pfleger des Amtes notwen- 
diger Hinweis. Zum Aufsuchen eines bestimmten Kontaktes z. B. 
pg 2 im Stromlauf dient eine Tabelle. In der Beschreibung ist vor der 
Bezeichnung die Feldnummer vorgesetzt, z. B. 5 PG, d. h. das im Felde 5 
dargestellte Relais PG. 7 pg 2 bedeutet den im Felde 7 verzeichneten 
zweiten Kontakt des Relais PG. Es ist nicht notwendig, an allen Stellen 
in Beschreibungen und Zeichnungen den vollständigen Titel eines Teiles 
anzugeben (4 pg 3, d.h. im Felde 4, Kontakt Nr. 3 des Relais PG). 
Die Ziffern 4 und 3 kónnen weggelassen sein, wenn dadurch keine Schwie- 
rigkeiten entstehen. DieSteuerschalter tragen je nur einen großen Buch- 
staben. Im Sender außerdem die Bezeichnung »an« für den ankommen- 
den und »ab« für den abgehenden Steuerschalter. Die neben den Steuer- 
schalterkontakten stehenden Zahlen bedeuten die Stellungen, in welchen 
der Kontakt geschlossen ist, z. B. 2 Gab 214/315, der im Feld 2 darge- 
stellte Kontakt des Schalters Gab ist in den Stellungen 214 bis 315 ge- 
schlossen. Die mit A, Aan und Aab bezeichneten Steuerschaltersátze 
sind »Zentrierschalter«, welche für die genaue Einstellung sorgen. Bei 
ihnen stehen die Ziffern auf der dem Erdkontakt entgegengesetzten Seite 
und 7 Aab 1, 2, 3, 5, 8 usw. bedeutet: Der im Feld 7 dargestellte A- 
Kontakt des »abgehenden« Steuerschalters ist genau in Stellung 1 
oder 2... geöffnet, von 3 bis 5 und 5 bis 8 ist er geschlossen. 
Einstellung des I. AS (Abb. 138). Beim Abheben des Hörers spricht 
das Linienrelais R an. 1r1 erregt das Anlasserrelais An und legt das 
Prüfpotential — 48 Volt an die d-Ader. an 1 erregt mehrere Relais AS, 
die ihrerseits alle freien I. AS über as anlassen: +, LG, as, Prüfklinke, 
I. AS, Ih 2, 1t 1, — Der Anrufsucher dreht sich, bis die d-Bürste das 
Prüfpotential findet: —, 1r1, Widerstand 240, d-Bürste, LT I, +. 
lt 4 setzt den AS still. Wenn kein I. AS frei ist, spricht LG nicht an 
und an erregt einen Alarm. lt 1 legt — 48 Volt an die d-Ader zum I. AS 
und erregt LH I und CS. Ih 1 legt die 6-Ohm-Wicklung LT II parallel 
zu LT I, sperrt so die Leitung und aberregt An. lh 2 6ffnet I. AS end- 
gültig. 3 es 1 erregt mehrere BS-Relais, die ihrerseits über bs alle freien 
II. AS anlassen. Der II. AS prüft über die d-Ader auf It 1, — 48 Volt. 
Nach dem Prüfen legt der IT. AS Erde an die c-Ader, LH II, c-Bürste 
des I. AS, Trennrelais T, — t 1 und t 2 trennen das Linienrelais R ab. 
1r1 óffnet den Haltekreis LT, das abfàllt. Es bleiben nur T und LH 
(über Wicklung IT) erregt. Wenn der Amtspfleger wissen will, welche 
I. AS besetzt sind, drückt er die Besetzttaste 2 BT, worauf die Besetzt- 
lampen BL der besetzten I. AS leuchten. 
Einstellung des II. AS. Das Relais BS (Abb. 138) schließt die Anlasser- 
kreise der freien II. AS: —, bs (Abb. 138), Feld 1, Anlasser, 1 Q 1, le 1, 
pg 4 NMI, — NM spricht an. NM erregt den Kupplungsmagneten 
des IL. AS: —, 4 IL AS, 4nm4, E 18/1, 5 F 1/3, gt 2, +. Wenn die 
d-Bürste (Feld 6) den angereizten Kontakt findet, spricht das Prüfrelais 
    
  
  
  
   
  
  
  
  
  
  
  
   
  
   
  
  
  
  
   
  
   
   
  
  
  
  
  
   
  
  
  
  
  
  
   
  
  
  
   
  
  
    
  
    
GT a 
7 gt1 
8 GT 
Wenn 
bindu 
dr 
1 pg1 
48 VC 
schalt 
Stellu 
SH fe 
die St 
über : 
O 134 
E 
dT 
freien 
3TB, 
7.gt 1 
Dopp 
g-Bür 
5 sh 1 
R liu 
wiede 
die T. 
das SI 
Fällt « 
L 
wähle 
zu CS 
Stron 
[ 
schalt 
F 
ziffer 
Sende 
2 Lab 
"ug 
bleibt 
spindi 
die S 
ohne 
4 Kor 
Kom, 
Lu!
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.