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Gleichstromstöße am abgehenden Ende der beeinfluDten Leitung in
WechselstromstôBe (mit 50 Perioden 110 Volt). Diese werden über den
abriegelnden Übertrager auf die Leitung induziert. Am ankommenden
Ende induziert der Übertrager von der Leitung auf ein auf der Amts-
seite liegendes Wechselstromrelais, das seinerseits GleichstromstôBe an
die Wähler weitergibt.
OFESLW Orts- und Fern-Einzel- und Sammelansehluf- Leitungs-
wähler und Wechselstromfernwahl Siemens & Halske. Die Abb. 183—185
ist in 10 Felder eingeteilt. Feld 1 zeigt einen Teil einer Fernschnur, einen
Übertrager am abgehenden Ende und den abriegelnden Ringübertrager.
Die Fernleitung führe durch ein hochspannungsbeeinfluDtes Gebiet
und sie ende im fernen Amte in einem Fern-GW Feld 2. Dieser Fern-GW
verbindet über einen oder mehrere Orts- GW mit dem OFESLW Abb. 185.
Der gleiche OFESLW kann auch für Ortsverbindungen gebraucht
werden und wird dabei von einem I. GW oder II. GW, Abb. 187
belegt. Alle Hebdrehwähler haben Viereckbewegungen. Die Wechsel-
stromrelais J haben zwei U-fôrmige Kerne, deren freie Pole einen ge-
meinsamen Anker betätigen. Die Wicklungen sind mit solchen Kon-
densatoren gereiht, daBb ein ankommender Wechselstrom (50 Hertz)
in zwei um 90° verschobene Phasen zerlegt wird. Der Anker zittert
daher nicht.
Ortsverbindung. Ein Ortsteilnehmer belegt über einen Orts-GW,
Abb. 187 den LW: +, P, Feld 5, kk,, C I, — P und C sprechen an.
Heben des LW: Im OGW (Abb. 187) pendelt A, bei jedem Abfall
spricht EI an: + im OGW, Feld 5, Feld 6, rq, E I, —. eg erregt den Hub-
magneten und das Steuerrelais VI: —, H, f,, eg, VI, rg, +. Die Kopi-
kontakte k und kk werden umgelegt. C bleibt erregt über: 5/CI, v;, f;
$5, €-Ader, +. Nach der Zehnerwahl fällt V ab. F spricht an: 5/CI, FT,
Cs, 85, C-Ader, --. Drehen des LW: EI pendelt wieder und eg erregt
den Drehmagneten D und das Steuerrelais VI. Beim Drehen werden die
Wellenkontakte w umgelegt. Umsteuerung zur Prüfung: R spricht
an: 5/—, RI, w3,, vg, FI, €; 55, C-Ader, +. r, hält R über R II und er-
regt S I. Die gewünschte Leitung sei besetzt. P kann nicht ansprechen,
weil die geprüfte c-Ader schon geerdet ist. Der Anrufer erhált das Be-
setztzeichen: Ortsbesetzt OB, wg, qg, pg, induzierende Wicklungen der
Relais Á und B. Die gewünschte Leitung sei frei: P spricht an: Feld
0/--, s, cy, P, jg, c-Bürste, Trennrelais des geprüften VW, —. Erster
Ruf: Die Relais (Feld 5) C und F sind bei s; von der c-Ader auf einen
Langsamunterbrecher LU geschaltet worden, bleiben also noch kurze
Zeit erregt. Weckstrom fliebt: 7/Wechselstrom, f;, U L, pz, 271, ys:
Teilnehmerschleife, yz, p;,, +. Weiterruf: Wenn der Langsamunter-
brecher LU die Relais F und C freigegeben hat, so wird der 10" Ruf bei
7/t, eingeschaltet. C fállt ab, damit bei Besetztprüfungen 0/e, geóffnet
wird, um kein Dauerprüfen zu erzeugen. Beim Antworten spricht
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