Full text: Magnetismus und Elektrizität (4. Band (=5. Buch), 1. Abteilung)

      
    
   
    
   
   
    
   
   
   
    
         
     
  
   
    
    
     
    
     
    
    
  
  
  
  
  
  
  
   
   
   
  
     
   
   
  
  
  
  
  
  
  
   
  
6, 
un 
jeten. Zur Über 
hle gegen Änd« 
kräftiger Einwir- 
hen ohne weitere 
it wachsender 
Wirkung nötig, 
influenzierenden 
Punkten des zu 
lstabes möglichst 
‚, dies aber nicht 
ızeitig geschehen 
en Stab mit dem 
en. Man legt 
en Stab auf de 
ignet befestigte 
ke, um ein Ver 
rn, und streicht 
3 des erregenden 
ganze Länge de 
Luft zurückführt 
jei dicken Stäben 
ı zur Herstellung 
ie Anwendung de 
an umwickelt ein 
'ahtes (oder steckt 
schiekt für einige 
ule. 
tismus eines nel 
ichtlich ab, teik 
Änderungen un 
nigen und rasdı 
er von selbst erst 
‚, wenn man da 
; 30 Stunden au 
fahren noch ein 
lt2). Die durel 
n“ Magnete sind 
gneten üben aul 
Influenzwirkung 
ıs zu schwäche 
tisierung‘“ seitens 
yneten, solange el 
“ d.h. mit einen 
v. Cim. [5] 7, 3% 
te Temperatur de! 
Sa Wirkung der Magnete nach außen. 
seine Pole verbindenden Stück weichen Eisens versieht. Bei 
7 
hufeisen- 
förmigen Magneten ist die entmagnetisierende Wirkung schon ohne Anker 
gering, da die Wirkungen der nahe beisammen 
gelegenen Pole sich teilweise kompensieren; der 
Anker besteht einfach aus einem kurzen geraden 
Eisenstück (Fig. 7). 
zwei gleiche Stäbe mit entgegengesetzten Polen 
nebeneinander und vor jedes Ende einen Anker ab 
und cd (Fig. 8). 
Es empfiehlt sich schon, 
Bei Stabmagneten legt man 
bei der Herstellung 
den Anker vorzulegen, da die Gegenwirkung der 
Enden natürlich auch während des Magnetisierens 
Bei der Herstellung durch Streichen 
bewegt man in diesem Fal 
hinderlich ist. 
le den erregenden Mag- 
neten, ohne ihn abzuheben, im geschlossenen Kreise 
herum. Die Wirkung des Ankers erklärt sich 
leicht aus der Entstehung von influenziertem 
Magnetismus im Anker, dessen Pole (s. Fig. 8) 
denen des Magneten selbst entgegengesetzt sind 
und deren Wirkung teilweise aufheben. 
Die vielfach verbreitete Meinung, 
  
Fig. 8 
  
  
  
  
man könne einen Maeneten durch all- 
mähliches Anhängen immer grösserer Gewichte an den Anker verstärken, ist 
gänzlich grundlos und widerspricht dem Gesetz der Erhaltung der Energie, 
wie aus den Ausführungen des $ 47 über die 
weiteres hervorgeht. 
„magnetische Energie“ 
ohne 
Magnetische Magazine oder Lamellenmagnete nennt man aus 
mehreren Einzelstäben zusammengesetzte größere Magnete. 
Fig. 9. 
Die leichtere 
  
Herstellung und Magnetisierung dünner Stäbe ist der Anlaß zu dieser An- 
Die Enden 
ordnung. 
solcher Magazine hält man nach 
dem Vorgange 
Coulombs bisweilen durch eine sogenannte Armatur aus weichem Eisen 
(neuerdings wohl auch als „Polschuhe“ 
Drehspulgalvanometern (s. Kap. 
bezeichnet) zusammen (Fig. 9). 
Praktische Anwendung finden derartige Lamellenmagnete u. a. 
in den 
„Elektromagnetismus“). 
$ 7. Wirkung der Magnete nach außen. Wir haben bisher dreierlei 
Wirkungen eines Magneten kennen gelernt: 1. Die Anziehung unmagnetischer 
Eisen- oder ee 2. Die Anziehung un gleichnamiger bzw. die Abstoßung 
gleichnamiger Pole. 3. Die Influenz. 
Eine nähere Düne zeigt, daß die zuerst genannte Wirkung als 
eine Kombination der zweiten und dassn zu betrachten ist. Betrachtet man 
  
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.