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ein Rifjigwerden der Scheibe nicht befürchten läßt.
Oberhalb der Scheibe ſteht ſoviel Waſſer daß dieſelbe
an feiner Stelle troden wird.
Die Abtheilung a, welche die Saugklappe c ent-
halt, it mit einem Rohrftug H verfehen, an welchem
das Saugrohr H’ befeftigt wird, und ift nad) oben hin
in den Cylinder B offen. Die zweite Abtheilung a“,
welche durch die Saugflappe ce’ mit der erſten in Ver-
bindung gefegt werden kann, iſ vollſtändig offen und
endigt in einen Recipienten 1, welcher ſo viel Waſſer
aufnehmen kann, als ein Hub liefert, und durch einen
Ausguß in ein Reſervoir abgiebt. Soll die Pumpe als
Drudpumpe arbeiten, fo erjeßt man den Recipienten
durch eine gußeiferne Platte, von welcher das Steigrohr
ausmündet. Der untere Theil der Abtheilung a‘ endigt
in einen Rohrftulp, der durch einen Boden t gefchloffen
wird. Die mit dem Waſſer eingeführten fremden Kör-
per jegen fi hier ab und werden von Zeit zu Zeit
dur< Deffnen des Bodens entfernt.
Wenn das Spiel der Klappen durch eingeklemmte
Körper verhindert wird, fo werden die Klappen durch
den ecipienten herausgenommen, da man beide Alap-
pen von hier aus mit dem Arm leiht erreichen kann.
Der Hub der Saugklappe wird durch einen Wiederhalt
n begrenzt, (Armengaud’3 Genie industriel, 1865.)
XVIII, Die dem J. H. Beattie zu Loudon am 26, Juli 1864
als Mittheilung patentirte neue Pumpenkonjtruftion,
In Fig. 45, welche einen Bertitaldurdfchnitt diefer
neuen Pumpe darftellt, bezeichnet c den in der Ciſterne
| aufgeſtellten Pumpenkörper, der bis nahe an den
Waſſerſpiegel d d reiht. Ein in das obere Ende des
Pumpenkörpers c eingeſetzter Muff £ ift dicht auf die
röhrenförmige Stange a aufgepaßt, welhe in dem
Pumpenkörper c fich verttfal auf: umd abbewegt. Dieſe
röhrenförmige Stange a hat unten ein Ventil b, welches