loco C so bedeutend herabgesetzt werden, dass das auf der C B-
Bahn auf mehr als 50 Meilen zugeführte Roheisen unmöglich mit
demselben concurriren, und jenes bei seiner anerkannten vorzüg
lichen Güte den ganzen C-er Verbrauch wieder wie ehedem mono-
polisiren könnte.
War es nun vor der Concurrenz durch den Bau der C R-Bahn
der F-er Eisenindustrie möglich, ein Quantum von 800.000 Centner
und darüber nach G auszuführen, so wird es hei dem in den letzten
Jahren noch bedeutend gesteigerten Verbrauche von Roheisen in C
ein Leichtes sein, ein Quantum von mehr denn einer Million Centner
pro Jahr dorthin abzusetzen; ausserdem würde bei der dadurch
hervorgerufenen Billigkeit des Brennmaterials der Kohlenverhraueh
in der Hauptstadt A sich wenigstens vervierfachen.
Während hei einer Bahn von A nach />, welche nahezu von
F bis C die doppelte Länge des direkten Weges haben würde, der
Frachtpreis für das F-er Eisen selbst zu den ermässigtesten Preisen,
wie bereits erwähnt, sich noch höher stellen würde, als er jetzt auf
dem direkten Landwege beträgt.
Die Tabelle C gibt einen Nachweis über die durch den durch
laufenden Haupt - Lastenverkehr in jeder der drei Linien zu erzie
lende Bruttoeinnahme, und zwar für die Linie
AGB mit . . . . 1,295.171 fl.
für die Linie A F C . 1,747.270 „
oder für die Linie A G D 38.094 fl. pro Bahnmeile, desgleichen
für die Linie E II D 38.094 fl. pro Bahnmeile und für die Linie
A F C 54.602 fl. pro Bahnmeile.
Laut den Erfahrungen der A /.-Balm dürfte zu diesem Meilen-
Erträgniss noch 21.000 fl. pro Meile für Personen-, Militär- und
Eilgüter - Transport zugeschlagen werden können, wornach sich der
Bruttoertrag pro Balmmeile
in der Linie A G />= 59.100 fl.
r) T)
E H D= 59.100
A F C— 75.600
heraussteilen würde.