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durchschneiden, und der vierfachen Summe
der Quadrate der 6 Linien, die zwey und
zwey, die Mittelpunkte der 4 letzten Dia
gonalen verbinden.
Da die Summe der Quadrate der Diagonalen jeder
Seitenfläche (291) gleich der doppelten Summe der
Quadrate der beyden Linien ist, die die gegenüberste
henden Seiten 2 und 2 verbinden, so kann man den
vorigen Satz auch so ausdrücken :
In jedem Hexaeder ist die 3fache Summe
der Quadrate der 4 Diagonalen, die durch
den Körper geh e ji , und die 4 f a c h e Summe
der Quadrate der 6 Linien, die zwey und
zwey die 4 Mittelpunkte dieser Diagonalen
verbinden, gleich der Summe der Quadra
te, der 1 2 Seitenflächen, und der doppel
ten Summe der Quadrate der 12 Linien,
die zu zweyen die Mittelpunkte der jeder
Seitenfläche gegenüberstehenden Seiten
v e rbi n d e n.
Man lieht leicht, dass dieser Satz nur eine Aus
dehnung des von Legendre gegebenen (235) ist.
292. Bemerkt man, dass bey allen diesen Sätzen
nur auf das Quadrat erhobene Quantitäten vorkom
men, so sieht man leicht, dass sie auf alle möglichen
Systeme anwendbar sind, d. h. dass alles, was wir
von den Kanten und Diagonalen eines beliebigen
Hexaeders gesagt haben, allgemein von den Entfer
nungen 8 beliebig im Raume angenommener Punkte
gelten muss. Seiten können Diagonalen, Diagonalen
Seiten werden u. s. w. Solcher Versetzungen sind 2320
möglich,
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3 Vierecke
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Polyeder 2
7.6.5.
29Z-
B> C, L
gleichung
(Fig, 103.)
gegenüber
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