in der Familie keinen Marktpreis. Sie können ihn auch nicht
haben. Es können höchstens analogische Schätzungen stattfin-
u den, über deren Größe dann Streit sein würde. Die Übertragung
SUR aa der Gedankenwelt der Betriebe auf die Haushalte muß notwen-
layer = dig den Haushalt in der Erfüllung seines eigentlichen Aufgaben-
Für uns gebietes gefährden. Denn der Haushalt repräsentiert für die
Haushalte Familie eine Lebensgemeinschaft in einem Heim. Diese Lebens-
gend ver. gemeinschaft wird in vielen Schichten heute schon frühzeitig,
zo für die wenn und soweit es den Kindern gelingt, sich jung ein eigenes
Wir aus Einkommen zu erwerben, oft zu frühzeitig aufgelöst.
Gesichts. Die Leistungen der Hausfrau in den Haushalten sowie der
Venn etwa Wert ihrer Leistungen für die Familie überhaupt können ihrem
je Droduk- Wesen nach nur schwer in einer pekunialen Wertung abgegolten
ı nicht an werden. Sie müssen, so reaktionär dies manchen Auffassungen
Ätseinrich- gegenüber in der Gegenwart klingen mag, anders gewürdigt
rden it: werden. Das bedeutet durchaus nicht, daß die Persönlichkeit der
weinheiten. Frau dabei unterdrückt zu werden braucht. Es erscheint eine
shaltsein- unmögliche Auffassung, die Frau zu einer bezahlten Wirtschafte-
nitliefen. rin zu machen. Ebenso ist natürlich umgekehrt verständlich, daß
7 Fr die Frau in den modernen Haushalten beanspruchen muß, über die
wünaf vr gemeinsamen Einnahmen irgendwie mit zu verfügen. Vom Stand-
br Kar punkt der Konsumtivität aus betrachtet würde in bezug auf die
6 Yoistet Gesamteinnahmen eines Haushalts jedoch nichts gewonnen wer-
ala ei den, wenn die Verfügungsgewalt darüber zwischen Mann und
ae Ob Frau anders geordnet würde. Wohl könnte natürlich durch eine
RC tüchtige Hausfrau die ‚Ausgabenwirtschaft besser gestaltet
Sind doch werden. "Tatsächlich wird heute schon in den Haushalten
Norm a mittlerer und geringerer Einnahmenslagen der größte Teil
a der Einnahmen, wenn und soweit er nicht an sich für Miete,
GET Ta Heizung, Steuern u. a. fest bestimmt ist, durch die Hausfrau
Inne a ausgegeben. Je kleiner das Einkommen, je größer die Familie
je me“ ist, desto gebundener ist die quantitativ pekuniale und die quali-
e Beine tativ reale Zusammensetzung der Ausgaben. Sie dienen in erster
Ha Linie der Beschaffung der Necessarien.
t,d A se In jedem Haushalte sind Arbeiten notwendig, welche Haus-
schsel von haltsleistungen darstellen. Um solche manuellen Arbeitsleistun-
. gen zu vereinfachen, zu verbessern, zu verbilligen, werden seit
mann un“ alters her in Haushalten ökotechnische Gegenstände gebraucht.
grerhältns Wir erhalten von ihnen sofort eine Vorstellung, wenn wir das
ra Arbeits Wort Küche und Herd erwähnen. Solcher und ähnlicher öko-
ahlten Ar technischer Utensilien bedient sich die Hausfrau. Sie müssen
zuflockerd, ohne Hilfspersonal oder vermittels Hilfspersonal oder durch das
ch stärker Hilfspersonal allein zur Erfüllung von Haushaltsausgaben benutzt
a Arbeiieh und bedient werden. Dadurch kann eine Entlastung von manuel-
„liedel
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