renzen d. Erklärung v. Naturgesetzen, u. v. Hypothesen, 5
Basis von Beob. N ’ M
ı va VOrDETBCHF und sie verursacht, Aber obgleich dies, wenn :es be-
a wiesen wäre, eine wichtige Erweiterung unserer Kenntniss der
m Srreicheh, m atur sein würde, so würde doch dadurch nicht erklärt, warum
DZ gewähn- eine Bewegung oder eine chemische Thätigkeit eine Empfindung!
CN Dicht Aus von Farbe hervorbringen kann; wie ems1g_ wir auch die Erschei-
nn verfolgt zu nung verfolgen, wieviel verborgene Glieder wir in der, in eine
8 der neHETEN Farbenerscheinung auslaufenden Kette von Ursachen entdecken
ı verleihen, dass mögen: das letzte Glied würde immer ein Gesetz der Farbe, nicht
7 giebt, welche Aber ein Gesetz der Bewegung oder irgend eines andern Phänomens
loch die Mittel sein, Diese Bemerkung ist nicht bloss auf die Farbe im Ver-
ane, Aber wenn gleich mit irgend einer andern der grossen Classen von Empfin-
So schliesst doch dungen, sondern sie ist auch auf jede besondere und mit anderen
esonderen Clas- arben verglichene Farbe anwendbar. Die weisse Farbe kann in
werden, häufig keiner Weise ausschliesslich durch die‘ Gesetze der Erzeugung
macht, ein, dass der rothen Farbe erklärt werden. Bei einem jeden Versuche, sie
jchten sich aus zu erklären, müssen wir als ein Element der Erklärung das Ur-
tz erklären las- heil einführen, dass irgend ein Antecedens die Empfindung von
weiss hervorbringt.
Die ideale Grenze der Erklärung von Naturerscheinungen
ıtzen zu bemet- nach welcher wir wie nach anderen idealen Grenzen fortwährend
/ nicht weniger streben, ohne die Aussicht zu haben, sie jemals vollständig zu
a oden erreichen) wäre also, zu zeigen, dass eine jede unterscheidbare
igen, meine ich, Art unserer Empfindungen oder anderer Zustände des Bewusst-
z sondern geins nur eine einzige Art Ursache hat; dass z. B. jedesmal, wenn
rden können. wir „eine weisse Farbe wahrnehmen, eine Bedingung oder eine Reihe
ie man Farbe von Bedingungen gegenwärtig ist, und dass deren Gegenwart in
x sie nicht ein ıns immer diese Empfindung erzeugt. So lange es verschiedene
ABS wie bekannte Erzeugungsweisen einer Naturerscheinung giebt (ver-
venlic yer- schiedene Substanzen _z, B., welche die Eigenschaft besitzen, weiss
| dass es letzte u sein, ohne dass wir irgend eine andere Aehnlichkeit zwischen
dan der Farbe lenselben nachzuweisen vermöchten), so lange ist es auch möglich,
4%. Gesetze der ass die eine dieser Erzeugungsweisen in die andere, oder dass sie
a alle in eine bisher nicht erkannte, allgemeinere Art der Erzeugung
za a ufgelöst werden. Wenn aber die Erzeugungsweisen auf eine ein-
Ba zige zurückgeführt worden sind, so können wir in der Verein-
} fachung nicht weiter gehen. Es mag diese einzige vielleicht nicht
} die letzte Weise sein, es mag zwischen der angenommenen Ursache
und der Wirkung andere noch zu entdeckende Glieder geben, wir