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2. Günstige Lage der Bedienungselemente.
Die ‚zur Übertragung der menschlichen Willensäußerungen
notwendigen Bedienungselemente müssen ebenfalls dem Arbeiten-
den bestmöglichst angepaßt werden. Als Bedienungselemente
bezeichnen wir mit der Maschine beweglich verbundene Teile*,
durch deren Betätigung die gewünschte Maschinenbewegung
herbeigeführt wird, z. B. Handhebel, Kurbel, Armstern, Armkreuz,
Handrad, Schwungrad usw. Sind zu ihrer Betätigung bestimmte
Ortsbewegungen der Gliedmaßen notwendig, so können Verbesse-
rungen dadurch erreicht werden, daß das Bedienungselement die
günstigste Lage zum Arbeiter erhält. W. P. Kühne untersuchte
durch Variation verschiedener Bedingungen, bei welcher An-
ordnung dem die Maschine bedienenden Arbeiter die größte Kraft-
entfaltung möglich ist, und kam zu folgenden Resultaten?:
1. Beim Handhebel:
Bewegungsebene:
Grifflage:
Art der Reaktion:
vertikal, senkrecht zur Körperfront
wagerecht
Zug in der vertikalen und zur
Körperfront senkrechten Bewegungs-
ebene
Höhe der Handgrube des Arbeiters
bei herabhängendem Arm und senk-
rechter Körperhaltung, d.h. .etwa
75 cm über die Standortebene
Höhenlage:
2.beim Armstern:
Bewegungsebene:
Grifflage:
Höhenlage:
wie beim Handhebel
senkrecht
wie beim Handhebel
3.beim Handrad:
Bewegungsebene -
Grifflage :
Höhenlage:
wie beim Handhebel
senkrecht
etwa 50 cm über der Standortebene
ı Rationalisierung, Arbeitswissenschaft und Arbeiterschutz, S. 65.
2 Industrielle Psychotechnik, Jahrg. 1926, S. 170/72.
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