Full text: Die Volkswirthschaft

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nete Aufgabe "an, seßt an die Stelle ermüdender Muskelanstren- Wij 
gung Seitens der Arbeiter, die Kraft ihres eigenen gigantischen that: 
Armes und fordert dafür nur Aufmerksamkeit und Gewandtheit, gend 
um kleine Fehler , die bisweilen bei ihrer Arbeit vorkommen, für | 
schnell wieder gut zu machen, Unter den Ausspicien dieser bewe- wert 
genden Kraft sind prächtige Gebäude, welche in Zahl, Werth, Nüß- 
lichfeitund kunstvollem Bau die berühmten Bauwerke des asiatischen Mar 
und römischen Despotismus bei Weitem übertreffen, in der kur- Mat 
zen Zeit von 50 Jahren in Großbritannien überall emporgestie- und 
gen, um zu zeigen, bis zu welchem Grade Geld, Fleiß und diese 
Wissenschaft die Hilfsquellen eines Staates steigern können, wäh- auf 
rend sie den Zustand der Einwohner verbessern. Das ist das Fa- 
brikssystem , voll von Wunder der Mechanik und Staatswirth- 
schaftskunde, welches bei noch weiterem Wachsthume der große 
Beförderer und Träger der Civilisation zu werden verspricht, « 
Nicht die Maschinen und Fabriken tragen sonach bei einer die g 
strengen Prüfung der socialen Zustände die Schuld an den vielen Sie 
traurigen Zuständen der arbeitenden Klassen , welche man densel- und ! 
ben so gerne, aber mit Unrecht aufzubürden sucht.“ Es sind viel- Ver! 
mehr die fehlerhaften Systeme, die Anordnungen und Maßregeln, Wer; 
welche die Gewerbsamkeit in ihrer selbstständigeren Thätigkeit be- alle j 
schränken , im Bunde mit dem Egoismus einzelner Fabriksunter- fomn 
nehmer , bei ihrer Habsucht, und der Ansicht, daß sie die Ernährer der i 
und Erhalter der betriebsamen Menschen sind. Es ist zumeist“ die mehr 
fehlerhafte Stellung , in welcher sich die Arbeiterklassen zu einan- erzeu 
der, dann zu den Fabriksherren, zu den Maschinen, zu dem Ka- Ind1 
pitale befinden 3 es liegt in einer Gewerb-Geseßgebung welche volk 
außer Acht läßt, auf eine allen Theilen entsprechende Weise diese werd; 
Verhältnisse verständig zu regeln und zu beaufsichtigen. 
Manufakturen und Fabriken in ihrer Gesammtheit schaffen „inv 
ohne Vergleich eine große Mannigfaltigkeit von Beschäftigungen. lieber 
Sie tragen bei der immer steigenden Theilung der einzelnen Leistungen essen 
vorzugsweise zur Vervollkommnung der Geschicklichkeit bei , und len, 
sind zugleich die besten Pfleger -und Beförderer von Kunst und Kont: 
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