1004 Nachträge.
1/, mm Quecksilber abzulesen. Sein Verwendungsgebiet ist zwischen 0 und Ken
10 mm Quecksilber und füllt somit eine bis jetzt noch bestehende Lücke auf b
dem Gebiet der Minderdruckdestillation aus. )
Bei den Destillationen unter 2 mm gelangt ein Kolben mit 75 mm Steig- Ö
höhe zur Anwendung; die große Steighöhe empfiehlt sich, weil die Destillation }
nicht wie bei 0 mm ohne Blasenbildung vor sich geht, sondern wie bei 15 mm
unter starkem Stoßen und Aufschäumen der siedenden Substanz. Als Vor-
lagen wird eine Anzahl Säbelvorlagen um einen konzentrischen Schliff dreh-
bar angeordnet. Um AKErstarren der Substanz innerhalb des Schliffs zu ver- "al
hindern, wird elektrische Innenheizung angewendet, indem im Innern des Fu
Schliffs ein !/,9 mm dicker Platindraht eingeschmolzen ist}2), der durch ein a
Bunsensches Tauchelement zum Glühen gebracht werden kann. EC 4)
Zu Seite 85. meht
Der von Welde [Bioch. 28, 511 (1910)] benutzte Apparat ist in Fig. 313 melz]
abgebildet. ,
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Fig. 313. Apparat von Welde. Pe
Zu_Seite_93. Seite_93. Die Eigensel
„Bisdimethylchromoncadmiumjodidjodhydrat kann im Vakuum über Ätz- n AO
kali getrocknet werden; beim Trocknen über Schwefelsäure tritt dagegen
Zersetzung ein. ; Bei Gem
Simonis und Elias, B. 48, 1515 (1915). ETAGE der
zechlossen,
Zu Seite 113. Al Pos
allen hatte
. Niedrig schmelzende Substanzen bleiben leicht überschmolzen. Man kann |
diese Erscheinung zur Schmelzpunktsbestimmung in der Art verwerten, wie JB,
dies Staden?) bei der Untersuchung des p-Nitrodimethyl-o-toluidins ge- Ho
macht hat. \ z-
8—10 g der Base wurden in Eis abgekühlt. Es trat keine Erstarrung ein. TE
Etwa 0.1 g wurden nun in einem offenen engen Röhrchen, an der Kugel des ‘) Whee
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*) Siehe S. 72 und Seidel, Diss. Heidelberg (1913). ') Einl
?2) J. pr. (2) 65, 249 (1902). ‘) Kehr
*) R. ae