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171
8. 95.
Sekt man in den Formeln einmal des $. 89, wo
für N Räder im Kropfgerinne die erſte Geſchwindigkeits-
höhe
p= 4H —(QN—1) d+ N— YA]
er 1+3N
und das andere mal, nah $. 88, duch Ableitung qus
der Formel II. für d,, die zweite Geſchwindigkeitshöhe
hl, =3h+2d4—24d,
war, die Höhen der waſſerhaltenden Bogen = 0: fo ift
für Räder im Schnurgerinne
4H
er er BE 2 oo
L. die erſte Geſhwindigkeitshöhe h = It3N Fuß
3H
2 î er
he
j 3H 2
anm Ì Jy ms
IH. n dritte 7 ” =; 3N FUß
UT;
Nach dieſen Formeln iſt es leicht, die Lage der ge-
wöhnlichen Staber- und Panſtergerinne anzuordnen. Iſt
4H,
6 B.N=2: ſo iſth=775 =#Hundh, =23H.
a i MW 7 en 2
ZN =3 . fo iſt h 1433 1, h=%H, h,„= H.
; 4H :
Iſ tN=4: ſo E 5H, h,=#H,b,= Hb,
= Tr H US f. op 3
zugleich dieſelben Reſultate, welche oben durch die For:
meln der SS. 61 und 63 erzielt wurden.
8 96.
Macht man endlich ſämmtliche Kropfhöhen einan-
der gleih, ſo daß d = d, = d, = ..., ſo wird für
N Râder die Formel des $. 89 übergehen in
n = ma u Er Ey 4 1%
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