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ches sich seine Gränze in Abschneidung der stärksten Aus
bauchungen bringen lässet; und nimmt nun sämmtliche
durch die Thäler führende Straßen mit jenen auf, die
als Neben- oder Holzfuhren über die Hängender
Berge sich herunter ziehen, und in diese eintreten.
Diese Aufnahme der Straßen geschiehet immer durch
Traversen oder Zickzacks, die möglichst lange
gemacht werden.
§s recognosclret daher der Geometer jede aufzuneh
mende Straße und Fahrweg, und sucht an und durch den
selben gerade Linien abzustecken, welche ihre schwache
Krümmungen überschneiden, so daß jeder solcher
Schnitt, so weit es angehet, nur von einer Haupt
biegung der Straße zur andern sich erstrecket.
Es sey nun Fig. 37. ABCD .... das einfachste
Vieleck, welches sich zunächst an die Gränzen des Reviers
anschließet, und Hauptausbauchnngen oder Vorsprünge
abschneidet.
Auch sind AKLMNO,, VÜSTRqP,, Wxyzab,,
cdefghi,, die Traversen, welche nach den das Revier
durchschneidenden Hauptstraßen und Nebenstraßen ausge,
fluchtet und ausgepflockt sind.
Diese Traversen theilen nun das Revier in mehrere
Sectionen, die der Geometer unter sich, und mit den
Gränzeschnitten hin und wieder durch gerade Linien ver
binden kann, wo sich die Traversen der Straßen wie
in Ba„ XD einander nahe kommen, oder wo er
sonsten durch die Oedungen des Reviers, oder durch
Schläge eine Fluchtlinie leicht abstecken kann.