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Menihen herniummt, Dies | è das einzige Mittel i, wodurch
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die Künſte rühren lönnen. Die Baukunſi hat es in ihrer
rfen macht fie Gebrauch. da-
von, Wie weit ſie es hierin in Vergleichung mit ihren
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will ih rich nur auf eine LE bare Erfahrung berufen,
vermöge w4 elcher mant ah haben muß, wie genau jedes
Gebaude uns den Zuſtand des Menſchen: ſchi dert, und wie
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eben Aa die geringſte Hütte ihre Bedeutung hat, Das
edlere La Be, iſt ein Bild der Ruhe e, der Freyheit und
des WB odlfand 8. Der Pallaft verrä âth Hoheit, Pracht und
Ueberfluß.
Mit dieſen Vorſtellungen ſind andere ſehr nahe ver
wandt, und durch fie e it jene ihren gröſten Reil. So
iſi z. B. die Verminuthung ländlicher Armuth für den 8 hit
den Menſchen ſo intereſſan a mit ihr mehrentheilg Ein:
falt der Sitten, Ruhe ‘u und Sorgloſigkeit verbun Gas ſind.
tur in Vergleichung mit dem begüterten Bürger , nennen
wir den Landmann arm, wir halten ihn aber niht für um
glich; vielmehr beneiten wir ihn in ſeiner Zuft ‘iedenheit,
und man iſt ſchon darüber eiuig,, daß er in einer glücklichen
Unteiffenheit lebt,
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An dem Bewohner des Landhauſes nehmen wir noch
‚mehr Antheil. Er iſt freyer wie der Bauer, und nicht fo,
wie dieſer, von Arbeit niedergedenekt, Er lebt, um zu genieß
ſen, und die edlere Bildung ſeines Herzens verſüßt ihm diefen
Genuß. Die 9 Mu fie erſat ht th m aufrecht Zu geh e n, die
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frene Natur mit u Di zu durchlaufen, oder, in dem
Schatten geſtre>t , ſtiller n Empfindungen zu lauſchen.
Und