67
t erscheint;
[der an.
iuf die Güte
:h das Ocu-
Focus ein,
dir auf den
en und gut
nn das üb
len Frauen-
ewegt das
; nach dem
Bildes in
bt man es
In, so Wer
bung rührt
i her, und
:tives. Um
bweichung
hinkt eines
muss man
dies in der
darauf auf
ilsdann das
es gesche-
der Mitte,
ictives frei
is nicht zu
' ist dieses
Aberration
‘n müssen;
äusseren
¡en beiden
Linsen Staub eingetreten sein, so muss man sie sehr vorsich
tig auseinandernehmen, und hierbei genau darauf achten, wel
che Flächen der Linsen aufeinanderliegen, und welche Ober
flächen nach aussen oder nach dem Inneren des Fernrohres,
gekehrt sind. Nachdem man alsdann die inneren Seiten ge
reinigt hat, legt man sie wieder ganz in derselben Ordnung
aufeinander, in welcher sie vorher waren, und legt auf die
Stellen an dem Rande, wo sich die früheren Staniolblättchen
befanden, neue hin, indem man besonders darauf achtet, dass
die Dicke dieser drei Staniolblättchen ganz gleich ist. Zum
Entfernen des Staubes selbst, wendet man einen zarten Pin
sel von ganz weichen Haaren an, wie man ihn beim 31alen
mit Wasserfarben braucht. Um die Linsen abzuputzen, wen
det man reine Lappen von weicher, feiner, alter Leinewand
an, die man, wenn es nöthig sein sollte, mit Weingeist an
feuchtet, und alsdann reibt man die Linsen nochmals mit
einem ähnlichen trockenen Lappen ab. Man kann auch wohl
hierzu sehr weiches Sämischleder brauchen; jedoch muss
man dabei äusserst vorsichtig sein, weil man sonst leicht die
Linsen zerkratzen und dadurch das ganze Fernrohr verder
ben könnte.
Vom Niveau oder von der Wasserwage.
36. Zur Aufstellung der Instrumente in eine horizontale
Lage, wendet man das Niveau an, welches wir hier kurz
beschreiben wollen.
Der Haupttheil des Niveaus oder der Wasserwage be
steht aus einer gläsernen cylindrischen Röhre; a b r w
(Fig. 20), deren innere Fläche an der obersten Stelle, in der
Richtung der Achse, kreisförmig ausgeschliffen ist, wobei
aber der Kreis, wovon der Bogen a b einen Theil bildet,
einen sehr grossen Halbmesser a C hat. Diese Röhre füllt
man mit Weingeist, oder in neuester Zeit mit Schwefeläther
5 *