Full text: A. L. Cauchy's Lehrbuch der algebraischen Analysis

2tens. Wenn m --- n — 1 angenommen wird, 
TI- ^ 
(9) 1 Z£ 
C x 0 — x i) ( x o— x 2 ) • • • ( x o— x n-i) 
+ ^ 
( x i— x o)( x i~ x 2 )--. ( X 1— x n-i) 
-f- etc 
■ (x n _i) n -l 
( x n—1 x 0 ) ( x n—1 x i) - - - ( x n—1— x n-2) ' 
Es verdient bemerkt zu werden, daß die Formel (8) selbst 
dann gilt, wenn man in = 0 annimmt und alsdann übergeht in 
0" ( x o — x i) ( x o — x 2 ) • • • ( x o— x n—i) 
-j 
( x l— x o) ( x i — x 2 ) • • • ( X I-— x n-i) 
-j- etc 
-j 
( x n—1 x 0 ) ( x n—1 x i) • - - ( x n—1 x u-2) ' 
§. 2. Bestimmung ganzer Functionen von mehreren Veränderlichen 
aus einer gewissen Anzahl als bekannt vorausgesetzter besonderer 
Werthe. 
Die Methoden, durch welche man die Functionen mit 
einer einzigen Veränderlichen bestimmt, wenn man eine gewisse 
Anzahl von besonderen Werthen als bekannt voraussetzt, können, 
wie gezeigt werden wird, viel weiter ausgedehnt und auf Fun 
ctionen von mehreren Veränderlichen angewandt werden. 
Wir wollen zuvörderst, um unseren Betrachtungen eine 
größere Bestimmtheit zu geben, Functionen von zwei Veränder 
lichen x und y betrachten. — Es seien rp (x, y), y (x, y) 
zwei Functionen dieser Art, beide vom Grade n — 1 in Be 
ziehung auf jede der Veränderlichen, und von gleichem Werthe, 
so oft die Veränderliche x einen der besonderen Werthe 
x o , X 1 , X 2 , x n—1 
hat, die Veränderliche y aber gleichzeitig einen der folgenden 
Jo' y 2 / - - - - Yn—i-
	        
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