Full text: Hülfswissenschaften zur Baukunde (Abtheilung 1, Band 1)

    
   
  
  
   
   
  
  
  
   
     
   
  
     
   
   
  
  
  
  
  
  
        
    
   
  
   
   
   
   
  
  
    
    
   
  
  
    
   
  
   
  
  
     
    
nal = —; 
da 
nnen. 
die Höhe 
(äherungs- 
gemachte 
nan: 
(V) 
ässerungs- 
mung die 
i durch die 
r Schleusen- 
das Binnen- 
e auf 1,75m 
» Oberfläche 
ınentiefs) 
selbe erhält, 
nnenwassers 
pro Stunde. 
aufgetragen. 
le als Zeit- 
n t ebenfalls 
lann aus der 
» Rechnung: 
Sek. 
| 
5 75000 cbm, 
der Schift- 
‚ bleibenden 
'asserkräfte 
| die Unter- 
ımmetrisch- 
schädlichen 
ıt so geringe 
kostspielige 
Günstigste Querprofile bei Kanälen; Sinkstoffe; Normalprofile bei Flüssen. 79] 
Profile nöthig werden. Die Geschw. v wird zwischen 0,5 und 1,0 m gewählt und 
ie 5 
bei bekannter sekundl. Abflussmenge M nunmehr das Querprofil F= —, allerdings 
z N 
immer mit Rücksicht auf alle maassgebenden Verhältnisse, bestimmt werden. 
Bezüglich der Spiegelbreite 5, der Wassertiefe £ und der Sohlenbreite 5, 
ist häufig die Forderung zu beac hten, dass bei bekanntem 7, bei einem der Boden- 
beschaffenheit entsprechenden Böschungswinkel « der mittlere Flussradius r = 
pP 
möglichst gross, also p ein Minimum werden soll. 
BE F RE . F sin « 
Es ist: b= -tcotgeo. Für ein Minimum von p muss: {—=\ —— 
L 277008 & 
b 9 
daher auch en werden. Letztere Beziehung ist in Fig. 774 benutzt, um 
sın & 
auf der angetragenen Böschung je den Endpunkt der Sohllinie zu fixiren. 
Fig. 774. Bei solcher Bestimmungsweise kommt 
77m an aber auf beträchtliche Werthe ?, die 
nicht immer zugelassen werden können. 
Es mag deshalb eine empirische Regel 
Redtenbachers angefügt werden, nach 
en 
    
   
> 
Da / RE . = bi = ) 
ML welcher bei Fabrikkanälen Zur 27+09F 
| r (in Metern) zu setzen und mit 2 aus en 774 
en 
Fig. 775. abzuleitenden Gleichg.: != V» 
E - colg & 
4 r 
; / I * zu verbinden ist. 
Be N Nächsdem sei erwähnt, dass 
\ für solche Kanäle unter gewöhn- 
\E \ lichen Verhältnissen 2 zwischen 1,0 
\ bis 1,5 m gesetzt werden kann (Tiefe 
a des Oberkanals etwa 1,5, des 
; EN Unterkanals 1,0 m), 
A / tz Nach Festsetzung des Profils 
| yat berechnet man das nöthige Gefälle 
EIER aus: v—=kYre, worin also, wenn 
& M bekannt, v» angenommen, F' und 
F 
\r dann: r=— und bezw. nach Darcy- 
) 
Bazin k ermittelt und & berechnet wird. Die Werthe & bei solchen Kanälen liegen, 
die extremen Fälle ausgenommen, zwischen 1:1000 und 1:5000; vielfach wird 
das Gefälle 1:2500 möglich und zweckmässig sein. 
Der Unterkanal erhält gewöhnlich ein stärkeres Gefälle als der Oberkanal, 
nämlich zwischen 1: 1000 und 1: 2000. 
Zur Ueberwindung der Widerstände an gut abgerundeten Einmündungen von 
r .. . . - Yyr Y %r . %ır 
Kanälen ist eine Druckhöhe von etwa 1,5 dem absol. Gefälle hinzu zu fügen. 
Die Krümmungshalbmesser der Kanalaxe sind möglichst gross zu nehmen; 
die zur Ueberwindung der Widerstände in krummen Kanalstrecken nöthigen Gefälle 
v2! (sin?e) 
40 
also sin?s — 0,413 genommen und ! (sin?e) nach einer durch Fig. 775 angegebenen 
Zerlegung der krummen Kanalaxe in einzelne Abschnitte ermittelt wird.”) Im 
ergeben sich angenähert aus: A, = in Metern, wobei e = 40” gesetzt, 
vorliegenden Falle ist Y(sin?e) = 3 sine. AB, OD....tangiren die Axe AH. 
Formel von Dubuat, Zahlenkoeffiz. nach Humphreys-Abb« 
 
	        
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