Full text: Die Anfänge der Theorie vom Mehrwert bis Adam Smith (1. Band)

     
   
  
  
  
  
   
  
   
   
  
  
  
  
  
  
  
  
   
  
  
  
  
  
  
   
   
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
   
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
    
   
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Eine große Rolle jpielen in dem Buche die Zitate. Gie 
füllen etwa die Hälfte davon aus. Sch habe fie nach den 
Driginalen verifiziert und überjeßt. Sogar ein deutjches 
Buch (Schmalz) war in franzöfticher Überjegung zitiert. Sch 
habe jelbftverftändlich diefe Zitate nach dem deutjchen Dri- 
ginal hergeftellt. Bei den Überjegungen fonnte ich or: 
arbeiten nicht benugen. Selbjt die beiten Hberjegungen, 
zum Beijpiel die vielgerühmte Baumftarkiche Nicardos, 
erwiefen fie) als unbrauchbar. So jagt Ricardo in 
feinen „Prineiples* in dem Kapitel über die Grund: 
vente, Adam Smith irre, wenn er meine, die Bejtimmung 
des Wertes durch die Arbeitsmenge „Lönne irgendwie 
durch die Aneignung von Boden und die Zahlung von 
Rente geändert werden“ (can be at all altered by the 
appropriation of land and the payment of rent). Baumjtark 
überfest at all nicht mit „irgendwie“ fondern mit „gänz- 
ich” und bringt jo in den Sat einen ganz faljchen Sinn 
hinein. 
Sch Zonnte mich aljo auf feine Überjegung verlafjen, 
mußte alle Zitate jelbjt übertragen. Überdies find weitaus 
die meiften von Marx bier zitierten Schriften bisher noch 
nicht ind Deutjche übertragen. 
Alles das nahm viel Zeit in Anspruch und macht es wohl 
begreiflih, angefichts meiner jonftigen Arbeiten, daß ich nicht 
früher mit dem Buche fertig wurde. Um das Publikum 
nicht allzulange warten zu Lafjen, habe ich mich entjchloffen, 
den erjten Teil des Werkes jchon jet herauszugeben, ehe 
no) Das Ganze fertig ift. Diejes wird drei Bände um: 
fajfen, der zweite behandelt Nicardo, der dritte Malthus 
und die Auflöfung der Ricardoichen Schule. Tsch hoffe, 
binnen zwei Sgahren dieje beiden Bände fertigftellen zu 
fönnen — vorausgejeßt, daß es nicht Sahre allzu Tebhafter 
politiicher Kämpfe werden. Syeder der drei Bände ijt für 
fich jelbjtändig, wenn auch durch einen einheitlichen ©e- 
danfengang mit den anderen verbunden.
	        
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