Full text: Der praktische Mühlenbauer und Zeugarbeiter ([Hauptband])

   
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Fachbaum - geſpUundete Bohlen eingeſchlagen , welche 
der-Fachbaum fk überde>t, * Der Fachbaum tritt mit 
doppelten: Zapfen im die Säulen bb, dann: werden 
die Säulen:dd nad) der Lichtweite des Wehres auf: 
gefebt und der: zu beiden Seiten in dag Ufer hinein: 
reichende Theil des: Wehres' mit den beiden» Flügel: 
holmen ‚aa verholmt. ce ſtellt den inneren Breterbe- 
ſchlag oder die Seitenwände des Streichwehres vor, 
welcher aber dann erſt angebracht wird, wenn die 
Abſchußde>e ganz: vollendet: ift. 
Fig. 156 ift das Längenprofil des vorbefchriebe: 
nen Wehres, und zwar: nah ABC, Fig, 1555 e die 
Grundſchwelle: mit der darunter befindlichen Spund:- 
wand Ch, Fig. 198) 5 di die Wand zwifchen der 
Grundſchwelle-e und- dem Fachbaume cz gg ſind die 
Grundſchwellen der erſten Abſchußde>enlage mit: ih: 
ren Pfahlwänden z: bb find die Säulen der Seiten: 
wände, welche: in die Schwellen eingezapft find, mit 
ihrem Breterbefchlage,. und .a.ift der Holm. Die 
Abfchußdede: B und C haben mit ihrem Bohlenbe- 
lage: h’ diefelbe., Einrichtung, wie bei A; “i iſt der 
Brüdenfteg quer übern die Seitenwände der Abſchuß- 
Dee, k find: die Säulen zum Geländer, und I die 
Strebebänder. 
Das Wehr Fig: 157 hat dieſelbe Einrichtung, 
wie Fig. 156, nur mit dem Unterſchiede, ‚daß der 
Holm a über beide Wände der Abjchußdeden in einer 
Flucht fortläuft, wie Alles aus den Zeichnungen deut: 
lich zu erſchei iſt; 
Sig. 159 ift: die vordere Anſicht der Abfchußs 
dee des MWehres; nad :C, Fig. 156, und zwar: |: 
aa Die Säulen der Seitenwände, mit ihren Holt 
men.bb, ‚welche die: Säulen der Länge nah verbin: 
denz € die Etrebebänder; d ders Bohlenbelag ; e die 
Grüundſchwelle mit der fich unter derſelben befinden- 
den’ Spundwand 6 
    
     
  
   
   
    
    
   
   
  
  
  
  
   
  
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