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Holz eingeftedt wird. Dieſes Holz if, dig. 162,
dargeſtellt und wird der Mön < genannt. Dieſer
Mönch hat zwei runde Zapfen ad, wovon a unge-
fähr 12 Zoll und d 1 Zoll ſtark ſeyn kann.
Hat man die oben gedachten Balfen zufammer.
gepaßt, daß dieſelben mit ihren oberen Kanten alle
in einer und derſelben waagerechten Ebene liegen, ſo
werden Beine oder Füße nach einer beliebigen paſs
ſenden Höhe eingefeßt, wie aus den Zapfenlöchern
Sig. 161 hervorgeht. Die beſte Höhe der Beine ift
jedoch diejenige, daß man mit etwas gefrümmtem
Oberkörper vordem Radſtuhle ſtehen und arbeiten
fann, d. h., die obere und horizontal geſtellte Fläche
des Radſtuhles muß ſich etwa 21 Fuß über dem
Fußboden befinden.
Man Tann audy zwiſchen die Balken des ges
dachten Radſtuhles noh 4-Bochölzer eeee Fig. 16f
beſonders einlegen und mit Zapfen gehörig befeſtigen.
Dieſe ſogenannten Bockhölzer haben den Nugen, daß
man auf einem; mit denſelben verſehenen Radftuhle
große und kleine Räder zutichten kann, indem im
legteren Falle die Felgen zu furz find, um aufgelegt
werden zu können. Auch bedürfen große Räder die-
ſer Bockhölzer zur beſſeren Unterſtüßung ihrer Kränze,
da, wenn dieſelben auf größeren Weiten frei lägen,
fie ſich leicht dDurchfchlagen und frumm werden würden.
$. 295.
Dom Radzirfet,
Bei Anfertigung der. Radkränze bedarf. man
eines ſogenannten Radzirkels, um damit die -ver-
ſchiedenen Kreiſe auf den Felgen vorzureißen.:: + Ein
folcher Radzirkel: wird aus einer 23ölligen Dielenach
der Form eines Lineals, wie in Fig. 163 datgeſtellt
iſt, geſchnitten. Der hintere Theil wird etwas. brei«
Schauplas 99. Bd. gte Auflage, 22
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